Raumpatrouille - Am Rande der Unendlichkeit

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 Forschungsraumschiff HEISENBERG

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Lukenko Krikorow
Hochrangiger Wissenschaftler des Science Center und Kommandant der HEISENBERG
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BeitragThema: Forschungsraumschiff HEISENBERG   Do 23 Feb 2012 - 5:09

Das Diskussförmige Forschungsraumschiff HEISENBERG (Namensgeber Werner Heisenberg ist auf der Basis eines Alpha Drei Kreuzers gebaut. Es wurde lediglich die Kernstruktur der Alpha Klasse verwendet und, den Erfordernissen von Science Center erwünscht, ein komplettes Schiff darum herumgebaut. So ist die HEISENBERG nicht wie ein schneller Raumkreuzer 150 Meter im Durchmesser und 32 Meter hoch sondern fast 600 Meter im Durchmesser und fast 130 Meter hoch. Das Schiff besitzt ein Automatisches Meteoritenabwehrsystem und hat einen Projektor für Planetare Tiefenbohrungen aus dem Orbit an Bord .Ansonsten trägt sie eine Bewaffnung die der eines schnellen Raumkreuzers ähnelt. Overkill bekam die HEISENBERG auf Weisung von General McLane auf XERXES gerüstet.


Dieses Spezialraumschiff, von dem es vorerst nur einen Prototypen gibt, soll Himmelskörper nur als Basisschiff umkreisen. Das entspricht auch den Anforderungen von Science Center , welches einige Notwendige Experimente nur in Empfindlichen Laboratorien für möglich hält. Daher ist eine stabile Umlaufbahn der bessere Platz für einige Mess und Laboraufbauten. Es gibt daher eine grosse Anzahl von Drohnen, Robotsonden und natürlich Expeditionscamps zum Ausschleusen und Datensammeln.
Die Kabinen sind an derselben Stelle wie auf den Alpha Drei Schiffen. Allerdings sind die Kabinen der Wissenschaftlichen Besatzung ebenfalls zum grossen Teil in der ursprünglichen Struktur untergebracht, da sich die Maschinen und Labors sowie die Lancet -und Drohnenschächte in der darumherum angeordneten Struktur befinden.
Aus praktischen Gründen haben die Besatzungsmitglieder der Stammbesatzung ebenfalls Wissenschaftliche Funktionen, allerdings sind ihre Aufgaben und Spezialgebiete so gewählt das sie möglichst nicht zu einem Aussenteam abgestellt werden.





Lancetschacht 1 ist als Hangar konstruiert. Er enthält im normalen Betrieb des Schiffes eine Lancet. Ein seitliches Schott führt in einen Hangar, welcher sowohl zum Manövrieren die Lancet aufnehmen kann als auch zwei Senkrecht Zylinderförmige Orbiter Enthält die bei Planetarischen Erkundungen einerseits den Material- und Mannschaftstransport übernehmen können, andererseits, da jeweills einer der Orbiter als Rettungsschiff auf dem Planeten bleibt, ein schnelles Evakuieren des Aussenteams ermöglichen. Die Orbiter sind zwar Raumtüchtig aber ersetzen keinesfalls eine herkömmliche Lancet. Ihre Bewegungsfähigkeit beschränkt sich auf den Transfer von der Planetenoberfläche zum Schiff . Dafür können sie neben dem Piloten eine grosse Anzahl Personen oder Material transportieren.


Eine Krankenstation mit Operationsraum hielt Science Center bei den Anforderungsstellungen an die Raumwerft für unerlässlich. Selbstverständlich kann diese im Normalbetrieb des Schiffes für Fosrchungszwecke genutzt werden, so sind sowohl beide vorgesehenen Ärzte als auch die vier Personen Pflegepersonal Wissenschaftler im Medizinischen Bereich. Die Krankenstation liegt in unmittelbarer Nähe zum Exobiologielabor, dieses kann im Notfall als Quarantänestation genutzt werden.

Stammbesatzung

Kommandant Oberst Lukenko Krikorow

1.Offizier /Astrogator Commander Petra Monning

2.Offizier/Bordingenieur Leutnant Jesiah Ben Mariff

3.Offizier / Armierung Leutnant Thomas Egenthorpe

4.Offizier/Funk und Ortung Leutnant Michiko Hayashi

Bordarzt Commander Prof.Dr. Andreas Kleiber

Sicherheit/Schiffsprofoß Leutnant Ingrid van Heerse ( vom GSD abgestellt aber keine Alpha Order Befugnis gegenüber der Schiffsführung)

Bordkoch/Versorgungsoffizier Leutnant Charles Bertrand Fouche

zusätzliche, erweiterte Stammbesatzung

Orbiter/Lancetpiloten und Spezialfahrzeugführer, Lt. Silvano Ferucci, Lt. Han Tan Tran ,Lt. Melanie Kutzner, LtCmdr. Assise Marouf, Lt. Pieter Klaasen,Lt. Henriijetta van der Veld ( als Ersatz für die zum ersten Offizier beförderte Petra Monning).

Wissenschaftliche Besatzung wird nach Auftrag an Bord geschickt. Das Wissenschaftliche Personal kann bis zu 70 Personen stark sein.

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Zufälle sind das Ergebnis uns zum Eintritt eines Ereignisses treffende Zusammenspiel  unbekannter Faktoren,
je tiefer wir in die Materie eindringen und mit dem Entdecken solcher Faktoren verliert der Zufall sein Überraschungsmoment. ( Lukenko Krikorow,Wissenschaftler im Science Center und Kommandant der HEISENBERG )
Hängt als Spruch im Esszimmer des Kapitäns
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Wir können nicht beobachten, ohne das zu beobachtende Phänomen zu stören, und die Quanteneffekte, die sich am Beobachtungsmittel auswirken, führen von selbst zu einer Unbestimmtheit in dem zu beobachtenden Phänomen. ( Werner Heisenberg)


Zuletzt von Lukenko Krikorow am Mo 24 Sep 2012 - 4:28 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet (Grund : Änderng der Bewaffnung ( Overkill auf XERXES Nachgerüstet ))
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Lukenko Krikorow
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BeitragThema: Fortsetzung des Schiffsrundganges   Mo 12 März 2012 - 2:58

Veränderungen der Innenraumgestaltung gegenüber Schiffen der Alpha Drei Klasse.

Direkt vom Leitstand der HEISENBERG gelangt man in den Arbeitsraum des Kommandanten. Dieser liegt auf einer Ebene mit dem Kommandostand und ist Identisch mit zwei weiteren Räumen auf dieser Ebene im Unterschied zu diesen ist der Arbeitsraum des Kommandanten aber ausserdem vom Zentrallift aus erreichbar, damit den Wissenschaftlern an Bord ermöglicht ist mit dem Kommandanten zu sprechen ohne jedesmal über die Brücke des Schiffes zu müssen.
Gleichzeitig wird so vermieden das die Privatsphäre des Kommandanten empfindlich gestört wird durch den Versuch, seinen Arbeitsraum durch seine Kabine zu betreten.

Der Arbeitsraum hat einen Wendeltreppenzugang zur Kommandantenkabine, diese wiederum aber keinen Zentralliftzugang.
Besucher des Kommandanten ausserhalb der Dienstzeiten müssen daher den Gang über das Besatzungsdeck nehmen, dieser hat allerdings sehr wohl einen Zentralliftzugang.

Die beiden anderen Räume auf der Brückenebene sind der taktische Besprechungsraum und ein Leitstand für den Einsatz von Drohnen durch das zusätzliche Flugpersonal. Von hier aus werden auch die Robotsonden kontrolliert, sollten welche ausgesetzt werden.

Kommandantenarbeitsraum und taktischer Besprechungsraum sind neben NULL AUSSEN und einigen wenigen Randbullaugen im Aussengang der Mittelebene die einzigen Befensterten Räume der ansonsten geschlossenen Schiffshülle. Im Gegensatz zu NULL AUSSEN sind die Bullaugen in Kommandanten- und taktischem Raum runde in der Decke der Räume eingelassene Bullaugen

Die Notwendikgeit der schnellen verfügbarkeit der Stammbesatzung erforderte das die Kabinen alle in der nähe des Zentralliftes gelegen sind um die Brücke schnell zu erreichen.

Da die HEISENBERG über weitere Lifte verfügt können die anderen Schiffsbereiche über diese erreicht werden, da im Alarmfall der Zentrallift ausschliesslich der Stammbesatzung zur Verfügung steht.

Eine weitere Besonderheit an Bord der HEISENBERG ist ein grosser auf der Nullebene ( Besatzungsdeck) gelegener Raum welcher im noch begehbaren Aussenrand des Schiffes liegt und zur Schiffsoberseite einen länglichen Durchbruch hat dieser der Schiffsform nach halbkreisförmige Durchbruch hat ein kleines Winkliges Dach in dem grosse, zum Schiffsrand hin ausgerichtete Fenster eingebaut sind. Dieser Raum trägt den Namen NULL AUSSEN und beherbergt das allgemeine Schiffscasino, bzw. den Offiziellen Aufenthaltsraum für alle Besatzungsmitglieder.
Weltraumpsychologen rieten zur Einrichtung eines Raumes mit freiem Blick auf den Weltraum um bei Nichtmilitärischem und lange Raumflüge nicht gewohntem Personal der Gefahr eines Raumkollers entgegen zu wirken.

Hier kann man abweichend von der Kantine des Schiffes kleine Snacks bekommen, an kleinen Tischen zu zweit oder an grösseren mit mehreren Sitzen. An der Bar welche in Selbstverwaltung der Besatzung Personell besetzt wird gibt es Offiziell Kaffee, Tee, Säfte und Brausen und den in der Flotte erlaubten und üblichen Synthohol in verschiedentlichen Cocktailmischungen. Richtiger Alkohol ist Offiziell an Bord des Schiffes verboten ausser zu Diplomatischen Empfängen.........von einem Übertreten der Bestimmungen und Umgehung des Verbotes ist bisher nichts gemeldet worden. ( Wo kein Kläger, da kein Richter lol )

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Zuletzt von Lukenko Krikorow am Di 13 März 2012 - 10:04 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Änderungen der Schiffsnamengrossschreibung)
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BeitragThema: Re: Forschungsraumschiff HEISENBERG   Di 22 Mai 2012 - 1:06

Die Schleppscaneinrichtung und Besonderheiten der Planetenbohrvorrichtung

Weitere Besonderheiten der HEISENBERG in ihrer Funktion als Forschungs und Expeditionsraumschiff sind die Schleppscanner und die Bohreinrichtung. Auf Trommeln an zwei Gegenüberliegenden Rumpfrandschleusen sind jeweills 100 Kilometer superdünner und Ultraleitender Hohlleiterschlauch gewickelt. Am Kopf der Schläuche befinden sich kleine Impulstriebwerke, welche die Schläuche bei Schiffsstillstand stramm abwickeln können. In den Hohlleitern befinden sich Millionstel Millimeter dicke Antennenelemente welche von einer speziellen Computeranlage zu einem bzw. zwei grossen Scanbildern zusammengesetzt werden können. Die dabei angewendeten Frequenzen erlauben Scans von allen Bekannten Elementen und können darüber hinaus Grauzonenindizien anzeigen und beim Auswerten helfen. Befindet sich das Schiff in Fahrt, werden die Scannerschläuche an den „Schiffsbreitseiten“ , also gegenüberliegend des Durchmessers , hinter dem Schiff hergezogen und vergrössern das Feld der Internen Scanner um ein Vielfaches.

Die Bohreinrichtung ist ein dem Overkill ähnlicher aber sehr fokussierter Bohrstrahl, der darüberhinaus sowohl Sauerstoff beim Lichtbogenbohren durch Metallhaltige Schichten als auch Kühlstrahlen transportieren kann.

Was ihn aber zu einem Prototypenunikat macht, ist der Plasmainjektor für die Bohrlochstabilisation. Spezielles in Materiekonvertern erzeugtes Plasma wird Ringförmig mit dem Strahl transportiert. Es härtet, je nach Einstellung der Wandstärke aus und leitet darübergleitendes Plasma weiter ohne eine Verbindung einzugehen. Erst am nach unten Wandernden Plasmakopf setzt sich das nachgeförderte Plasma ab und bildet eine so immer weiter dem Bohrloch folgende Wandstabilisierung.

Da durch diese Wände nicht ohne Einschnitte bzw Durchbohrungen Proben entnommen werden können. Haben die Entwickler des Bohrerteams im Science Center Spezielle Fahrzeuge Entwickelt, die an den glatten Wänden des mit Plasma verstärkten Bohrloches herabgleiten, gehalten von an beweglichen Fahrgestellen befestigten Rädern.

Ein kleiner Bohrer durchbricht die Plasmaschicht dann und ein Probenentnahmekopf schiebt sich in das Waagerechte Bohrloch.

Diese „KRABBLER“ können hunderte von Proben in verschiedenen Bohrtiefen nehmen und unanbhängig voneinander in Magazintrommeln speichern. Die KRABBLER werden von speziellen Piloten gefahren welche an Bord Der HEISENBERG arbeiten. Die KRABBLER müssen allerdings in unmittelbarer Nähe zum Bohrloch abgesetzt werden.

Der bisher einzige Einsatz dieser neuartigen Bohrvorrichtung auf ALPHA CENTAURI A-4 war ein bisher voller Erfolg.



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BeitragThema: Re: Forschungsraumschiff HEISENBERG   Fr 25 Mai 2012 - 8:33

Hundertfüsser (füssler).....( Erstmals erwähnt zu Beginn der Alpha Centauri Mission der HEISENBERG mit der ATLANTICA)

Der Name dieser Scaneinrichtung leitet sich ab von einer Vorrichtung, die auf Segelkuttern des Königlich Britischen Zolls zur Zeit der Segelschiffe, speziell der Zeit von 1772-1915 zum Einsatz kam.( Idee kam durch : Alexander Kent, Roman:Strandwölfe ISBN 3-54823693-6, Mehrbändige Reihe des Autors um den Fiktiven Seehelden Richard Bolitho. Der Hundertfüsser hat in einigen Arbeiten von Marinehistorikern Erwähnung gefunden, daher habe Ich ihn erwähnt.)

Sogenannte Draggen, auch als Schleppanker bekannt, hatten in der Regel drei Fluken ( Ankerzinken). Sie wurden in Küstennahen Gewässern über den Grund gezogen um abgesetztes Schmuggelgut zu ANGELN. Ein findiger Maat des Zolls liess, weill dies oft sehr unbefriedigend war, diese Draggen mit einer vielzahl Fluken ausrüsten. Auf diese Weise war die Chance, Schmuggelgut vom Grund zu holen und den Schmugglern das Geschäft zu versauen um ein vielfaches höher.

Ein Hundertfussscanner ist ein Scankopf, der mit mehreren Sende/Empfangseinrichtungen ausgerüstet ist wie ein klassischer Hundertfüssler wesentlich dichtere Ergebnisse bringt als ein einzelner oder bisher genutzter Drei-Kopf Scanner. Dieser Hundertfüssler ist eine Erfindung Der Abteilung Ortung und Analysemethoden sowie der Ortungsspezialistin der HEISENBERG, Leutnant Michiko Hayashi. Sollte sich diese Methode als Erfolgreich erweisen soll dieser Scankopf Thomas Carwithen Scanner, nach dem Zollmaat Carwithen des Königlich Britischen Zolls genannt werden. ( Off Topic: wer vom Zoll diese Idee hatte ist nicht überliefert, auch bei Brian Lavery „Age Of Sail“ ist nichts weiter zu finden, daher habe Ich dem Entdecker einfach einen Namen gegeben welcher in der Zeit nicht ungewöhnlich war.)

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BeitragThema: Re: Forschungsraumschiff HEISENBERG   Di 18 Sep 2012 - 8:28

Medizinische Ausrüstung

H.I.T , ein Hyperinduktionstomograph.

Dieses Gerät sendet pulsierende Hyperwellen durch den Körper eines Patienten.

Die Empfangseinheiten des Gerätes werten, entsprechend des Kurzraumigen Ausgangssignals Schichtweise jede Frequenzebene aus und sind in der Lage einen Biologischen Gegenstand/Körper bis auf die Zellulare Kleinstebene wiederzugeben.

Das H.I.T steht in der Medizinischen Station der HEISENBERG. Seine Bedienungsmannschaft sind neben Sanitätspersonal zwei Hyperraumtechniker, welche die Komplizierten Justierungen vornehmen.

Ausgewertet wird mit Hilfe eines Schnellrechners der neuesten Generation.

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