Raumpatrouille - Am Rande der Unendlichkeit

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 Nach der Trauer-Zeremonie

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BeitragThema: Nach der Trauer-Zeremonie   Sa 25 Feb 2012 - 2:58

Hier treffen sich alle wieder, die an der Raumbestattung teilgenommen haben. Das diesbezügliche Forum wurde nach dem wunderschönen Eintrag von Temari geschlossen.

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BeitragThema: Re: Nach der Trauer-Zeremonie   Di 6 März 2012 - 11:16

Schweigend betreten Cliff McLane und sein erster Offizier, Johnny van Hallen, das Starlight-Casino, welches um diese Zeit noch leer ist. Ein Kellner steht Gläser putzend hinter dem Tresen und schaut auf, als die beiden Männer auf ihn zukommen.

„Na General, alles erledigt? Ich wäre auch so gerne dabei gewesen. Wie oft hat er hier im Starlight rheinischen Frohsinn verbreitet. Kann ich Ihnen etwas anbieten?“ Er schaut McLane erwartungsvoll an. „Geht auf Rechnung des Hauses, Sir.“ fügt er hinzu, als Cliff nicht reagiert.

„WAS? - Achso. Einen doppelten Scotch bitte. Pur!“

Van Hallen schaut ihn mit hochgezogenen Augenbrauen an. „Pur? So schlimm noch?“

„Lass uns jetzt nicht drüber reden, Johnny. Umso schneller wir das ganze hinter uns lassen, desto schneller sind wir wieder fit, um weitreichende Entscheidungen zu treffen.“

„Da ist was dran“, bestätigt van Hallen und lehnt sich an den Tresen, während er sein Glas, was ihm der Kellner soeben überreicht hat, zwischen den Fingern dreht. „Aber die Feier war schön. Ich hatte nicht gedacht, dass Majoroberst Temari so tolle Reden halten kann.“

„Doch, das kann sie.“ McLane nimmt auch sein Glas entgegen. „Bedenke, dass sie auf Chroma die besten Lehrmeister hatte und jetzt gedanklich immer noch hat: ihre Mutter, ihren Vater ... und SIE.“

„Stimmt. - Darauf Prost!“ Er richtet sich auf, nickt McLane zu und nimmt einen Schluck aus seinem Glas. Dann setzt er sich auf einen Barhocker. „Ich versteh aber immer noch nicht, wie es sich auf Chroma damals zu einer Frauenherrschaft entwickeln konnte.“

McLane lacht auf. „Ich hab die damals als Amazonenzirkus bezeichnet, als ich zum ersten Mal mit ihnen sprach.“ Dann wird er wieder ernst: „Bedenke bitte, dass es auf der Erde sogar noch im 21. Jahrhundert patriarchalische Gesellschaftsformen und auch dementsprechend regierte Länder gab, wo Frauen nicht das Geringste zu sagen hatten.“

„Ja, ich weiß. Es gibt sogar welche, die sich diese Zeit wieder zurück wünschen. So ein Blödsinn. Ich finde, so wie wir es haben, ist es das Beste: Es kommt nicht darauf an, ob es Mann, Frau oder Kind ist, sondern darauf, was dieser Mensch leistet. Punkt.“

McLane nickt: „Genau. Die Besten müssen es einfach sein, sieht man ja an Atlan. Und ich glaube, da haben wir in unserer neuen Flotte wirklich die Creme de la Creme. Außerdem haben wir demnächst einen Fähnrich an Bord, der erst 14 Jahre alt ist. Er wird für die Jugend stehen, die voranprescht.“



Das Thema ist ausgiebig und so bleiben die Beiden zusammen mit dem Kellner im Gespräch vertieft am Tresen sitzen, während es draußen langsam dunkel wird.

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Lukenko Krikorow
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BeitragThema: Re: Nach der Trauer-Zeremonie   Di 6 März 2012 - 23:59

Oberst Krikorow betritt mit Leutnant Fome und Commander Dr. Kleiber das Starlightcasino.
Sie sind soeben von der Erdaussenbasis 2 gekommen, an der die Heisenberg angedockt hat nachdem sie von der Bestattungszeremonie zurückgekehrt sind.

„Erstaunlich, seid über 50 , was sage Ich, seid über 60 Jahren hat sich dieses Casino so gut wie nicht verändert.Es ist sowohl für die Generation von General McLane als auch meiner Generation ein Ort der Beständigkeit geblieben. Sogar die heutzutage für viele Ohren ungewöhnlich klingenden Melodien eines Peter Thomas werden von Könnern der alten Tänze noch zelebriert.“Lächelnd deutet Lukenko auf die Tanzfläche auf der sich einige Paare Flottenangehörige gesetzteren Alters mit den Teilweise Skurillen Bewegungen eines längst vergangenen Tanzstiles bewegen.
Dr Kleiber grinst und sagt kaum hörbar leise:“ Diese Bewegungen sollen gut für den Organismus sein........Nach einem Sportunfall habe Ich einige Monate Bewegungstherapie gemacht........es hat mir geholfen.Und diesen etwas älteren Personen tut es sicher eher gut als die von der Flotte angeordneten Sportstunden“

Leutnant Fome macht ein Konzentriertes Gesicht und Antwortet dann völlig zusammenhanglos:“OK Leutnant.Das ist schonmal gut. Wir müssen nun noch die Biosiegelzertifikate vom Doktor bekommen, dann dürften sie als Versorgungsoffizier die Behälter wieder an Bord nehmen können ohne das ihnen diese GSD Unterabteilung ZOLL auf die Finger schaut. Die werden sich eher die Hände abhacken als in einen Versiegelten Biocontainer zu schauen und sich den Zorn von Science Center aufzuladen. Fome Ende.......“ Erst jetzt sieht man, das sie ihr ASG neuester Bauart benutzt hat was nur an dem kleinen Knopf in ihrem linken Ohr zu erkennen ist und daran, das sie das Gerät am Armband abschaltet.

„Es ist soweit Doktor. 100 Cryo-Container benötigen ihre Aufmerksamkeit......Wenn sie schoneinmal dabei sind, Bitte überstellen sie der Raumgesundheitsbehörde die Ergebnisse der Untersuchungen des vorgesehenen Wissenschaftlichen Personals möglichst bald. Ich will diese Greenhorns nicht am letzten Tag vor dem Start Konfus durchs Schiff stolpern sehen. Einige Tage der Eingewöhnung fände Ich Sinnvoll. Den entgangenen Abend im Casino ….....dafür werde Ich mich schon Revanchieren bei ihnen. „ Krikorow klopft seinem Bordarzt auf die Schulter und dieser verlässt nach einer kurzen Verabschiedung das Casino.

Nun schaut sich Lukenko um, kann aber vorerst niemanden Bekanntes erkennen, zumindest niemanden von der geplanten Expedition. Dabei entgehen ihm und auch seinem ersten Offizier General Mclane und dessen erster Offizier Johnny van Hallen. Lukenko und Steereen nehmen daher in einer der Separè Nischen des Casinos Platz und bestellen bei der Aufmerksamen Tischbedienung ihre Drinks.
Lukenko einen White Russian und Steereen einen Pastis-Drink mit Exotischen Früchten.

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Temari
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BeitragThema: Re: Nach der Trauer-Zeremonie   Mi 7 März 2012 - 8:18

In diesem Moment passieren mehrere Dinge gleichzeitig:

Eine Gruppe von vier Frauen in auffallend eleganten Kleidern, die dennoch eine sexy Note haben, und mit raffinierten Frisuren und dazu passendem MakeUp, gefolgt von einem großen, gutaussehnden jungen Mann betritt das Casino; die Köpfe fast aller Anwesenden dreht sich in Richtung dieser Gruppe; einige anwesende Herren verschütten dabei ihre Getränke; die tanzenden Paare bilden eine Gasse, um die Gruppe zur Theke durchzulassen.

Voran geht Majoroberst Temari, ihr typisches, leicht rätselhaftes Lächeln auf dem Gesicht, als sie die Reaktion der Gäste bemerkt. Soviel Chroma-Frauen auf einmal sieht man hier eher selten, eigentlich nie. Vor Cliff McLane und Johnny van Hallen bleibt die Gruppe schließlich stehen, und das Lächeln von Temari wird herzlich.

"Cliff, ich hoffe, es geht Dir gut. Schön, Dich zu sehen. Und sie auch, Johnny. Ich habe meine gesamte Crew mitgebracht und möchte euch einander vorstellen."
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Cliff McLane
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BeitragThema: Re: Nach der Trauer-Zeremonie   Do 8 März 2012 - 1:55

McLane dreht sich überrascht um, schaut Temari freudig an, dreht sich dann aber wieder zu Van Hallen und flüstert leise: „Was hab ich dir gesagt? - Amazonenzirkus!“

Johnny van Hallen lacht und flüstert hinter vorgehaltener Hand zurück: „Aber ein hübscher, mein Lieber. Da möchte ich auch gerne an Bord meinen Dienst tun!“

McLane wirft ihm einen strengen Blick zu, steht auf und schaut Majoroberst Temari leicht schmunzelnd an. „Dann bist Du also zufrieden mit dem Schiff und auch sonst mit unserer Wahl?“ Nacheinander gibt er jedem Chroma-Mitglied die Hand, obwohl er genau weiß, dass es auf Chroma immer noch ungewöhnlich ist, dass ein Mann von sich aus einer Frau die Hand gibt. Vor dem einzigen Mann der Besatzung bleibt er dann etwas länger stehen und mustert ihn ausgiebig. „Sie sind also der neue Gärtner? Herzlich willkommen im Club.“

Als der Angesprochene ihn etwas verwundert anschaut, beruhigt McLane ihn: „Keine Sorge, junger Mann, Sie sind hier in den besten Händen und ein wahrer Glückpilz. Als ich in Ihrem Alter war, kam mir ein außergewöhnlicher Besuch auf Chroma zwischen meine Pläne, die Dienstvorschriften ausnahmsweise mal ordnungsgemäß zu befolgen. Ich habe die Zeit nicht bereut. Mir wurde später sogar immer wieder angeboten, als Gärtner auf Chroma anzusiedeln, was ich aber nicht tat, wie Sie sehen können. Aber mein Ausruf mit dem Amazonenzirkus hätte beinahe schwerwiegende Konsequenzen gehabt, ist aber als Scherz aus der Vergangenheit heute in jeder Datenbank zu finden.“

Dann wendet er sich an Temari: „Bezüglich Deiner Frage: Ja danke, es geht mir gut. Vor allem jetzt, wo ich sehe, dass Du anscheinend eine vorzügliche Mannschaft hast und wie mir scheint, auch glücklich darüber bist.“

Johnny van Hallen steht jetzt ebenfalls lächelnd auf und deutet vor Temari eine leichte Verbeugung an. „Wir haben uns ja an Bord der ORION gesehen, kennen uns aber schon länger über Lichtspruch. Mich würde interessieren, wie ihr Chromaner immer die entzückenden Mädchen an Bord bekommt.“

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BeitragThema: Re: Nach der Trauer-Zeremonie   Do 8 März 2012 - 6:10

Während Cliff einer Dame nach der anderen die Hand gegeben hat, hat Temari diese jeweils vorgestellt: Samana, die Brünette mit den grünen Augen, die an Bord der ORION der Bestattungszeremonie beigewohnt hatte, als erster Offizier und Waffenspezialistin sowie die rassigen, dunklen Zwillinge Miri, Maschinistin, und Kiara, Wissenschaftsoffizier. Bei dem jungen Mann handelt es sich um Dr. Paul Cushing, der auf der SAGITTARIUS als Astrogator und Kommunikationstechniker dienen wird. Trotz seiner Jugend strahlt er großes Selbstbewusstsein aus, hält sich für den Moment aber noch zurück.

Temari erwidert van Hallens Lächeln und sagt: "Vielleicht sollten Sie Ihren nächsten Urlaub mal auf Chroma verbringen. Sie würden feststellen, dass es dort nur entzückende Mädchen gibt. Zumindest auf den ersten Blick." Bei den letzten Worten zwinkert sie in Richtung Cliff, und der weiß genau, worauf sie anspielt. "Und jetzt möchte ich etwas bestellen. Das Übliche bitte!" winkt sie dem Mann hinter der Theke zu.
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BeitragThema: Re: Nach der Trauer-Zeremonie   Do 8 März 2012 - 8:11

Steereen deutet mit ihrem Glas Richtung Tanzfläche und Bar. Als Lukenko sich umdreht sieht er Temari und eine Gruppe Chromaner, die Offenbar die Mannschaft der SAGITTARIUS ist und vor allen Dingen die Wirkung, welche diese auf die Casinobesucher zu haben scheint.
Mit einem Grinsen steht er auf und deutet seiner ersten Offizierin an ihm zu folgen.
Ziestrebig geht Temari mit ihrer Crew auf einen bisher den Blicken von Luke und Steereen verborgenen Teil der Bar zu. Dort sitzen Johnny van Hallen und Cliff McLane auf Barhockern und werden von Temari und ihren Leuten begrüsst.

Etwas langsamer folgen die beiden HEISENBERGER den Chromaner/innen und treten auch an die Gruppe heran.

„Hallo, wir haben eben erst gesehen das schon jemand von euch Anwesend ist. Guten Abend, meine erste Offizierin und Astrogatorin Leutnant Steereen Fome kennen ja einige von euch bereits.Leider musste Ich unseren Schiffsarzt in einer dringenden Angelegenheit zurück zur Basis und zum Schiff schicken und auch unser Versorgungsoofizier und Schiffskoch ist an Bord der HEISENBERG . Aber unsere Funkoffizierin Michiko Hayashi ,Sana und unser Bordingenieur werden heute noch dazukommen.“

Unvermittelt wird Krikorow ernst. „ Es war eine würdige und sehr ergreifende Zeremonie . Es fällt mir immer noch schwer zum Alltag zurückzufinden.“

Dann schaut er in sein Glas mit White Russian lässt die Eiswürfel leise Klingeln und nimmt einen Schluck.

„ Temari, Ich bin an Bord der ORION 17 nicht darauf eingegangen, aber selbstverständlich steht die HEISENBERG zur Besichtigung. Sie liegt an der Erdaussenstation 2 angedockt und derzeit finden bis kurz vor dem Start noch regelmässige Shuttleflüge zur Versorgung statt. Die SAGITTARIUS und die WEGA 2 sind wiederum für mich von grossem Interesse. Wenn es nicht so sehr stört auf dem Schiff ständig über Ausrüstungsgegenstände die noch nicht verstaut sind, umbauarbeiten in letzter Sekunde und vor allem Hilflos herumirrende Weltraumneulinge zu stolpern, steht das Schiff zur Besichtigung zur Verfügung.

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BeitragThema: Re: Nach der Trauer-Zeremonie   Fr 9 März 2012 - 7:25

"Lukenko, das stört überhaupt nicht. Ich würde die HEISENBERG sehr gerne besichtigen. Und Samana interessiert sehr für die neuartigen Waffen, die Ihr installiert habt."

Die Armierungsoffizierin nickt zustimmend und sagt: "Leider ist der Antrag für den Einbau von Overkill auf der SAGITTARIUS immer noch nicht durch. Bisher haben wir nur eine leichte, aber sehr effektvolle Bewaffnung. Haben Sie von den ARGUS-Energiewerfern gehört? Unsere Ingenieure haben Jahre an der Entwicklung herumgetüftelt, bis sich der Energiestrahl endlich intervallartig mit Torpedoabschuss kombinieren ließ."
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BeitragThema: Re: Nach der Trauer-Zeremonie   Fr 9 März 2012 - 10:20

Johnny van Hallen hebt beschwörend beide Hände: „Moment, das hier geht alles ein wenig zu schnell.“

Während McLane schmunzelt, senkt Van Hallen seine Hände wieder und streckt eine gen Krikorow. „Hallo Oberst, zuerst einmal von meiner Seite aus ein herzliches Willkommen und einen Glückwunsch auf Ihr neues Kommando. Es hat mich sehr gefreut, als ich von General McLane hörte, dass Sie die HEISENBERG übernehmen. Weil ich denke, nach Professor Oberst Glaser gibt es keine fähigere Person im ganzen Science Center als Sie. Und das sage ich nicht nur, weil wir ja demnächst eng zusammenarbeiten. Sie werden Ihre Forschungen in vollkommener Sicherheit durchführen können, dafür garantiert die Crew der WEGA 2.“

Als Van Hallen geendet hat, ergreift McLane das Wort: „Zu den angesprochenen Waffengattungen möchte ich noch etwas sagen. Argus ist ein System von Chroma, was nicht ohne weiteres in die Schiffe der Alpha- und Wega-Klasse zu übernehmen ist und von daher vorerst nur auf der SAGITTARIUS eingebaut bleibt. Die Techniker der ATLANTICA werden es sich anschauen und ermitteln, inwieweit Argus für uns modifizierbar ist. Denn das System ist, wie Majoroberst Temari schon sagte, eine exzellente Entwicklung.“

Er schaut den anderen ins Gesicht und fährt an Temari gewandt fort: „Overkill kann jetzt sofort eingebaut werden, Temari, wenn Du den Auftrag gibst, das Schiff nach Xerxes zu bringen. An Dock 67 wartet man darauf, es auf der SAGITTARIUS zu installieren. Okay? - Aber wenn Du schlau bist, schickst Du Deine holden Damen zu Dock 556. Da dürfte jetzt an Dock 554 die WEGA liegen. Sie bekommt das Overkill-Nachfolgesystem ZEUS. Ich nenne ihn einfach den Herrscherblitz. Das System funktioniert in Zusammenarbeit mit dem Zeittunnel-Generator ZTG-3 und braucht von daher keinen Sichtkontakt mehr, sondern nur noch die Koordinaten in x-beliebiger Entfernung.“

McLane überreicht Temari eine kleine Folie. „Hier ist die Genehmigung für den Einbau.“

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BeitragThema: Re: Nach der Trauer-Zeremonie   Fr 9 März 2012 - 12:10

Luke registriert die Reaktion des ersten Offiziers der WEGA2 auf das Chromatische Waffensystem Wortlos und freut sich über die warme Begrüssung durch Johnny van Hallen. Die Bemerkung McLanes zum Einbau von Overkill ermutigt ihn allerdings, einen eigenen Vorschlag vorzubringen.
Zunächst jedoch wendet er sich an Samana.

„Die Waffensysteme der HEISENBERG sind eher unspektakulär. Wir haben die Standartbewaffnung schneller Raumkreuzer, ohne Overkill an Bord. Und das, was sie eventuell bemerkt haben, das Meteoritenabwehrsystem........nun es ist eine sehr alte Technologie, die allerdings an Bord eines Forschungsraumschiffes mit Ortungsforschung unabdingbar ist. Moderne Raumkreuzer wehren ihre Meteoritenbedrohungen mit Schutzschirmen ab. Diese verfälschen aber aber Ortungsforschungen. Daher haben wir bei der Ausrüstung der HEISENBERG darauf geachtet, Meteoriten schon in grosser Entfernung mit Energiewerfern zu zerstäuben. Erst wenn diese Maßnahmen unwirksam bleiben, weill zum Beispiel Fragmente zu gross sind , schaltet ab unterschreiten einer Sicherheitsdistanz in Millardstelsekundenbruchteil, ein Abwehrschirm zu. Denn Sicherheit wiegt schwerer als Forschungsergebnisse. Unsere Orbitale Tiefenbohrungseinrichtung dürfte sie allerdings Interessieren.“

Nach einer freundlichen Pause wendet sich Luke an Cliff.
„Mir ist schon als Kommandant der ARION etwas aufgefallen. Ihr habt, bei welcher Gelegenheit ich das Gesehen habe ist mir entfallen, eine Andockschürze benutzt, um den Überstieg von Personen oder übergabe von Material ohne den Einsatz von Lancet zu ermöglichen. Wenn es sich nicht um eine Technologie handelt, die absolute Geheimhaltung erfordert...........nun Cliff, soetwas an Bord der Teilnehmenden Schiffe würde Konferenzen und Mannschaftstreffen erheblich vereinfachen. Ganz abgesehen von Evakuierungen in Notsituationen. Das wäre ein Herzenswunsch von mir . Das würde mich.....“ Luke lacht nun denn er kennt die sperrige Haltung, HEISENBERG mit Overkill auszurüsten,“ für anderes sehr entschädigen.“

An Johnny van Hallen gewand bemerkt Luke.“ Vielen Dank für die freundliche Begrüssung, Johnny, Auch Ich freue mich auf die zusammenarbeit sehr. Ich denke es wird eine , nein es wird die erste Expedition sein , welche uns weitab des Überwachungsbereiches bringen wird. Gefahren , aber auch bisher ungeahnte Erkenntnisse ….......ein Meilenstein in der Geschichte. Das Aussmaß der Verantwortung, welche wir tragen ist fast unkalkulierbar. Selbst wenn wir mit nichts zurückkehren...........haben wir zumindest nach etwas gesucht.“

Er spürt, das ihn jemand anstupst.
Leutnant Michiko Hayashi, die währenddessen herangekommen ist lehnt sich an ihn .
„ Und Ich dachte, Du kannst keine Reden halten, Luke“
Lukenko legt den Arm um seine Funkoffizierin.
„ Meine Damen und Herren, Ich möchte ihnen meine Funk und Ortungsoffizierin Michiko Hayashi vorstellen . Sie ist Stammbesatzungsmitglied der HEISENBERG und als Spezialistin für Subraum und Hyperaumortung im Team.“

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BeitragThema: Re: Nach der Trauer-Zeremonie   Di 13 März 2012 - 5:54

McLane begrüßt neben Oberst Krikorow auch deren Begleitung. Dabei schmunzelt er leicht, als er den Oberst anschaut und dessen Hintergründe ahnt. „Ich weiß, worauf Sie anspielen, mein lieber Oberst. Und Sie werden Ihr Overkill bekommen. Noch in diesen Stunden wird es an Bord der HEISENBERG eingebaut. Zufrieden?“

Als Krikorow staunend und stumm nickt, fährt McLane fort: „Aber was das Dockmanöver betrifft, was zwischen der ATLANTICA und der WEGA funktioniert und auf welches Sie wahrscheinlich anspielen, ist eine ganz einfache Angelegenheit: Die WEGA fährt unter die ATLANTICA und bewegt sich dann ganz langsam nach oben. Die ATLANTICA ist mit einer riesigen Saugglocke an ihrer Unterseite ausgestattet, die uns festhält und hermetisch abriegelt, sodaß wir über den offenen Lancetschacht bequem umsteigen können. Aber mir gefällt das System nicht so recht, weil es nur mit Schiffen ab einer gewissen Größe und Bauart funktioniert. Ich habe aber mal eine Abhandlung von Ihnen gelesen, wo Sie einen flexiblen Schlauch vorschlugen. Dieses sollten wir unbedingt später im Büro besprechen. - Einverstanden?“

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BeitragThema: Re: Nach der Trauer-Zeremonie   Di 13 März 2012 - 8:11

An dieser Stelle schaltet sich Temari wieder in das Gespräch ein.

"Cliff, bei dem Gespräch über das Umsteigesystem wäre ich gerne dabei. Und wie hast Du es fertiggebracht, all diese Einverständniserklärungen zu bekommen?" Sie wedelt mit der Folie, auf welcher ihr bescheinigt wird, dass Overkill in die Waffensysteme der SAGITTARIUS integriert werden darf. "Bislang war die Erde sehr - sagen wir mal - bockig, wenn es darum ging, ihre technischen Entwicklungen mit Chroma zu teilen. Da sich diese Haltung zu ändern scheint, wird das TEFI (= Technisches Entwicklungs- und Forschungs-Institut) von Chroma Euch sicher auch ARGUS zur Verfügung stellen. Wie Du weißt, basiert es technisch auf dem Strahlenwerfer, mit dem seinerzeit die Sonne angeheizt wurde."

Dann wendet sie sich am Samana und Miri, drückt ihnen die Folie in die Hand und sagt: "Ihr geht bitte hiermit zur Landebucht 554 und kümmert Euch darum. Anschließend treffen wir uns wieder hier. Overkill einzubauen, ist nicht in 5 Minuten erledigt, und ich werde persönlich den Abschluss der Arbeiten überwachen."

Die beiden nicken bestätigen und machen sich auf den Weg.

Nun wendet sich Temari wieder Oberst Krikorow zu:

"Samana ist wirklich sehr interessiert an dem Meteoritenabwehrsystem. Wir werden uns dann für eine Besichtigung der HEISENBERG anmelden."
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BeitragThema: Re: Nach der Trauer-Zeremonie   Di 13 März 2012 - 10:47

" Ja General. Ein Diesbezügliches Gespräch würde uns vor dem eigentlichen Abflug die Möglichkeit geben eventuell etwas Hilfreiches einzubauen in die Schiffe der Expedition. Ich bringe meine Unterlagen dann mit.Und vielen Dank für die Genehmigung des Overkill-Systems."

Krikorow wendet sich nun an Temari.
"Da wir noch einige Zeit haben; Was halten sie von morgen? Wir werden dann mit allen Offizieren an Bord sein und selbst wenn mich die Dienstpflichten möglicherweise kurzfristig abberufen werden meine Besatzungsmitglieder gerne alle Fragen und Besichtigungswünsche erfüllen. Desweiteren findet an Bord morgen eine kleine Feier statt. Denn alle Mitglieder der Expeditionsmannschaft werden dann endlich an Bord sein. Unser Versorgungsoffizier und Schiffskoch, Leutnant Fouche wird ein Terranisches Spezialitätenbüffet vorbereiten. Obwohl er lieber richtiges Küchenpersonal als Arbeitsroboter in seiner Küche hätte wird er den Blechkerlen schon die richtigen Routinen beigebracht haben, denke Ich. Und diese Einladung gilt selbstverständlich für alle an der Expedition Teilnehmenden. Ich weiss nicht ob Prinz Altan kommen wird oder Admiral Thot. Der Verbleib der beiden Schiffe nach der Zeremonie ist mir unbekannt. Aber General Mclane und Johnny werden gern gesehene Gäste sein wie auch die Crew der ORION 17.Selbstverständlich nur, wenn die Zeit uns nicht einen Strich durch die Rechnung macht. Ach, Cliff........vieleicht hat ja der Schiffskoch der WEGA 2 Lust mit Fouche zusammen zu köcheln? Er soll ja ebenfalls ein exquisiter Koch sein, wie Fouche mir steckte."

Krikorow wirft McLane und van Hallen einen kurzen, Intensiven Blick zu,
" Wir haben einiges gutes an Bord........es dürfte für einige gute Dinner reichen"

OT: Ich will damit keinesfalls vorgreifen oder eventuelle andere Gedanken der Mitspieler durchkreuzen, sollte das zu aufwendig werden, kann ein gespieltes Veto das auch unproblematisch verhindern.........ohne das Ich mich muffelnd und murrend in meine Kemenate zurückziehe Very Happy


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BeitragThema: Re: Nach der Trauer-Zeremonie   Di 13 März 2012 - 11:36

McLane will sich gerade umdrehen, um mit Van Hallen seine Pläne für die Organisation des Bordbetriebes auf der bald fertig ausgerüsteten WEGA 2 zu besprechen, als er die Einladung von Oberst Krikorow hört. Lachend dreht er sich zu ihm und Majoroberst Temari.

„Krikorow, Krikorow. Jetzt nehmen Sie den Mund aber wirklich etwas zu voll. Dabei wissen Sie genau, dass die HEISENBERG zum Ausrüstungsplaneten XERXES und dort ins Dock gebracht werden muss, damit die Einbauten erledigt werden können. Das gilt auch für Temari." Er schaut auf die Uhr. "Die HEISENBERG müsste in diesen Minuten von den Technikern abgeholt werden. Wenn sie fertig ist, wird sie wieder zurückgebracht. Die SAGITTARIUS muss allerdings von euch hingebracht werden, Temari, weil die Techniker noch nicht mit der Steuerung eines Chroma-Schiffes vertraut sind. Das kann ja Dein 1. Offizier machen, ist ja nicht weit von hier. Im übrigen verstehe ich ja eure Freude. Es geht mir ja genauso. Aber wir müssen uns noch ein wenig gedulden.“

Während er sich schmunzelnd wieder umdreht, weil er die Freude der anderen sehr gut nachvollziehen kann, er war ja schließlich mal genauso ungestüm und begeisterungsfähig, bemerkt er noch: „Das erste große Festessen wird allerdings als Beginn unserer ersten Mission auf der ATLANTICA jenseits der Plutobahn stattfinden. Prinz Atlan hat sich dafür schon angemeldet, und dort haben wir auch den meisten Platz für alle.“

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Calvin Nathan Cat
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BeitragThema: Re: Nach der Trauer-Zeremonie   So 18 März 2012 - 14:37

"Meine Herren, meine Herren", murmelte der Kommandant der Dragonfly, Calvin Nathan Cat, als er das Starlight-Casino betrat. Seine XO, eine wunderschöne Rothaarige, ging neben ihm her, legte ihm tröstend eine Hand auf die Schulter und gesellte sich mit ihm an die Bar.
"Zwei Apfelsaft bitte.", sagte sie und schaute zu ihrem Chef herüber: "In deinem Zustand halte ich es für besser, wenn Du keinen Alkohol trinkst."
Kurz nickte der Kommandant, nahm dann seinen naturtrüben Apfelsaft entgegen und trank einen Schluck, ehe er sich umblickte.
"Oh", sagte er, als sein Blick auf die anderen Anwesenden fiel, "Das sind die Leute von der Orion - oder ehemals von der Orion. Du wirst mich entschuldigen, ich muss da mal kurz hin."
"Natürlich", lächelte die XO und der Captain begab sich zu den Anderen.
Er verschränkte die Hände hinter dem Rücken und trat seitlich an die Diskussionsrunde heran, räusperte sich kurz und unauffällig, ehe er einen Schluck Saft trank.
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BeitragThema: Re: Nach der Trauer-Zeremonie   So 25 März 2012 - 4:51

Als Oberst Krikorow die Äusserung Mclanes vernimmt, gibt er sich Mühe seinen Schrecken zu verbergen. Er wirft aber Leutnant Forme einen Bedeutungsschweren Blick zu. Leutnant Forme sondert sich daraufhin etwas von der Gruppe ab und hantiert mit ihrem ASG.

Krikorow hingegen ist inzwischen zu seiner gelassenen Ruhe zurückgekehrt und bestätigt dem General das er wohl etwas über das Ziel hinausgeschossen sei und sich selbstverständlich auf das Festessen auf der ATLANTICA freut.
An Temari gewand äussert er, das der Besuch auf der HEISENBERG dann wohl noch etwas zu warten hätte.

Leutnant Fome kehrt zur Gruppe zurück.
" Oberst, die Kältebehälter sind bereits wieder an Bord und an den Funktionskreislauf angeschlossen. Unser Oberheizer " dabei grinst sie etwas schäbig," ist mächtig ins rotieren gekommen als die Xerxes Techniker an Bord wollten. Aber auch ein Teil der Wissenschaftler ist bereits an Bord. Die zweite und letzte Gruppe bleibt auf der Basis bis die HEISENBERG zurück ist. Das Schiff müsste in wenigen Augenblicken starten."


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Zuletzt von Lukenko Krikorow am Mo 26 März 2012 - 7:15 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Nach der Trauer-Zeremonie   Mo 26 März 2012 - 6:10

In diesem Moment erhält Temari auf ihrem ASG einen Anruf von Samana.

"Alles klar", bestätigt sie ihrem 1. Offizier, "Du und Miri fliegt die SAGITTARIUS nach XERXES, und bittet arbeitet mit den Technikern zusammen, die Euch begleiten! Es ist wichtig, dass sie sich mit den Systemen des Schiffes vertraut machen, sonst könnte es Probleme beim Einbau von Overkill geben!"

Sie schaltet das ASG wieder auf Bereitschaft und wirf Cliff einen sorgenvollen Blick zu.

"Eigentlich wäre es besser, wenn ich mitfliege. Die zwei haben wenig Erfahrung mit Erdbewohnern. Auf die Praxis konnte man sie leider nicht vorbereiten. Und Du weißt ja, junge Chroma-Frauen mitunter mit Männern umgehen."
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BeitragThema: Re: Nach der Trauer-Zeremonie   Di 27 März 2012 - 7:59

„Ah, Commander Cat. Schön, dass Sie auch noch gekommen sind.“ McLane begrüßt die Neuankömmlinge nacheinander. „Die DRAGONFLY ist sicher auch schon auf Xerxes, nehme ich an. Dann sind wir hier bis auf die neue ORION-Besatzung fast alle vertreten.“ Fröhlich stößt er mit den Worten „Auf gute Zusammenarbeit und auch reichlich persönlichem Erfolg!“ mit Calvin Cat auf einen Schluck an und hört dem Einwand von Majoroberst Temari zu.

McLane lächelt zuerst, nickt dann und presst die Lippen aufeinander, ein Zeichen, dass er gerade die Situation gedanklich durchspielt. An Temari gerichtet meint er dann locker:

„Ich würde auch sagen, dass Du mitgehst. Dann kannst Du Dir auf Xerxes auch gleich die Umbaumaßnahmen bei der WEGA anschauen. Die liegt im Dock nebenan.“

Er ist immer noch nachdenklich, als er Luke Krikorow anspricht: „Da fällt mir was Interessantes ein. Leutnant Fome sagte doch, dass die HEISENBERG ansonsten startklar wäre, wenn nicht der Einbau gekommen wäre … Hmm …Warte, ich muss mich mal mit Atlan unterhalten.“

Er drückt auf sein ASG und ruft die Zentrale, dort verlangt er eine Lichtspruchverbindung mit der ATLANTICA. Langsam steht McLane auf und begibt sich ziemlich zum Rand der Theke, wo er alleine ist. Als dann die Verbindung steht, spricht er einige Minuten und kommt dann zu der Gruppe zurück. Zufrieden setzt er sich wieder auf seinen Platz.

„Ich habe gerade mit Atlan gesprochen. Er ist einverstanden.“ Lächelnd schaut er Oberst Krikorow an. „Folgende Situation haben wir jetzt: Alle unsere Schiffe sind auf Xerxes zur Umrüstung bzw. zum kompletten Umbau. Außer der ATLANTICA. Von allen Schiffen wird die HEISENBERG am schnellsten fertig sein. Deshalb könnte eigentlich … Hmm“. Er macht wieder eine Pause und streichelt gedankenverloren sein Kinn.

Leutnant-Commander Van Hallen schaut McLane nachdenklich von der Seite an: „Denkst du jetzt gerade an den Forschungsauftrag im System Alpha Centauri? Ich glaube, das wäre eine gute Gelegenheit.“

McLane nickt. „Genau. Und so machen wir es auch.“ Und dann erklärt er Oberst Krikorow den Kurzauftrag: „Es ist nicht viel Lukenko, und dauert auch nicht lange. Aber du könntest die Zeit etwas überbrücken und zwischenzeitlich das Schiff testen. Die ATLANTICA fährt übermorgen nämlich im Auftrag der Regierung kurzzeitig ins System Alpha Centauri, um dort auf zwei Planeten die Lebensbedingungen festzustellen und gleichzeitig Bodenproben mit einer Tiefenbohrung von drei Kilometern aufzunehmen. Die Teste sollen im eigenen Labor durchgeführt werden. Da wir jetzt aber ein eigenes großes Forschungsschiff haben, werde ich der ORB mitteilen, dass Du Dich mit der HEISENBERG nach der Installation von Overkill an dieser kleinen Forschung beteiligst.“

Er schaut Krikorow ernst ins Gesicht. „Wenn Du willst, heißt das. In etwa drei bis vier Tagen bist Du sicher wieder zurück. Und bis dahin sind die anderen Schiffe auch schon soweit. - Na, was hältst Du davon?“ Er schmunzelt noch ganz kurz: „Ist für Dich praktisch sowas wie eine Jungfernfahrt!“

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BeitragThema: Re: Nach der Trauer-Zeremonie   Di 27 März 2012 - 8:36

Krikorow hört sich den Auftrag an und beginnt schon, während McLane noch ausführt die Vorteile einer Jungfernfahrt zu erahnen.

Und der Termin in zwei Tagen ist auch hinsichtlich der Bauarbeiten an der HEISENBERG auf Xerxes zu halten.

"Cliff, wenn es auf Xerxes keine Verzögerungen gibt kann die HEISENBERG in anderthalb Tagen wieder an der EAS andocken um die restlichen Wissenschaftler an Bord zu nehmen. Die Verproviantierung ist abgeschlossen und kleinere Abschlussarbeiten könnten auf dem Fkug nach Alpha Centauri abgeschlossen werden. Ja.........eine Tiefenbohrung kommt den Bauchschmerzen einiger Science Center Konstrukteure auch sehr entgegen. die haben nämlich keine Genehmigung für Testbohrungen in der Mohave bekommen und die Naturschutzbehörde Gobi war auch not Amused. Ja, Ich nehme den Auftrag gerne an."

Auch auf Leutnant Fome`s und Leutnant Hayashis Gesichtern sieht man erfreute Reaktionen.


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BeitragThema: Re: Nach der Trauer-Zeremonie   Fr 30 März 2012 - 22:11

Cal lächelte Cliff zu.
"Ja, erm... meine XO und ich sind hier, weil ich ihr die Leute, mit denen ich gearbeitet habe, vorstellen wollte. Ich hoffe, das ist okay?"
Damit erwiderte er des Obersts „Auf gute Zusammenarbeit und auch reichlich persönlichem Erfolg!“ mit einem enthusiastischen: "Möge der große Vogel der Galaxis uns Segen bringen", ehe er einen Schluck trank.

Dann blickte er zu Temari herüber, legte neugierig den Kopf schief und lächelte: "Major Oberst Temari. Meine Güte. Dass Du es mal weit bringen würdest, davon war ich ja überzeugt."
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BeitragThema: Re: Nach der Trauer-Zeremonie   So 1 Apr 2012 - 19:36


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