Raumpatrouille - Am Rande der Unendlichkeit

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 Mannschaftstreffen und erste Flottenbewegungen

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Cliff McLane
T.R.A.V. Terrestrische Raumaufklärungsverbände, Kommandant ORION 18
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BeitragThema: Mannschaftstreffen und erste Flottenbewegungen   So 1 Apr 2012 - 19:31

McLane nickt Oberst Krikorow zu: "Na, dann ist ja alles gut. Ich werde jetzt ins Büro gehn und die Papiere fertig machen."

Während er aufsteht, schaut er Johnny van Hallen an und ein Anflug von Lächeln huscht über sein Gesicht: "Du bleibst noch? Nicht dass mir Klagen von Ingrid zu Ohren kommen wie beim letzten Mal."

"Ach Cliff, du weißt ja, wie das ist."

"Nein, weiß ich nicht!" McLane kann sich ein Lachen nicht verkneifen, obwohl er ernst bleiben wollte.

Van Hallen läßt sich nicht beirren: "Außerdem ist das inzwischen schon eine Dauersituation bei uns."

"Hast du denn keine Angst, dass sie dich irgendwann verläßt?"

"Nö."

"Na mein Lieber, da würde ich mir an deiner Stelle nicht so sicher sein."

"Wieso?! Die Flotte braucht so alte Hasen wie mich. Und wenn alle Stricke reißen, dann habe ich ja immer noch dich, der ein gutes Wort für mich einlegt."

McLane klopft Van Hallen freundschaftlich auf die Schulter: "Dein Glaube an meine Überredungskunst ist manchmal wirklich erschreckend." Fröhlich lachend dreht er sich um und verläßt das Casino.

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BeitragThema: Re: Mannschaftstreffen und erste Flottenbewegungen   Mo 2 Apr 2012 - 8:49

In diesem Moment öffnet sich die Tür und Major Manuel Zava stößt beinahe mit Cliff McLane zusammen, der soeben das Casino verlassen will. Die Beiden lachen und unterhalten sich, wobei McLane auf die Uhr zeigt und verschwindet. Zava kommt mit seiner Begleitung, der kompletten ORION-Mannschaft, auf die Theke zu und begrüßt zuerst Oberst Krikorow, dann Leutnant-Commander Van Hallen und Major Cat und stellt dann seine Mannschaft vor.

„Luke, ich sage Dir: Die Techniker von Xerxes sind schnell geworden. Wie flott sie die ORION vollgepackt haben mit neuer Elektronik, von der ich noch keine Ahnung habe … Du, ich sage Dir: Du bekommst Deine HEISENBERG morgen sicher schon wieder zurück. Auch Du, Calvin. Die DRAGONFLY liegt in Dock 699. Wird jetzt so ausgerüstet wie die ORION, dauert aber sicher noch etwas länger wegen dem ZTG. - Darf ich euch meine Mannschaft vorstellen?“

Er tritt einen Schritt zurück und zeigt nacheinander auf die jeweiligen Personen. Als erste stellt er eine dunkelhäutige Schönheit mit einem feingeschnittenen Gesicht und kurzen gelockten schwarzen Haaren vor. „Das ist mein 1. Offizier Leutnant-Commander Helen Lysander, daneben steht mein Bordingenieur Leutnant Jiri Aristoteles.“ Ein junger Mann mit einem markanten Gesicht, der gleich an griechische Vorfahren denken lässt, tritt vor. „Dann kommt mein Armierungsoffizier Leutnant der Verteidigung Danka Lukitschenko …“ Der Angesprochene lässt die Pulsadern der umstehenden Frauen anschwellen, denn der blonde, schlanke, aber kraftvoll aussehende Hüne von der Halbinsel Krim hat ein Gesicht mit einem so bezaubernden Lächeln, dass er alle gleich in seinen Bann zieht. Ganz im Gegensatz zu seinem Kameraden, dem man seine strengen Inka-Vorfahren ansieht. „… und zum Schluß mein Offizier für Raumüberwachung Leutnant Juan Gonzales.“ Dieser nickt nur kurz und begibt sich dann mit den anderen zu einem in der Nähe stehenden freien Tisch und setzt sich still. „Bei ihm“, flüstert Zava Krikorow ins Ohr, „habe ich immer den Eindruck, dass er die Raumüberwachung auch privat ziemlich ernst nimmt.“

Die befehlsgewohnte, trotzdem melodisch klingende Stimme von Helen Lysander meldet sich. „Commander, denken Sie auch an die Abzeichen?“

„Oje ja. Die hatte mir McLane gerade gegeben. Er hatte es auch vergessen. Das sind aber nur die Muster der Abzeichen der neuen Flotte. Wir bekommen alle demnächst neue Klamotten, wo die mit drauf sind. Nehmt ihr sie mal?“

Nacheinander reicht er die Muster herum, welches ein auf die Spitze gestelltes in sich verdrehtes Dreieck zeigt mit dem Pferdekopfnebel im Mittelpunkt. Aber noch ohne Buchstaben oder sonstiger Bezeichnung. „Die kommt später“, erklärt Zava, „wenn wir an Bord der ATLANTICA beratschlagen, wie die Flotte heißen soll. Das soll nämlich unsere Angelegenheit sein, sagt die ORB.“



(Text mit McLane abgesprochen und gemeinsam formuliert)

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Lukenko Krikorow
Hochrangiger Wissenschaftler des Science Center und Kommandant der HEISENBERG
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BeitragThema: Re: Mannschaftstreffen und erste Flottenbewegungen   Di 3 Apr 2012 - 7:15

Oberst Krikorow hatte es nach den Gesprächen ziemlich eilig noch einmal in seine Wohnung zu fahren und danach einen Abstecher in das T.R.A.V. Büro zu machen um seine Papiere abzuholen.
Nun sitzt er in der Lounge von EAS 2 und wartet auf die HEISENBERG. Die Rückgabe des Schiffes soll erstaunlich kurzfristig sein. Tatsächlich hat Manuel recht gehabt und auf Xerxes
geht alles wesentlich schneller. Eine ziemlich junge Ordonanz bringt ihm Kaffee und die Kunde das sein Schiff sich im Landeanflug befinde. Und Tatsächlich schiebt sich kurz darauf ein mächtiger Schatten zwischen Erde und Raumstation. HEISENBERG ist selbst gegenüber der nicht gerade kleinen Raumstation ein sehr grosses Schiff und die Tatsache das die Klammern des Docks direkt hinter den Fenstern der Lounge liegen, zumindest der Lounge dieses Docks , führt dazu das sein Schiff die Sicht aus dem Fenster völlig verdeckt.

Es knackt in den Lautsprechern und die Dockkontrolle vermeldet die Erfolgte Landung des Schiffes. Erfahrungsgemäß dauert es noch ein Weilchen bis die Gitterbrücke mit der Gangway in den Lancetschacht in Position gebracht wird und so schlendert Lukenko ohne Eile zum Check in Schalter des Docks. Er drückt seinen Daumen zur Identifikation in den Scanner und zischend fährt die Sperrtür zurück in den Rahmen.

Den Weg zum Schiff legt er alleine zurück denn in der Lounge waren noch keine seiner Leute anwesend welche zur Wissenschaftlichen Besatzung gehören. Seine beiden Leutnants würden auch erst ein Shuttle später von der Erde kommen.

Der Oberst betritt über die Schlichte Gangwaybrücke den Lancetschacht seines Schiffes und er wird sofort vom Bordingenieur begrüsst welcher in Abwesenheit der meisten anderen Offiziere das Kommando hat. "Herzlich willkommen an Bord Oberst" und dann drückt der Ingenieur einen Knopf an dem Wandkommunikator um die für alle folgenschweren Worte zu sprechen nachdem eine elektronische Bootsmannspfeife ein Achtung gepfiffen hat... " Kommandant an Bord"

Jetzt ist es selbst dem letzten an Bord klar, der Kommandant, die Absolute Autorität auf dem Schiff ist wieder da um den Befehl über die Geschicke eines jeden an Bord zu übernehmen.
"Leutnant, machen sie das Schiff startklar- Meldung an mich, sowie alle fehlenden Besatzungsmitglieder eingeloggt sind und nehmen sie Kontakt zur ATLANTICA auf um den Rendezvouspunkt für unseren gemeinsamen Hyperspaceflug nach Alpha Centauri zu koordinieren. Ich bin in meinem Büro und werde mich an die Mannschaft wenden sowie der letzte an Bord ist.

Krikorow nickt seinem Leutnant kurz zu und geht dann mit metallischem klacken durch den Gang zum Lift. Einem Gang der auf allen Schiffen die Typische Omegaform im Querschnitt hat und der mit leichtem Metallfussboden ausgelegt ist.

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je tiefer wir in die Materie eindringen und mit dem Entdecken solcher Faktoren verliert der Zufall sein Überraschungsmoment. ( Lukenko Krikorow,Wissenschaftler im Science Center und Kommandant der HEISENBERG )
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Wir können nicht beobachten, ohne das zu beobachtende Phänomen zu stören, und die Quanteneffekte, die sich am Beobachtungsmittel auswirken, führen von selbst zu einer Unbestimmtheit in dem zu beobachtenden Phänomen. ( Werner Heisenberg)
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Atlan
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BeitragThema: Re: Mannschaftstreffen und erste Flottenbewegungen   Di 3 Apr 2012 - 9:29

Es herrscht Stille auf der großen Brücke der ATLANTICA. Alle warten auf den großen Augenblick, wo die wichtigen Daten übertragen sind und schauen auf drei Personen, die mit allen Sinnen gebannt die Zahlenreihen auf den Monitor des Bordcomputers verfolgen, die den Fortschritt und die Datenübertragung selber anzeigen.

Die freundliche, aber manchmal zu überschwänglichen Äußerungen neigende Stimme des biologischen Computers, die McLane auf der WEGA schon veranlasst hat, diese abzustellen, meldet sich: „Datenübertragung der vielen Bits und Bytes beendet. Soll ich das Programm jetzt freundlicherweise starten?“

Prinz Atlan schaut seinem väterlichen Freund Admiral Ghiri Thot fragend an. Denn den Technikern beider Schiffe, sowohl der ATLANTICA als auch der SPHINX, war es gelungen, die gesamte und neuste atonidische Technik des Entmaterialisierens von der SPHINX auf die ATLANTICA zu übertragen. Nur die Programme machten noch Schwierigkeiten.

„Einen Testlauf zuerst, bitte“, gibt Admiral Thot zur Antwort. Professor Dong nickt ihm zu und drückt eine Folge von Tasten, woraufhin alle gespannt auf den Hauptmonitor blicken, der aber dunkel bleibt. Eine Enttäuschung macht sich breit, um aber gleich von der Stimme des Bordcomputers unterbrochen zu werden: „Heissassa! Nach den vorliegenden Berechnungen und der Auswertung des gerade stattfindenden Tests ist die Transformation gelungen. Toll, was?“

Atlan schüttelt den Kopf, während er auf den Wandmonitor starrt. „Computer, wieso ist es gelungen?! Ich sehe nichts. Der Monitor ist dunkel!“

„Wenn ich freundlichst erklären darf, mein lieber Prinz?“ fragt der Computer ganz höflich.

„Ja, raus mit der Sprache!“

„Wir sind verschwunden, obwohl wir da sind. Harade und Scharade, mein Prinz, das ist sogar für mich außerordentlich verwirrend. Aber glauben Sie mir: Nach den Tests zu urteilen ist es gelungen und das Schiff ist unsichtbar. Wir könnten also jetzt, praktisch gesehen, schwuppdiwupp, einfach weg sein von allen Ortungsschirmen, weg, verschwunden, nicht mehr da, hahajaaa. - Jubel-Trubel-Heissasa, Trubel-Jubel-Hoppsasa.“ Der Computer beginnt, eine Melodie zu summen.

Es dauert eine Sekunde, dann bricht auch auf der Brücke ein Jubel aus. Der aber ganz plötzlich von einem Lichtspruch der HEISENBERG gestört wird.

„Mein Prinz, ein Lichtspruch von der HEISENBERG, die uns auf der Vermessungstour begleiten soll. Oberst Krikorow lässt anfragen, wo wir uns treffen sollen.“

„Sagen Sie ihm…“, er schaut Admiral Thot an, welcher den Kopf schüttelt, „… dass wir im Moment beschäftigt sind mit … mit … egal, er soll warten, bis ich soweit bin.“

Die Order wird weiter gegeben und der Lichtspruch versandt. Dann gibt Atlan den Befehl zum endgültigen Transfer mit anschließender Installation des Programmpaketes. Wieder vergeht eine Zeit, bis der Computer nach schweißtreibenden Minuten meldet:

„Transfer’chen geglückt, Programm’chen installiert und gestartet. Problemchen haben wir nix, mein Prinzchen und Schnuckelchen.“

Atlan und Ghiri Thot schauen sich an: „An der Programmierung der Sprachausgabe des Computers muss aber ganz, ganz dringend etwas geändert werden!!!“

Der Bordcomputer wieder ordnungsgemäß: „War das ein Befehl, Commander?“

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BeitragThema: Re: Mannschaftstreffen und erste Flottenbewegungen   So 8 Apr 2012 - 3:25

"Nun, Jesiah. auf der ATLANTICA werden sie ihre Gründe haben." Oberst Krikorow hat gerade den Lichtspruch erhalten der ihn zum warten auffordert. Sein nicht als besonders geduldig bekannter Bordingenieur hat die Meldung mit einer deutlichen Missfallensbekundung überbracht.

Krikorow ist es nicht recht, das sein Offizier Kritik an den Entscheidungen Prinz Altans übt. Das macht er ihm auch deutlich.

" Jesiah, Es gibt noch nicht allzulange Diplomatische Beziehungen zwischen unseren Völkern. Und General McLane hat die Teilnahme an der Vermessungsaktion der Habitatplaneten von Alpha Centauri erbeten und die Erlaubnis bekommen. Wir reisen als Teilnehmer, nicht als Projektleiter mit der ATLANTICA gemeinsam. Es gibt uns die Chance unser völlig unerprobtes Schiff im wesentlichen zu testen, bevor wir auf unsere grosse Expedition gehen. "

Der Oberst streicht über seinen Kopf und wendet sich dann zu der Sternensystemprojektion von Alpha Centauri, welche über einem 3D Projektor in der Luft zu schweben scheint. Lukenko zoomt einen der beiden Planeten heran.
Es ist der 4te Planet von Alpha Centauri A , zumindest dem grossen Stern zugeordnet, was bei einem Doppelsternsystem nicht gerade als Einfach zu bezeichnen ist..
"Ich werde Prinz Altan bitten, auf diesem Planeten unsere Bohrungen durchführen zu dürfen. Die letzten Robotendenergebnisse deuten darauf hin, das dieser Planet möglicherweise riesige unterirdische Ozeane gespeichert hat. Seine Struktur ist so porös, das die Einschläge von Eiskometen, bzw. deren Bruchstücken, tief in den Planeten eingedrungen sein müssen. Die Wunden auf der Oberfläche des Planeten haben sich geschlossen aber Strukturelle Merkmale hinterlassen, die darauf hindeuten, das die Evolutionäre Entwicklung dieses Himmelskörpers einen ähnlichen Stand hat wie die Frühgeschichte von Terra. Nur das es in Doppelsternsystemen keine Gasriesen geben kann und deren Gravitation dann auch eigentlich keine Kometen oder Bruchstücke einfangen kann. Sollte es sich aber erweisen, das Alpha Centauri 4 aufgrund der Extremen Verhältnisse in einem Doppelsternsystem trotzdem eine der Terranischen Menge oder zumindest Signifikant ähnliche Menge an Wasser aufgenommen hat. besteht eine grosse Chance diesem Planeten mit Hilfe von Terraforming einen Schubs in die Richtige Richtung zu geben.

Denn Jesiah.......Sollte die Entwicklung auf dem Planeten dem Frühstadium der Erde entsprechen, wird die Ethikkommission den Terraforminggegnern unabänderliche Tatsachen entgegen setzen können."

Jesiah Ben Mariff runzelt die Stirn.
" Ich verstehe nicht Oberst......"
In diesem Moment tritt Leutnant Forme in den Arbeitsraum des Kommandanten...
" Aber Ich Jesiah.........Der Oberst meint, sollte sich Alpha Centauri 4 in einem ähnlichen Entwicklungsstand befinden wie die frühe Erde, kann anhand der geschätzten Entwicklungszeiten nachgewiesen werden, das wir Mutter Natur nicht ins Handwerk Pfuschen. Denn das Alpha Centauri System wird voraussichtlich nicht lange genug Leben um eigenständig Intelligentes Leben hervorzubringen........wenn man sich die riesigen Zeiträume in der Frühgeschichte der Erde ansieht, wohl ohne Hilfe nicht einmal höhere Lebensformen."

"Eben Leutnant, unsere Terraformer könnten allerdings in kürzester Zeit eine neue Erdähnliche Welt erschaffen, die lange genug Lebt;Wir reden hier schliesslich von hunderten Millionen Jahren, um den Aufwand zu rechtfertigen. Und wir würden keiner möglichen Lebensform die Entwicklungschancen verbauen."


Krikorow rückt wieder an seinen Schreibtisch.
"Alle an Bord??"
"Ja, alle eingeloggt und mit dem Schiff im groben vertraut gemacht. Die HEISENBERG ist Startklar.
"Gut, melden sie der Flugkontrolle EAS 2 das wir um Starterlaubnis bitten. Unser Vorläufiges Ziel ist die Äquatorialumlaufbahn des Mondes." Krikorow lächelt gequält,
" Dort können wir in Ruhe auf eine Meldung der ATLANTICA warten......ich möchte hier so schnell als möglich weg. Ich traue den Dockklammern nicht. Sie sind nicht für ein so grosses Schiff wie unseres ausgelegt.Ich komme zum Start auf die Brücke und ....Informieren sie die ATLANTICA , was hier vorgeht damit die nicht denken wir wären ungeduldige Kadetten oder so."

Beide Offiziere verlassen den Arbeitsraum und lassen einen grübelnden Oberst zurück, der sich nun wieder auf die R-Sonden Informationen über Alpha Centauri konzentriert.

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BeitragThema: Re: Mannschaftstreffen und erste Flottenbewegungen   So 8 Apr 2012 - 6:32

„Du willst also wirklich nicht mit nach Alpha Centauri?“ Prinz Atlan von Arret, jugendlicher Oberbefehlshaber der Arretischen Flotte und Kommandant des großen Kampfschiffs ATLANTICA, reicht seinem väterlichen Freund vom Planeten Aton Admiral Ghiri Thot, dem Kommandanten des Pyramidenraumers SPHINX, seine Hand. „Dann könntest du auch Oberst Krikorow kennen lernen.“

„Nein Atlan, auch zum fünfzehnten Male Nein. Das ist deine erste Order, die du gemeinsam von den Regierungen der Erde und Arret bekommst. Und die hast du ganz alleine zu bewältigen. Sag mal: was ist denn mit Dir los? Du bist doch sonst nicht so schüchtern.“

Atlan druckst etwas herum. „Na gut, dir kann ich es ja beichten: Ich finde, so wie der Oberst vorhin klang, als er den Lichtspruch durchgab, hat er ebenfalls ein wenig Angst vor dem ersten Auftrag. Außerdem klang es so, als wenn dort ganz ungeduldige Kadetten an Bord wären. Ich muss ihm diese Angst nehmen, auch vor mir.“

„Und? - Hast du schon eine Idee?“

„Hab ich!“ Atlan schmunzelt. „Er wird den Auftrag hauptsächlich ausführen. Ich denke, dass will er auch gerne, und ich kann ihm so ganz nebenbei dadurch den Beweis erbringen, dass ich ihm voll vertraue und er persönlich zu meinem Freundeskreis gehört. Zum anderen hat er durch die bessere Bohrsondentechnologie sowieso viel mehr Möglichkeiten für genauere Forschungsergebnisse. Und wenn er Schwierigkeiten bekommt, kann ich ihm vom Labor her ja immer noch helfen. Außerdem…“ - Er macht eine kleine Pause - „Außerdem soll er nicht den Eindruck haben, dass nur Befehle von mir kommen. Verstehst du?“

Thot lächelt: „Oja, das verstehe ich sehr gut. So ähnlich habe ich es auch bei dir gemacht, damit du endlich selbstständig wirst!“

Atlan lacht und boxt ihm freundschaftlich auf die Brust. „Und dann erlaube ich mir noch einen kleinen Scherz mit ihm…“

Admiral Thot zieht die Augenbrauen hoch. „Ich ahne es. Du willst doch nicht etwa…?“

„Doch, will ich. Die ATLANTICA wird unsichtbar an seiner Seite sein, ich werde es ihm erklären, weshalb er den Auftrag alleine macht - und dann werden wir materialisieren!“

Ghiri Thot seufzt tief: „Und ich dachte, dass ich dir den Lausebengel ausgetrieben hätte!“

Lachend verabschieden sich die beiden so unterschiedlichen Freunde.



Kurze Zeit später fährt die unsichtbare ATLANTICA im Schatten des irdischen Mondes langsam an die HEISENBERG heran. Alle Impulse sind versteckt und so bemerkt keiner, dass die ATLANTICA neben dem wartenden Schiff in Parkposition geht. Atlan meldet sich direkt bei Oberst Krikorow und unterbreitet ihm den Vorschlag, dass die HEISENBERG die Bodenproben und die Laborarbeiten in voll- und eigenständiger Regie ausführen sollte. Damit könnte unter anderem auch die Tauglichkeit der HEISENBERG festgestellt werden. Die Ergebnisse müssten dann aber so schnell wie möglich sowohl nach Arret als auch nach Terra übermittelt werden, damit weitere Schritte eingeleitet werden könnten. Und wenn es Probleme geben sollte, wäre die ATLANTICA ja in unmittelbarer Nähe.

Als Oberst Krikorow verwundert fragt, wo denn die ATLANTICA im Moment wäre, taucht sie leicht verschwommen neben ihm aus dem Hyperraum auf und materialisiert.




Zuletzt von Atlan am So 8 Apr 2012 - 22:25 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Kleine Änderungen im vorletzten Absatz)
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BeitragThema: Re: Mannschaftstreffen und erste Flottenbewegungen   Di 10 Apr 2012 - 4:13

Der Transfer der HEISENBERG von EAS 2 zum Äquatorialorbit des Mondes hat nur wenige Augenblicke gedauert. Die Wartezeit auf eine Meldung der ATLANTICA hat Lukenko damit zugebracht seine Mannschaft mit einer Begrüssungsansprache auf den bevorstehenden Auftrag im Alpha Centauri System aber auch auf die Bevorstehende Expedition des grossen Schiffsverbandes einzuschwören.

Nach und nach kommen nun die klarmeldungen der Einsatzbereitschaft einzelner Wissenschaftlicher Abteilungen. Die Geologische Abteilung und die Exobiologische Abteilung melden sich zuerst, da sie auch auf Alpha Centauri unmittelbar gefordert sind.

Die Notwendige Aussenmannschaft der HEISENBERG, welche die KRABBLER in jedem Bohrloch absetzen sollen sind eingeteilt und beladen bereits den Orbiter.

Die Meldung der ATLANTICA unterbricht die ruhigen Vorbereitungen der Mannschaft.
Prinz Atlan Informiert Krikorow darüber das die HEISENBERG die Bohr und Bodenproben in eigenständiger Regie, unterstützt von der ATLANTICA nehmen kann, was der Oberst erfreut aufnimmt. Er versichert dem Prinzen, das die Forschungsergebnisse weitergeleitet würden, sowie sie zum Versand vorbereitet sind.

Dann passiert etwas, was den Oberst für einen Moment seine Contenance kostet. Im laufe des Gespräches versichert Atlan Lukenko, das die ATLANTICA zur Unterstützung und Hilfe da wäre sollte sie gebraucht werden. Als Luke fragt wo sich das grosse Schiff den Aufhielte, materialisiert der riesige Raumer auf der Mondumlaufbahn direkt neben der HEISENBERG.
Leutnant Hayashi von der Ortung schaut mit einem Hilflosen und Überraschten Blick auf ihre Ortungsinstrumente und zuckt, zu Luke Gewand mit den Schultern.

"Eine Überzeugende Vorstellung einer neuen Technologie , Prinz Atlan. Es wird, sowie sich die Hobbyastronomen und die Wissenschaftler der Planetaren und Orbitalen Observatorien von ihrer Überraschung erholt haben, zu einer wahren Flut Medialer Spekulationen kommen. "
Diesen Leichtfertigen Satz versucht der Oberst mit so wenig wie möglich Sarkasmus auszusprechen, da ihm die Hintergründe für das Handeln der ATLANTICA unbekannt sind.
Aber er macht ein wahrhaft besorgtes Gesicht. Tausend Gedanken rasen durch sein Hirn.
Der Amüsanteste davon ist der an das Chaos das derzeit wohl gerade in der Zentrale des GSD ausbrechen mag.

"Ich möchte vorschlagen", spricht der Oberst weiter, ohne auf das plötzliche Auftauchen des Arretischen Schiffes weiter einzugehen," das wir mit Ablauf der nächsten Stunde Starten und mit Hyperspace den 4ten Planeten von Alpha Centauri A als erstes Ziel ansteuern. Da wir einige Stunden Manövrieren werden, werde Ich ihnen unseren Arbeitsplan und den Vorgang des Bohrens sowie der Entnahme der Bodenproben übermitteln. Ausserdem würde Ich mich freuen, wenn Ich sie für die Operation zumindest einer Bohrung und Nachbehandlung des Bohrloches als Gast auf der HEISENBERG begrüssen dürfte."

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Zuletzt von Lukenko Krikorow am Di 10 Apr 2012 - 8:01 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet (Grund : Buchstabendreher Altan/Atlan korrigiert)
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BeitragThema: Re: Mannschaftstreffen und erste Flottenbewegungen   Mi 11 Apr 2012 - 1:24

Ein befreiendes Aufatmen geht über die Brücke der ATLANTICA, als alle die unfreiwillige Bestätigung von Oberst Krikorow hören, dass nicht nur der Streich, sondern auch das bisher geheime Unternehmen geglückt war.

„Sofortige Meldungen über Lichtspruch an GSD, ORB, TRAV und alle zuständigen Dienststellen von Chroma, Arret und Aton, dass das Experiment geglückt ist und die Materialisierungsbarriere der atonidischen Technik einwandfrei installiert wurde. Ob die Barriere gegenüber anderen Schiffen mit ähnlicher Technik glückt, muss noch mit Schiffen der atonidischen Flotte getestet werden. Erbitte Rückmeldungen über EAS-4, EAS-7, Jupiter-Außen-3, Pluto-5, Xerxes, Janus-27, Erida-1 und Runda-A.“ Trotz des Ernstes der Lage muss Atlan schmunzeln. „Und dann gebt mir bitte eine Verbindung zu Oberst Krikorow.“

Als die HEISENBERG sich meldet und Oberst Krikorow etwas irritiert erscheint, ergreift Atlan sofort das Wort: „Hier ist Prinz Atlan vom Großkampfschiff ATLANTICA. Oberst Krikorow, zuerst einmal meine ergebendste Entschuldigung. Natürlich für den kleinen Streich, den ich Ihnen spielte, aber vordergründig dafür, dass Sie nicht informiert wurden, dass eine neue Verteidigungstechnik der Atoniden in die ATLANTICA eingebaut wurde. Aber dieses beruhte auf allerhöchste Sicherheitsstufe, weil das Schiff während des Einbaus der Technik vollkommen ohne Verteidigung war. Hätten wir Sie unterrichtet, hätte a) der Lichtspruch abgefangen werden können und … b) Sie wären nicht so überrascht gewesen und hätten damit den Erfolg des Unternehmens nicht bestätigen können. Da Sie aber sofort reagierten, und das auf höchster Ebene, wird mein Bericht über Sie an den GSD mit der höchsten Zufriedenheitsnote bewertet werden. Wenn alle Kommandanten der terranischen Flotte so wachsam sind wie Sie, dann brauche ich mir um die Sicherheit der Erde keine Sorgen mehr zu machen. - ATLANTICA Ende.“

Dann überlegt er noch einmal kurz und nimmt die Verbindung wieder auf: „Oberst - Wir werden ja gleich in Richtung Alpha Centauri aufbrechen. Ich möchte Sie vorher aber noch an Bord der ATLANTICA begrüßen können und Sie und Ihre engsten Mitarbeiter einladen, mit mir und meinem Stab eine Tasse heißen schwarzen Tee zu trinken. Wenn Sie bereit dazu sind, können Sie in Deck B mit einer Lancet einfahren. Ich möchte Ihnen dann auch frisches Obst von meinem Heimatplaneten mitgeben, von dem General McLane auch so begeistert ist. Das Deck öffnet sich für Sie automatisch und befindet sich genau vor Ihnen. Sie sehen das rote Blinklicht. - Ihre Einladung für Alpha Centauri nehme ich natürlich sehr gerne an. - ATLANTICA Ende.“


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BeitragThema: Re: Mannschaftstreffen und erste Flottenbewegungen   Do 12 Apr 2012 - 3:07

Langsam schiebt sich Landet 2 in den Landeschacht Deck B der ATLANTICA. An Bord befinden sich Oberst Krikorow Leutnant Mariff ( Ingenieur) und Commander Dr. Kleiber ( Bordarzt).
" Diesmal müssen Steereen und Leutnant Hayashi an Bord der HEISENBERG bleiben.
Leutnant Fome als erster Offizier und meine Stellvertreterin und Leutnant Hayashi um die Übertragunsroutinen für die Testergebnisse vorzubereiten."Die Anweisung des Kommandanten war endgültig.

Nach der Landung wird der Oberst mit seinen ausgewählten Leuten Empfangen.
" Wirklich ein Beeindruckendes Schiff, die ATLANTICA . Erst wenn man auf einem ihrer Decks steht wird die grösse erst richtig bewusst."

( Of Topic: Nun ersteinmal ein kurzposting, da Ich nicht weiss ob wir von Prinz Altan abgeholt werden an der Schleuse oder zu ihm gebracht werden und Ich in die "Bordroutine" nicht eingreifen wollte. )




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BeitragThema: Re: Mannschaftstreffen und erste Flottenbewegungen   Do 12 Apr 2012 - 7:36

Oberst Thorens meldet als erster Offizier die Ankunft des Besuches. „Atlan, Oberst Krikorow ist mit einer Lancet im Anflug und wird in Kürze in Basisdeck B landen.“

„Danke. Ich werde selber zum Empfang nach unten gehen. Das Komitee schon bereit?“

„Ist schon unten.“

„Sehr gut. Übernimm das Kommando bitte.“

„Alles klar, mein Prinz.“





Atlan begibt sich auf direktem Weg zur Schleuse und ist binnen kurzer Minuten im Deck B angelangt. Neben ihm nehmen noch Deckoffizier Oberstmajor Rhaida und Chefarzt Professor Dr. Reiden Aufstellung, während auf der anderen Seite ein kleines Begrüßungskomitee der Zivilbesatzung und der Forschung Aufstellung nehmen.


Als die Lancet landet und der Oberst und seine Begleitung aussteigen, läuft Atlan mit ruhigen Schritten zu ihm und verbeugt sich vor den Gästen, wie es auf Arret allgemein üblich ist, mit vor der Brust gekreuzten Armen. „Ich freue mich sehr, Oberst Krikorow, Sie und Ihre Begleitung an Bord der ATLANTICA willkommen zu heißen. - Folgen Sie mir bitte.“

Er dreht sich um, wobei das Begrüßungskomitee ein Spalier bildet, und geht auf eine große, aber altmodisch anzusehende Schwingtür zu. „Diese Tür“, erklärt er so ganz nebenbei, „ist ein Nachbau aus einem alten Film der Erde aus den 1950er Jahren und war als Original in einem sogenannten Western mit dem Namen High Noon als Eingang zum Saloon zu sehen. Ich fand sie so gut, dass ich Cliff McLane bat, mir diese auf der Erde nachzubauen. Hier dient sie uns als Ein- und Ausgang der Dekontaminierungskammer. Sie werden gleich alle von Dr. Reiden gescannt. Keine Angst, nicht auf Waffen, sondern nur auf Ihre Gesundheit.“

Es ist nur ein kurzes Summen zu hören und der Scan ist beendet. Dann zeigt Atlan auf eine breite Tür, die er als Schleuse bezeichnet und praktisch einen Turbolift darstellt, der sie mit atemberaubenden Tempo durchs ganze Schiff führt. Kurz danach betreten sie einen großen, hellen Raum, der durch große Panoramafenster den Blick auf den Sternenhimmel frei gibt.

„Die Brücke können Sie sich später anschauen. Zuerst möchte ich Sie alle bitten, auf den hohen Sitzkissen Platz zu nehmen und mit uns eine arretische Teezeremonie zu genießen.“

Als alle Platz genommen haben, wird das Licht gedämpfter und Atlan, der es sich nicht nehmen lässt, seine Gäste selber zu bedienen, reicht jedem eine Tasse mit einer dampfenden, dunkelbraunen Flüssigkeit, deren Geruch stark an den Assamstrauch der Erde erinnert. Auf einem kleinen Tischchen neben jedem Kissen stehen Gefäße mit kristallähnlichen Zuckerstücken und einer weißen Flüssigkeit. „Das ist die erste Milch, die wir von Kühen gewonnen haben, die wir nach irdischem Muster auf der ATLANTICA neu gezüchtet haben. Greifen Sie zu.“

Während im Hintergrund leise Musik zu hören ist, erläutert Atlan seinen Gästen, wie die Mutter Arret ihre Tochter Terra gefunden hat, beide jetzt aber gleichwertige Partner sind. „Es war meine Freundin Temari, die unsere Kornkreise richtig deutete und uns zusammen brachte. Sie hat mich als Beduinenjunge Abdullah kennen gelernt und über Professor Glaser und der ORION-Besatzung haben wir gemerkt, wie gut es ist, Freunde zu haben.“



Bild mit freundlicher Genehmigung von Bernd Wachter.


Zuletzt von Atlan am Fr 13 Apr 2012 - 11:47 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet (Grund : Zwei kleine Rechtschreibfehler korrigiert)
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BeitragThema: Re: Mannschaftstreffen und erste Flottenbewegungen   Fr 13 Apr 2012 - 2:22

Prinz Altan empfängt die Delegation der HEISENBERG sehr Gastfreundlich und als der Ingenieur der HEISENBERG beim Durchtreten der Schwingtür zum Dekontaminationsraum leise die Melodie aus HIGH NOON pfeift bemerkt Krikorow zu Prinz Altan grinsend das die alten Filmklassiker nach wie vor einen sehr hohen Bekanntheitsgrad auf der Erde haben und falls er Interesse habe, sich in der persönlichen Mediathek noch einiges sicher Interessante finden liesse.

Der Gang durch das grosse Schiff und die anschliessende Teezeremonie haben alle drei Terraner sehr beeindruckt und Lukenko bemerkt, das es eine grosse Bereicherung der Sozialen Entwicklung der Irdischen Gesellschaft darstellt, Arretische und Atonische Freunde zu haben.
" Eine Entwicklung in dem Glauben man sei bis auf eine Fremdartige und zudem Feindselige Rasse alleine im All , hätte der Entwicklung der leider etwas zu Konservativen , und Militärisch Orientierten Gesamttendenz Terras sicher nicht gut getan ".

Desweiteren übergibt er Atlan den Einsatzplan in Detail um ihn von den geplanten Bohrstellen in Kenntnis zu setzen.

"Gerne würde Ich vor dem Abflug die Kommandozentrale der ATLANTICA sehen. Ein so grosses Schiff muss wahrlich auch über eine grosse Zentrale verfügen um die enorm vielen Informationen schon alleine aus dem Schiff zu verarbeiten. Unsere Computer sind trotz glühender Prophezeiungen unserer Science Fiction Schriftsteller nach wie vor lediglich Hilfsmittel und gerade was die Kommunikation angeht oftmals Glücklose Kuriositäten.Offenbar liegen zwischen Hyperspace und echter Künstlicher Intelligenz doch noch ein paar Schritte Konsequenten Denkens. Selbst mir als Mathematiker fällt hinsichtlich Robotpsychologie keine wirklich Adäquate Lösung ein."

Nochmals trinkt er einen Schluck des köstlichen Tees mit Feinschmeckerbewunderung.



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Atlan
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BeitragThema: Re: Mannschaftstreffen und erste Flottenbewegungen   Fr 13 Apr 2012 - 11:38

Als Atlan mit seinen Gästen die Brücke betritt und der Computer fröhlich und hingebungsvoll „Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein“ singt, heben alle instinktiv die Köpfe.

„Computer, es ist noch Vormittag und noch keine Bettgehzeit!“ stößt Atlan zornig hervor, und erklärend zu Oberst Krikorow gewandt: „Unser biologischer Computer hat leider etwas zuviel des arretischen Humors und Mutterwitzes mitbekommen. Wir sind dabei, ihn umzuprogrammieren, aber er weigert sich und meint, das wäre eine massive Einmischung in die elementarsten Grundbedürfnisse seiner biologischen Bestandteile und mit den interplanetaren Rechten eines unversehrten Körpers und Geistes in Freiheit und Ehre nicht zu vereinbaren.“

„Dieser Meinung bin ich auch immer noch“, gängelt der Computer weiter.

„Was hab ich gesagt?“ Atlan winkt ab und dreht sich um, um mit einer ausladenden Geste seiner Hand über die Brücke zu zeigen, die, wie überall im Schiff, mit einem weichen Teppich ausgelegt ist und den riesigen Raum mit den warmen Farben heimelig erscheinen lässt. „Das ist die Kommandobrücke der ATLANTICA!“ erklärt er stolz.

Der Blickfang ist ein riesiger Monitor, der eine Wand mit 25 Metern Länge fast vollständig ausfüllt. Der Bereich vor dem Monitor ist etwa fünf bis sieben Meter breit, wo sich im Anschluss etwas erhöht die vier bequemen Sitze der Kommandantur befinden. Hinter den Sitzen sind noch weiter erhöht die Steuerungspulte der Piloten und hinter ihnen … der Zentralcomputer: Klein und schmucklos, aber mit den irdischen Buchstaben für R.A.L.P.H.I. versehen. An den Seitenwänden der Brücke befinden sich die unterschiedlichsten Pulte für alle Belange des Schiffes, welche jeweils von einem diensthabenden Offizier bedient werden. Viel Technisches, was man sonst von anderen Schiffen kennt, ist nicht zu sehen. Man hat eher das Gefühl, sich in einem vielfrequentiertem Wohnzimmer zu befinden, statt im Leitstand eines riesigen Schiffes mit etlichen Kilometern Durchmesser.

„Von hier wird alles gesteuert“, erklärt Atlan. „Im Gegensatz zum Vorgängermodell, welches mehrere Brücken hatte. Eines für die Verteidigung, eines für die Forschung, eines für die Zivilisten und so weiter. Aber seit R.A.L.P.H.I. alles steuert, können alle Funktionen von hier aus überwacht werden … trotz der Größe des Schiffes. - Ich bin übrigens auf diesem Schiff geboren.“ Atlan übergibt die Bohrpläne an einen Offizier, der sie sogleich einscannt, zeigt auf den Sessel des Kommandanten und schaut Oberst Krikorow an: „Setzen Sie sich doch mal, damit Sie das Schiff, die Besatzung und das Leben spüren.“


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BeitragThema: Re: Mannschaftstreffen und erste Flottenbewegungen   Sa 14 Apr 2012 - 7:46

Lukenko kommt der Aufforderung Atlans gerne nach.Auf dem Sessel bekommt er tatsächlich ein Gefühl dafür, wie mächtig dieses Schiff ist und das, abgesehen von dem eigenwilligen Bordcomputer trotz der grösse der ATLANTICA eine pulsierende Agilität zu spüren ist.

" Ein wirklich beeindruckendes Schiff, diese Symbiose zwischen der Funktionalität eines Raumschiffes und den Erfordernissen und Bedürfnissen einer grossen Besatzung bei langen Raumflügen ist gelungene Schiffbaukunst. Ich habe mir lange Gedanken gemacht, wie gross ein Schiff sein muss, sollte oder darf, um die Kurve zwischen Notwendigkeit und Funktionalität zu bekommen. Bei der ATLANTICA scheint mir alles, was auf einem Terranischen Schiff wie Pomp aussehen würde, wohl überlegte Konstruktion zu sein. Warum nicht eine gemütliche Brücke, wenn die auf ihr arbeitenden Besatzungsmitglieder doch einen gehörigen Teil ihrer Lebenszeit als Arbeitszeit auf ihr verbringen?"
Während sich der Oberst mit sichtlicher Begeisterung für das erlebte wieder aus dem Sessel erhebt lässt er noch einmal den Blick kreisen.
(Of Topic: Ich lasse Atlan mal das Posting übernehmen um eine eventuelle Verabschiedung von Bord zu beginnen.......)

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BeitragThema: Re: Mannschaftstreffen und erste Flottenbewegungen   So 15 Apr 2012 - 5:06

Atlan schmunzelt, als Oberst Krikorow wieder aus dem Kommandantensessel steigt und auf ihn zukommt. „Freut mich, dass es Ihnen gefällt. Ich zeige Ihnen jetzt noch das Agrar-Deck. Übrigens wundert es mich, dass Sie nicht danach gefragt haben, wie der Name R.A.L.P.H.I., eine terranische Schrift, in unsere Kommandozentrale kommt.“ Er wartet etwas, dann erklärt er: „Es war eine Idee von General Cliff McLane, der die Abkürzung ersann. Schaun Sie hier.“ Atlan flitzt nach oben und zeigt mit dem Finger auf die Buchstaben: „R wie Robot, A wie Artig, L wie Lustig, P wie Philosophisch, H wie Hirn, I wie Intelligenz. R.A.L.P.H.I.: Robotartiges, lustiges und philosophisches Hirn mit Intelligenz. - Folgen Sie mir bitte.“

Wieder geht es in einen dieser schnellen Fahrstühle quer durch das Schiff. Als die Lifttür wieder aufgeht, passieren sie eine Lichtschleuse und stehen plötzlich auf einem Weg aus richtigem Sand, der über eine grüne Wiese führt, über die gerade eine kleine Gruppe Pferde galoppiert.

„Hier befinden wir uns also auf dem Agrar-Deck, was wir aber nicht näher inspizieren. Wir haben hier große Gewächshäuser für Obst und Gemüse und eine Farm mit Rinder-, Schweine- und Fischzucht. Außerdem kann die Jugend hier das Reiten lernen. Wir gehen in das Haus hier links, wo ich Ihnen frisch geerntetes Obst mitgebe.“

Das kleine Haus, das Atlan ansteuert, sieht von außen aus wie ein Blockhaus und im Inneren wie ein Tante-Emma-Laden der 1950er Jahre. „Alles Reproduktionen unserer und neuerdings auch der irdischen Vergangenheit,“ erklärt Chefwissenschaftler Hochprofessor Dong, der hinter dem Tresen hervortritt und den Gästen jeweils eine kleine gelbgrüne Frucht überreicht. „Das ist eine Anestafrucht. Sie enthält trotz ihrer Süße keinen Zucker, der vom Körper erst einmal aufgespalten werden muss. Also sehr gesund für Diabetiker. Beißen Sie einfach mal rein, dann merken Sie selber, welche Erfrischung plötzlich durch Ihren Körper rauscht.“

Atlan schaut wieder auf. „Damit wären wir am Ende der kleinen Führung, weil wir nicht mehr viel Zeit haben. Ich werde Ihnen soviel von dieser Frucht zu Ihrem Lancet bringen lassen, wie Sie befördern können. Sie sehen dadurch, Oberst, dass Sie nicht unbedingt jeden Tag synthetisches Essen brauchen. Hier haben wir genügend frische Lebensmittel, dass wir Sie auch ein paar Tage verpflegen können. Wenn Ihr Koch etwas braucht während unserer kleinen Reise nach Alpha Centauri, dann soll er einfach kommen und sich das Notwendige holen.“


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BeitragThema: Re: Mannschaftstreffen und erste Flottenbewegungen   So 15 Apr 2012 - 7:11

Mit Staunen folgen die drei Terraner Atlan auf der weiteren Führung.
"Ja, der kleinen Kostprobe von R-A.L.P.H.I s Kommunikationsfreude nach zu urteilen ein sehr treffender Name " lächelt der Oberst zu Atlan im weitergehen.
Die Agrardecks hatte er nicht erwartet.
" Ich bin in der Tat begeistert, Prinz Atlan. Natürlich hatte Ich auf einem so grossen Schiff mit einer gewissen Eigenständigkeit der Versorgung gerechnet, eine so absolute Unabhängigkeit hatte Ich allerdings nicht erwartet. "
Er bedankt sich bei Hochprofessor Dong für die Anestafrucht und beisst nach Aufforderung hinein.

Augenblicklich überwältigt ihn ein Geschmackserlebniss wie er es ansonsten nur von der Molekularen Küche der Irdischen Spitzenköche kennt. Die Tatsache , das es sich um eine Frucht natürlichen Ursprungs handelt, lässt ihn begeistert seufzen.
Dem Angebot Prinz Atlans dankt er auch im Namen seiner Mannschaft herzlich.....

Dann wird es Zeit für den Abschied.
Mit einem Ehrenvollen aber doch Saloppen Zeremoniell werden die der HEISENBERG's verabschiedet und landen kurz darauf wieder auf ihrem Schiff.

Zurück auf der Brücke bestätigt Krikorow die Bereitschaftsanfrage der ATLANTICA und nach wenigen Augenblicken haben die beiden Raumschiffe sowohl die Mondumlaufbahn verlassen als auch mit ungeheurer Beschleunigung den Vereinbarten Kurs eingeschlagen der sie in das Doppelsternsystem Alpha Centauri führen wird.


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Zuletzt von Lukenko Krikorow am Sa 21 Apr 2012 - 6:54 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet (Grund : Posting nach Absprache bzw Vorschlag des Admin geändert um Raum für weitere andere Postings zu lassen ohne auf Atlan warten zu müssen.)
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BeitragThema: Re: Mannschaftstreffen und erste Flottenbewegungen   Mo 23 Apr 2012 - 8:50

Nervös und reichlich verärgert wandert Majoroberst Temari eine Runde nach der anderen um den großen Monitor der Kommandokanzel der SAGITTARIUS herum. Sie hatte befürchtet, das es Probleme geben würde. Nicht beim Einbau von Overkill, hier hatten die Techniker von XERXES einwandfrei mit ihrer Mannschaft zusammengearbeitet. Auch wenn es teilweise einige Mühen gekostet hat, die jungen männlichen Kollegen der Wartungsstation von den Chroma-Schönheiten ihrer Mannschaft abzulenken, damit sie sich auf das Wesentliche konzentrieren konnten. Das Ärgernis liegt mal wieder in der Bürokratie. Zwar hatte Temari von Cliff McLane die nötigen Genehmigungen für den Einbau des hochmodernen terrestrischen Waffensystems bekommen, jedoch tut sich jetzt der Technische Überwachungsdienst Xerxes (TÜX) schwer, die notwendige Betriebserlaubnis zu erteilen. Die Freigabe ihres Heimatplaneten Chroma hatte Temari längst erhalten. Hier kennt man keine penible Bürokratie. Alles was offensichtlich von Vorteil ist, wird auch genehmigt.

"Und, Paul, keine neue Nachricht von XERXES-Startkontrolle? Ich will hier endlich weg! Es kann doch nicht so schwer sein, ein Genehmigungssiegel in die Schiffspapiere einzubringen."

"Tut mir Leid, Commander, das Aufsichtsbüro meldet sich nicht."
"Typisch, wie auf der Erde", murmelt Temari verdrossen. "Also schön, verbinde mich via Subraumfunk mit der ORB!"

Kurz darauf meldet Dr. Paul Cushing: "Verbindung steht!"

"Majoroberst Temari an Bord SAGITTARIUS an ORB Zentralbüro, General McLane. Cliff, wir haben hier ECHTE PROBLEME mit der Behörde. Man verweigert uns das Genehmigungssiegel für OVERKILL. Das System konnte ohne Weiteres integriert werden, die Software war kompatibel. Alles, was noch fehlt, ist diese verfluchte dämliche Folie mit dem behördlichen Aufdruck von TÜX! Und wenn es hier nicht bald vorwärts geht, Cliff, schwöre ich Dir, gehe ich in dieses verdammte Büro, hau dem Sesselpupser dort eins auf die Fr... äh, sage ihm meine Meinung und stempel mir selbst das Siegel in die Papiere!"

Paul Cushing schaut verdattert zu der offensichtlich sehr wütenden Temari auf, während die übrigen Besatzungsmitglieder nur wissend lächeln. Es ist schon merkwürdig, denkt Temari, kaum bin ich mit meinen Landsmänninen zusammen, fange ich auch schon an, wie diese meinen Kopf durchzusetzen. Naja, das Fluchen habe ich wohl eher auf der Erde gelernt.


Zuletzt von Temari am Di 24 Apr 2012 - 5:15 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Cliff McLane
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BeitragThema: Re: Mannschaftstreffen und erste Flottenbewegungen   Mo 23 Apr 2012 - 22:41

Als General Cliff McLane in seinem großen TRAV-Büro die Mitteilung von Majoroberst Temari hört, muss er spontan lachen. Nicht wegen sprichwörtlich kampfbereiter Amazonen, sondern wegen der Realität. Denn seit Jahren schon nimmt er jede Gelegenheit wahr, die besch … Bürokratie, die trotz bestprogrammierten Computern immer noch den Amtsstuben von ORB und ihren Behörden anhaftet, langsam aber sicher zu eliminieren … und dann so was.

Eigentlich wäre es zum Weinen, aber Cliff ist jetzt einfach mal zum Lachen zumute. Ein lautes und herzhaftes Lachen, welches Leutnant Dornhügel aus dem Vorzimmer treibt und sie automatisch ansteckt. Ein Lachen, wo sich alle angrenzenden Büros fragen, was denn mit dem alten General los sei. Und als sie es dann erfahren, sie selber herzhaft mitlachen und sich an eine alte Geschichte aus der Sagen- und Legendenwelt der Erde erinnern, die von einer Stadt erzählt, die Schilda (Laleburg im Kaiserreich Utopia) hieß und deren Einwohner und Behörden öfter Streiche machten, weswegen diese Geschichten und neuere Begebenheiten binnen kürzester Zeit auf das Handeln von TÜX übertragen wird. Und es dauert nicht lange, da ist eine neue Legende geboren, nämlich die der Schildbürgerstreiche von TÜX mitsamt einer erfundenen Amtssprache auf Tüxianisch und deren humorige Eintragungen im SolarNET unter dem Suchbegriff „Tüxianerstreiche“.

Aber zufriedenstellend sollte auch bemerkt werden, dass sich diese mit Hohn überzogene Behörde nach Bekanntwerden schnellsten bemühte, ihr hanebüchenes Getue abzulegen und der SAGITTARIUS die augenblickliche Freigabe jeglicher, auch zukünftiger, Anträge bescherte.

Aber von alldem weiß Cliff McLane zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nichts, als er die Nachricht von Majoroberst Temari erhält. Es folgt nur sein herzhaftes Lachen und die darauf folgende Lichtspruchverbindung zum TÜX …

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BeitragThema: Re: Mannschaftstreffen und erste Flottenbewegungen   Di 24 Apr 2012 - 0:41

Alpha Centauri, kurz nach der Ankunft.
Off Topic: Nach einer angemessenen Flugzeit.
Vor nicht einmal 5 Minuten sind die beiden Raumschiffe ATLANTICA und HEISENBERG aus dem Hyperspace-modus auf normale Unterlichtgeschwindigkeit gefallen. Auf der grossen Astrogatorscheibe mit Bildübertragung sieht man deutlich, der Rand des Doppelsternsystems ist erreicht aber es wird noch eine weile dauern bis die Schiffe das angestrebte Zielgebiet erreichen.

Eine grosse gelbe Sonne und ein kleinerer Roter Zwerg, zusammen bekannt als Alpha Centauri zusammen auf dem Schirm, zeugen von der Nähe zum System, aber auch davon, das es noch eine grosse Entfernung zum 4ten Planeten der Sonne Alpha Centauri A ist, da diese von der derzeitigen Schiffsposition aus hinter der kleineren Sonne Alpha Centauri B steht und so der Eindruck entsteht, der Rote Zwerg sei die grössere der beiden Sonnen.

„ Anflugphase mit maximaler Annäherung an AC-A-4 Programmieren. Wählen sie eine Parabel, damit wir diesem roten Biest nicht zu nahe kommen.“

Krikorow lässt die Programmierten Anflugdaten an die ATLANTICA weitergeben und wendet sich an Leutnant Hayashi von der Funkortung.

„ Michiko, wecke mal die Leute von der Astrophysik auf in ihrem Labor......die sollen während des vorbeifluges an diesem Teil Alpha Centauri`s alles an Daten sammeln was sie kriegen können...........die sollen vor allen Dingen das Hyperelektrische Schleppteleskop ausfahren auf maximale Länge. Damit bekommen die was zu tun und wir ersparen uns das Datensammeln zu einem späteren Zeitpunkt. Besondere Aufmerksamkeit sollen sie auf die Gemeinsame Habitatzone mit der Schwestersonne legen............ Michiko, ausserdem möchte Ich eine Übertragung an die ATLANTICA haben, jetzt.“

Kurz darauf erscheint das Gesicht eines Arretanischen Offiziers auf dem Visiophonschirm.

„ Ja, Bitte Oberst?“ fragt der Offizier.

„ Wir werden in ca 30 Minuten also nach Beendigung der Hyperspace-Anflugphase den 4ten Planeten von Alpha Centauri A in einer Spirale mehrmals umkreisen um den Günstigsten Ort für eine erste Bohrung zu bestimmen. Wenn Prinz Atlan bei den Bohrungen oder bei einer der Bohrungen dabei sein möchte,teilen sie uns bitte den Zeitpunkt mit damit wir vor dem Eintreffen der Lancet einen unserer Orbiter ausschleusen können nit den Notwendigen Geräten für die Abschliessende Bohrlochbehandlung. Anflugphase Alpha Centauri 4 beginnt in Minus 120. Krikorow Ende“

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BeitragThema: Re: Mannschaftstreffen und erste Flottenbewegungen   Di 24 Apr 2012 - 19:28

„Geht in Ordnung, Oberst.“ Der Erste Offizier Oberst Thorens bestätigt den Lichtspruch der HEISENBERG. „Prinz Atlan wird allerdings nicht zugegen sein. Sie können also anfangen, sobald wir auf der sonnenabgewandten Seite Proben aus den obersten Luftschichten entnommen und ausgewertet haben. Wir melden uns, sobald vom Labor grünes Licht gegeben wird. - ATLANTICA Ende.“

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BeitragThema: Re: Mannschaftstreffen und erste Flottenbewegungen   Do 26 Apr 2012 - 2:35

Major Zava betritt das Starlight-Casino, lugt um die Ecke und findet am Stammtisch die komplette
ORION-Mannschaft. Eigentlich wollte er nicht kommen, denn er fühlte sich heute morgen irgendwie niedergeschlagen. Aber dann hatte er sich dazu durchgerungen, dass es wohl besser sei, sich ein wenig Abwechslung zu verschaffen.

„Hallo Major.“ Sein 1. Offizier und Astrogatorin Leutnant-Commander Helen Lysander hatte ihn schon erkannt und winkt ganz ungeniert. Zögernd tritt er näher und setzt sich neben seinem Bordingenieur Leutnant Jiri Aristoteles, dessen Lebenspartner Armierungsoffizier Leutnant Danka Lukitschenko ihm gegenüber sitzt. Die beiden sind seit einem halben Jahr ein Paar und hatten es ihm, Major der schnellen Raumverbände Manuel Zava, zu verdanken, dass sie gemeinsam einen Posten auf der ORION bekamen, obwohl seitens der Regierung auf Schnellen Raumkreuzern eine Pärchenbildung nicht gerne gesehen wird.

„Was trinkt ihr gerade?“ fragt Zava, als ihn alle anschauen und darauf warten, dass er die Stille unterbricht.

„He, das ist ein ausgezeichnetes Gesöff,“ erklärt Funkoffizier Leutnant Juan Gonzales. „Es wurde von Helen kreiert aus Wodka, Kenia-Tee und einigen exotischen Fruchtaromen. Solltest Du mal probieren.“

„Na, dann her damit!“ Zava bestellt das Getränk und für den Tisch auch noch gleich etwas Knabbergebäck. „Damit wir uns nicht langweilen, bis die HEISENBERG zurück ist.“

„Naja, hätten uns ja auch Urlaub für die Zeit nehmen können.“ Helen Lysander zuckt etwas erschreckt die Schulter, als sich über ASG ein Gespräch ankündigt. „Entschuldigt bitte kurz, Leute. Bin gleich wieder da.“

„Das mit dem Urlaub war doch jetzt Blödsinn,“ meint Jiri Aristoteles, als sich Helen Lysander entfernt. „Das sind doch nur 2-3 Tage, dann sind die wieder da, wir machen eine Lagebesprechung und düsen dann ab. Oder?“

Zava nickt: „Hm. Allerdings wissen wir nicht, ob die nicht zufällig etwas Negatives mitbringen. Denn dann müssen wir länger warten bis zur Startfreigabe.“

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BeitragThema: Re: Mannschaftstreffen und erste Flottenbewegungen   Fr 27 Apr 2012 - 22:49

/offtopic: Ich nehme hier Bezug auf die Fernsehserie von 1966, wo in der ersten Folge von McLane’s Eskapaden gesprochen wird, u.a. dem Durchbruch nach Alpha Centauri. ontopic/


Oberst Thorens, Erster Offizier der ATLANTICA, hat soeben die neuste Anordnung seines Prinzen Atlan von Arret empfangen und studiert zusammen mit Professor Dong die Ergebnisse der Laboruntersuchung, AC-A-4 betreffend.

„Das ist ja besser, als wir erwartet hatten. Oder?“

Atlan nickt und Chefwissenschaftler Hochprofessor Dong kleidet es in Worte: „Sehn Sie hier, Oberst. Das waren die Ergebnisse von vor einem Jahr. Inzwischen hat sich das gesamte Biotop soweit erholt, dass man wohl von einem Wunder sprechen könnte.“

„Sie meinen sicher ohne große Umschweife, dass wir der HEISENBERG freie Bahn geben können.“ Oberst Thorens ist immer noch skeptisch.

„Nun ja“, Hochprofessor Dong spielt verlegen mit seinen Fingern. „Ich würde jetzt nicht unbedingt sagen, dass …“

„Was ist jetzt: Ja oder Nein?!“ unterbricht Atlan das Herumdrucksen seines Chefwissenschaftlers.

Hochprofessor Dong sucht sichtlich nach Worten. „Ich würde eher zu einem … Ja … tendieren“, antwortet er vorsichtig und ergänzt schnell, als ihn Atlan warnend anblickt: „Ja. - Doch. Es ist ein klares Ja. Wir wissen noch nicht, wodurch das alles passiert ist. Aber ich kann Ihnen versichern, dass der Sauerstoffgehalt fast an der Grenze der irdischen Werte ist, und auch die anderen Werte, sogar die der Spurenelemente, sind fast wieder auf dem Stand von vor 50 Jahren, als der Planet von McLane und der ORION 7 bei ihrem Durchbruch nach Alpha Centauri entdeckt wurde.“


„Und die Strahlenwerte?“ wirft Zivilkommandant Oberst House ein und bringt den Professor damit aus der Fassung.

„Jjja“, antwortet der zögernd und würde sich am liebsten verflüchtigen. „Das ist … allerdings noch ein kleines … sagen wir mal … nicht unbedingt ein…“

„PROFESSOR!!!“ - Atlan stößt eine eindeutige Warnung aus, die der Professor sofort begreift.

„Mein Prinz. Ich würde niemals etwas tun, wodurch ein Lebewesen zu Schaden kommen könnte. Und hier kann ich eindeutig sagen, dass erhöhte Strahlenwerte immer noch zu messen sind, vor allem in den höheren atmosphärischen Schichten, die ja zu durchstoßen sind.“ Er wartet kurz und erklärt dann weiter: „Sagen wir es so: Die Radioaktivität wird wahrscheinlich im Inneren des Planeten erzeugt und durch die extrem hohen Vulkane an die oberen Luftschichten abgegeben, wo sie erstaunlicherweise nicht nach unten abstrahlt. Eine Vermutung, die die HEISENBERG vor und während ihren Bohrungen nach großen verwertbaren Erzvorkommen und der damit verbundenen Rentabilität bestätigen könnte. - Auf dem Planeten selbst droht also keine unmittelbare Gefahr.“

Atlan dreht sich um und überlegt. Dann wendet er sich an Oberst Thorens: „Die Forschungsergebnisse würden von außerordentlichem wirtschaftlichem Interesse sein. Aber hat die HEISENBERG auch dementsprechende Strahlenanzüge? Die Sicherheit des Forschungsteams geht vor!“

„Soviel ich weiß, müsste alles an Bord sein. General McLane selber hat ja dafür gesorgt, dass die Sicherheits-Maßstäbe höchster Priorität beim gesamten Team anzuwenden sind.“

„Gut. Dann geben Sie die Mitteilungen komplett an die HEISENBERG weiter!“ Atlan schaut Hochprofessor Dong noch mal eindringlich an. „Mit allen erforderlichen Ergebnissen und dementsprechenden Warnungen unsererseits! - Ist das klar?“

Mit den Worten: „Jawohl, mein Prinz!“ machen sich der Professor und der Erste Offizier daran, diese Unterredung der HEISENBERG und damit Oberst Krikorow zu übermitteln.

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BeitragThema: Re: Mannschaftstreffen und erste Flottenbewegungen   So 29 Apr 2012 - 8:27

"Du hast die Werte der Atlantica gesehen Sabine. Es dürfte also in den höheren Schichten der Atmosphäre erhöhte aber keinesfalls gefährliche Strahlenwerte geben. Deiner Landung mit dem Orbiter dürfte also nichts entgegen Stehen. Obwohl Ich ehrlich gesagt nicht verstehe, was Du auf der Oberfläche des Planeten suchst."

Dr. Sabine Klingenberg,Exobiologin und eine langjährige gute Freundin von Oberst Krikorow,eine 187 Cm grosse schlanke Blonde Frau mit Wild abstehend gegelten Haaren einer grossen Griechischen Nase ,Strahlend blauen Augen und einem sanft geschwungenen Mund lächelt ihren alten Freund aus Studienzeiten entwaffnend an.
" Luke, Ich möchte einfach Proben nehmen um die Auswirkungen der Strahlungen auf die derzeitige Flora des Planeten mit den Fossilen Funden der Frühzeit zu vergleichen. Rückschlüsse ob beständig in Intervallen freigesetzte Radioaktivität dauerhaft Einfluss auf die Entwicklung hat oder hatte würde eine meiner älteren Arbeiten untermauern also ist es weniger etwas aktuell gefordertes als der Versuch eine Chance zu nutzen."
Bei diesen Worten tritt sie dicht am den Oberst heran und streicht mit ihren für eine Laborwissenschaftlerin eher ungewöhnlich langen Fingernägeln über die Knopfleiste in Brusthöhe seiner Uniform.


"Sabine........auch ohne deine schon in der Vergangenheit unserer Bekanntschaft oft erfolgreichen Überredungskünste kann Ich Dir das durchaus erlauben. Bitte setze Dich mit dem Piloten des Orbiters in Verbindung damit er Dir und deinem Assistenten Ausrüstung zuweist und deine Botanikertrommel im Gepäck verstaut ...ab mit Dir , Ich habe zu tun."


" Leutnant Monning bitte kommen sie in mein Arbeitszimmer."
Kurz darauf betritt Leutnant Petra Monning; Pilotin der Stammbesatzung den Raum.

" Petra, Ich möchte das Du während des Einsatzes des Orbiters auf der Planetenoberfläche eine Hochatmosphärendrohne durch die Gebirgskette der Äquatorialzone fliegst und dabei die Hundertfüssler zum Einsatz bringst um Präzise Scans zu bekommen- Nimm Dir noch jemanden aus dem Pilotenteam um Dich mit ihm abzuwechseln. Und flieg mir die HASU 34 Alpha nicht kaputt. Die Hunderfüssler der Ausrüstung sind Prototypen der Geografen und Geologen in Gemeinschaft mit unserer Funkerin/Ortungsspezialistin Michiko. Wenn den Dingern was passiert wird das Schiff zu klein für euch zwei ", lacht Lukenko die hübsche Pilotin an.

" OK Oberst, Ich lege gleich los. Hab schon gedacht das wird ein langweiliger Ausflug, den Ich in meiner Kabine mit Hörbüchern verbringen muss. Aber das ist mal was......die HASU ist eine verfluchte Braut des Teufels und fliegt sich wie ein bockendes Fohlen.Das ist was für mich, Ich wollte schon länger Erfahrungen sammeln um die Steuerung möglicherweise zu verbessern."

Nachdem sie das Büro verlassen hat um sich um die Justierung der Drohnenfernsteuerung zu kümmern, wendet sich Oberst Krikorow wieder seiner direkten Planung der Bohrungen zu.

Das Visiophon unterbricht ihn.
" Chef die Scanumkreisungen des Planeten sind beendet und die Auswertungen liegen vor. Wir haben 14 mögliche Bohrgebiete und die Ergebnisse den Geologen mitgeteilt Sie wollen uns in 10 Minuten ihre Entscheidung der endgültigen drei Bohrstellen im Besprechungsraum mitteilen."

"Sagt ihnen, die Besprechung findet in einer Stunde statt und setzt die ATLANTICA in Kenntniss davon. Dann hat Prinz Atlan noch genug Zeit der Besprechung und danach den Bohrungen selbst beizuwohnen falls er mag."

Da der Oberst noch genügend Zeit hat begibt er sich in die Offiziersmesse und bestellt einen Thunfischsalat und ein grosses Glas stilles Mineralwasser.

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BeitragThema: Re: Mannschaftstreffen und erste Flottenbewegungen   Di 1 Mai 2012 - 3:37

Atlan nimmt die Meldung der HEISENBERG gelassen entgegen. Für Besprechungen fehlt ihm allerdings die richtige Portion Lust, außerdem hatte er Zivilkommandant Oberst House schon vor längerer Zeit versprochen, die Decks zu inspizieren und da wäre jetzt die Gelegenheit dazu. Hoffentlich wird Oberst Krikorow es ihm nicht übel nehmen, wenn er „nur“ Hochprofessor Dong schickt.

„Oberstmajor Amaro, bitte formulieren Sie einen netten Gruß an Oberst Krikorow von der HEISENBERG, dass ich nicht zur Besprechung und auch nicht zur Bohrung anwesend sein werde. Chefwissenschaftler Dong wird mich in beiden Fällen vertreten. Aber ich lasse mich nach Abschluss der Bohrungen gerne einladen, wie der Oberst es beim Start des kurzen Unternehmens verlauten ließ. Ich werde jetzt die Brücke zwecks einer Zivilinspektion verlassen. - Oberst House, bitte begleiten Sie mich.“



/offtopic: Diesmal etwas kürzerer Text, damit Oberst Krikorow freie Hand hat.
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BeitragThema: Re: Mannschaftstreffen und erste Flottenbewegungen   Di 1 Mai 2012 - 8:31

„ Die ATLANTICA meldet das Prinz Atlan nicht zu der Besprechung und den Bohrungen an Bord kommt, allerdings gerne zur Auswertung der vorläufigen Ergebnisse.“
Michiko Hayashi gibt die Meldung an den Oberst weiter, der sich bereits im Besprechungsraum befindet.

„ Also, dann brauchen wir nicht mehr zu warten. Mister Grenfell........welche Koordinaten für die drei Bohrungen schlagen sie uns vor ?“
Der Angesprochene Wissenschaftler betätigt den vor ihm auf dem Tisch montierten Presenter und die 3D Simulation des Planeten baut sich in der Mitte des runden Besprechungstisches auf. Für alle Sichtbar erscheinen nacheinander drei Gebiete, welche Herangezoomt werden und vor den Anwesenden auf den Tischplattenmonitoren die dazugehörigen Koordinaten.

„ Wir haben uns nach abwägung allöer erfordernisse für diese drei Gebiete entschieden weill sie die niederigsten Strahlenwerte aber auch auch die grössten Erfolgsaussichten bieten.
Eine befindet sich in Tektonisch hochaktiver Zone, die anderen in Gebieten mit starken Gravitionellen Werten, was auf enorme Metallvorkommen schliessen lässt..“

„Gut, also fangen wir mit unserem Bohranlauf unmittelbar nach der Besprechung an und Positionieren uns über dem Zielgebiet, welches ausserdem am dichtesten an dem Äquatorialgebirge liegt. Denn wir werden eine HASU 34 ALPHA Drohne ausschleusen und mit den an Bord befindlichen Hundertfüsser-Scannern das gesamte Gebirge einscannen um Aufschluss über die Entstehungsgeschichte der Tektonischen Entwicklung des Planeten zu Gewinnen. Das erspart den eventuell nachfolgenden Prospekorschiffen mit den Bergbauteams unangenehme Überraschungen, wenn sie sich einrichten.“

Nach einigen weiteren kurzen Absprachen löst sich die Runde auf und die Beteiligten nehmen ihre Positionen ein.

Ca 20 Minuten Später:

Die grosse Diskussscheibe des Forschungsraumschiffes liegt scheinbar reglos über einem offenbar kargen Gebiet des Planeten.

Nur auf der Astrogatorscheibe der Brücke und seinem genauen Gegenstück im Bohrerleitstand des Schiffes sieht man, das die Annäherung an die Bohrposition noch nicht vollstandig abgeschlossen ist.

„13/8......13/7.......13/7.........13/6.........13/6..........13/5.......! Verdammt …... die Schwerkraft dieses Biestes drückt uns immer aus dem Ideal! Steigflug um 100 Meter und Stopp!! Prozedur wiederholen.“

„ Position liegt an, 100 Meter Steigflug beendet Koordinatenraster kalibriert sich neu......13/8.....13/8........13/8......13/8.....! Konstante steht. Abweichungswahrscheinlichkeits werte laufen bei Minus 60 Sekunden. Bei Countdown Minus 20 die Armierungsenergie auf Bohrprojektorwandler......bei Minus 15 Hyperspacereservebank auf Bohrprojektor.“

Die Veränderungen in den Geräuschen der Wandler sind im ganzen Schiff zu hören. Die tiefere Frequenz vibriert unangenehm in der Bauchgegend der Besatzungsmitglieder.

10......9....8....7.....6......5.....4....3....2....1....0 BOHRPROJEKTOR AKTIVIERT.

Aus einer Kreisrunden , 10 Meter durchmessenden Luke in der Bodenschale des Forschungsraumschiffes baut sich ein gleissend heller Blauer Strahl auf der bis auf die Planetenoberfläche reicht. Die Kameras der HEISENBERG sehen an der vorerst nichts, da die helligkeit zu gross ist.

Krikorow befiehlt seinen Spezialisten, den Tiefenmesserdetektorstrahl dazuzuschalten wodurch sich die Farbe des Strahles ersteinmal nicht ändert.

„ Oberst. Wir haben eine Bohrtiefe von 500 Metern erreicht.....es wird Zeit...!“

„ Plasmainjektoren für Bohrlochstablisierung aktivieren......achtet auf die Gravoandruckwelle, die das Plasma an den Bohrlochwänden fixiert“.

Nun wird der Strahl deutlich dunkler, denn auf der Äusseren Strahlenchicht wird die Plasma masse Transportiert.

„Chef, es ist zwar gerade etwas unpassend Zeitlich, aber warum wird das Plasma nur an den Gesteinswänden und in der Senkrechten Haften? Von soetwas habe Ich noch nie gehört.“

Der Armierungsoffizier hat sich dem Oberst an der Astroscheibe genähert und blickt ihn nun erwartungsvoll an.

„ Das ist keine Zauberei sondern eine Kombination von Molekularbiologie , Physik und Chemie“ lacht der Oberst.

„ Das Plasma ist so aufgebaut das es sich durch den Gravoandruck im Bohrloch zu einer 100 Milimeter dicken gleichmässigen Schicht aufbaut und dann Schlagartig aushärtet. Das nachgeförderte Plasma gleitet ohne Verbindung einzugehen über die ausgehärtete Schicht und wird am unteren Ende des Plasmavortriebes von den Gravokräften gegen das Planetenmaterial gedrückt um dann sofort auszuhärten.. Dabei geht das noch Flexible Plasma eine Senkrechte Molekulare Verbindung zu dem schon ausgehärteten Plasma bis zu einer Stärke von 100 MM ein und so weiter und so weiter bis wir den Plasmavorschub beendetn. Die Dosierung der Einspritzung ist dabei so Präzise, das wir fast Zeitgleich mit der Deaktivierung des Bohrvorschubes den Boden der Bohrstelle erreicht haben mit der Plasmawand .
Wenn alles so läuft wie es die Entwickler geplant haben...........aber bis jetzt sieht es gut aus.“

„BOHRUNG HAT EIN DRITTEL TIEFE BOHRUNG EINS BISHER PROBLEMLOS ERREICHT.“ meldet der Bohrerleitstand .

„ OK , Orbiter 1 ausschleusen und auf annäherungskurs zum Bohrloch gehen. Annäherung geringer als 50000 Meter an Bohrloch erst nach bestätigtem Abschalten von Strahl und Plasmawerfer....... Achtung Drohnenleitstand Leutnant Monning!! Ausschleusen der HASU, unmittelbar nach Abschalten Bohrer und Plasmawerfer , da wir sofort die HEISENBERG in Position über Bohrgebiet 2 verbringen. Ich möchte ausserdem von den KRABBLER Piloten eine ständige Meldung haben, wie sie mit dem einfahren in das Bohrloch und die Planmässige Probenentnahmen vorankommen. …...........DR. Klingenberg an Bord von Orbiter 1 . Sie verlassen mit ihren Mitarbeitern und unserem Aussenteam den Orbiter für ihre eigenen Probeentnahmen auf der Planetenoberfläche. Orbiter 1 wird sie wieder aufnehmen, wenn er die KRABBLER an Bohrloch 2+3 abgesetzt hat und er zu Loch 1 zurückgekehrt ist um die Beendigung der Arbeit von KRABBLER 1 abzuzwarten und dann sie und das Gerät aufzunehmen. Sie kehren dann ohne an den Bohrlöchern 2+3 auszusteigen wieder mit an Bord des Schiffes zurück. Laut Raumdienstvorschrift dürfen sie in den Bohrgebieten 2+3 bei den dortigen Strahlenwerten als Nichtflottenangehörige nicht den Planeten betreten. Sorry Sabine........Vorschriften sind manchmal nicht schön........in diesem Fall aber sehr Sinnvoll.“



Nach 13 Minuten ist die Bohrtiefe erreicht. Wie eine grosse Libelle verlässt die Drohne ihren Hangar und die HEISENBERG setzt sich in Bewegung.

„ Orbiter 1 im Landeanflug zu den Programmierten Koordinaten. „ Meldet sich der Orbiter.


„ ACHTUNG BOHRERKONTROLLE!! DAS BOHRLOCH IST IN DER GANZEN TIEFE FREI UND FÜR DEN KRABBLER BEFAHRBAR“.

Nach dieser Meldung brich an Bord der HEISENBERG der erste Jubel aus.

Die erste Bohrung abgeschlossen und das Bohrloch brauchbar. Ein schönes erstes Ergebniss.


Off/Topic: Fortsetzung folgt selbstverständlich......aber ich wollte mein eigenes Geschriebenes auch ersteinmal auf mich wirken lassen, bevor Ich meine KRABBLER in Bewegung setze. Ich werde sofern mir keine Komplikationen eintreten auch nur den KRABBLER-Einsatz an Bohrloch 1 beschreiben um das ganze nicht durch Routinewiederholungen in die länge zu ziehen.





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Temari
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BeitragThema: Re: Mannschaftstreffen und erste Flottenbewegungen   Mi 2 Mai 2012 - 6:29

Endlich kommt der ersehnte Funkspruch von der Xerses-Startkontrolle: Die nötige Genehmigung von TÜX für den frisch in die Systeme der SAGITTARIUS integrierten OVERKILL liegt jetzt vor! Temari verkneift sich einen Jubelschrei, lächelt dafür fast im Halbkreis, richtet sich in ihrem Kommandantensessel auf und sagt:

"Offensichtlich hat General McLane seinen Einfluss walten lassen, sonst würden wir wahrscheinlich noch nächstes Jahr Ostern hier festhängen. Miri, Startsequenz initiieren! Paul, Kurs Erde programmieren. Countdown für Start Minus 60 Sekunden, ich habe es eilig! Unsere Freunde auf der ATLANTICA und der HEISENBERG dürften auch bald auf dem Heimflug sein, und ich will nichts verpassen!"

Endlich - ENDLICH geht es wieder los!
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