Raumpatrouille - Am Rande der Unendlichkeit

Hier sind sie: die neuen Abenteuer des schnellen Raumkreuzers ORION 17 bzw. ORION 18. Sei herzlich dazu eingeladen, um bei uns an Bord das galaktische Abenteuer Deines Lebens zu verbringen. Tritt kostenlos ein in die große Fan-Community...
 
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 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?

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BeitragThema: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Fr 7 Dez 2012 - 13:27

Das war ja 'n Ding im 2. Abschnitt. Zuerst einmal die Forschungen im System Fomalhaut, dann auf einem Planeten der Sonne Wega, dann die Entdeckungen, dass es innerhalb der kosmischen Blasentheorie eine Raumblase am Rande des terranischen Anspruches der 900-Parsec-Raumkugel gibt und dass General McLane und Majoroberst Temari etwas ungeheuerliches entdeckt haben und so langsam in kleine Probleme geraten, wenn nicht bald etwas geschieht oder, wie meist in Geschichten und TV-Abenteuern, die richtige Person zur richtigen Zeit auftaucht.

Natürlich ist es auch möglich, dass alle diese bisherigen Geschehnisse miteinander zusammen hängen oder was auch immer das bedeuten soll. Vielleicht …

Aber da lassen wir uns natürlich überraschen. Der Spielleiter hat alles vorbereitet und den roten Faden gelegt. Was die Autoren daraus machen, ist eine ganz andere Sache. Noch schlimmere Frage: Ob die Autoren überhaupt mitspielen bei diesem phantastischen, aber ungleich gefährlicheren Abenteuer am Rande der Unendlichkeit?

Das werden wir bald erfahren, denn alle bisher beteiligten Raumschiffe sind dem Ruf der ORION 18 gefolgt...

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Lukenko Krikorow
Hochrangiger Wissenschaftler des Science Center und Kommandant der HEISENBERG
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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Fr 7 Dez 2012 - 14:23

Der Oberst verabschiedet den Prinzen schnell. Die Lancet hebt ab und Krikorow begibt sic zur Brücke, in der Verantwortung, General McLane hat ihm das Kommando bis zur widervereinigung des Verbandes gegeben. Der Befehl an die ATLANTICA , das ist ihm bewusst, ist sicher nur eine formalität.


Nachdenklich betritt Oberst Krikorow hastig die Brücke seines Schiffes. Die Crew hat den Ruf der ORION 18 natürlich gehört. Wartet aber die Befehle des Kommandanten ab.

" Sie haben gehört was die ORION gesendet hat...........also ROTER ALARM ! Auf allen Decks 1 Minute Akustischen Alarm und dann roten Bandalarm der Signalgeber.
Kampfstand besetzen, alle Besatzungsmitglieder auf Gefechtsposition. Raumortung auf Zielkoordinaten und Kurs eingeben für Astrogation. Commander Monning! Alle Schiffe des Verbandes in Gefechtsformation die durchgegebenen Daten ansteuern, HS25 für alle Schiffe. Danach roter Alarm optisch! Overkill klar, Lichtwerfer klar!! Alle Schiffe gehen in Gefechtsbereitschaft!Ausführung!Sofort!! Befehl an alle Schiffe des Verbandes!!! Kurskoordinaten bei Minus 600! "

Die 600 Sekunden, die der Oberst dem Verband gegeben hat, vergehen wie im Fluge. Nun sieht der Oberst auch bei seinen jungen Besatzungsmitgkiedern der Brücke Besorgniss und sogar Angst.
" Oberst Krikorow an Besatzung! Wir Fliegen aufgrund eines Hilferufes unbekanntes Gebiet an. Bleibt ruhig leute...........wir haben einen starken, Gutbewaffneten Verband. Es besteht keine unmittelbare Gefahr...........allerdings sind wir im Weltraum. Da kann einiges passieren. Nirgends gibt es einen sicheren Platz. Tun sie alle ihre Pflicht und wir haben lalle dieselben Chancen............ob sie sich hinter Kisten verstecken oder auf ihren Posten sitzen. Bleiben sie ruhig!"

Der Computercounter zählt Rückwärts 10-9-8-7-6-5-4-3-2-1-0.

" Astrogator an Besatzung!Wir haben soeben auf HS25 beschleunigt und werden unser Ziel in in der angegebenen Zeit erreichen!

! Kommandant an Besatzung! 30 Minuten vor erreichen unserer Zielkoordinaten wird der Alarm erneuert. Bis dahin bleibt erhöhte Gefechtsbereitschaft bestehen , und der normale Dienstbetrieb in den Wissenschaftlichen Bereichen wird ausgesetzt. Ruhen sie sich aus und kehren sie bei Annäherungsalarm auf ihre Positionen zurück. Brücke Ende!!"

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Zuletzt von Lukenko Krikorow am Mo 10 Dez 2012 - 8:24 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Temari
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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Mo 10 Dez 2012 - 6:09

In der Kommandokanzel der SAGITTARIUS

verfolgen Temari, Samana, Miri, Kira und Paul mit großer Besorgnis, wie offensichtlich ein weiterer Jäger auf der ORION 18 startklar gemacht wird. Das Kommunikationssystem hat den Funkkanal beidseitig offengehalten, und so konnte die Besatzung die Gespräche auf der ORION mitverfolgen:

Cliff McLane schrieb:

„Verdammt. Das ist meine
Schuld. Ich habe ihn ins Verderben geschickt. Ich hätte vorher noch eine
Sonde schicken sollen.“ Dann dreht er sich hastig um: „Ich muss ihm
jetzt nach, um ihn zurück zu holen. - Harald, mach mir den Jäger ORION β
fertig. Ich fliege alleine.“

Der Bordarzt hält ihn kräftig am
Arm fest: „Das können Sie nicht, Cliff. Das ist zu gefährlich. Sie
setzen damit nicht nur ihr eigenes, sondern auch das Leben der anderen
aufs Spiel. Das können wir nicht riskieren. Wir brauchen Sie als
Kommandant.“

„Lassen Sie mich los. Ich muss ihn retten!!!“

„Cliff McLane. Ich verbiete es Ihnen als der Arzt dieses Schiffes!!!“

„Doktor,
er ist auf meine Veranlassung hin. Deshalb muss auch ich es sein, der
ihn zurück holt!!! - Keiner kann mich davon abhalten!“


Alarmiert hetzt Temari an das Funkgerät:

"Cliff, mach jetzt keine Dummheiten! Warte bis der Rest der Flotte eintrifft!"

Als keine Reaktion kommt entscheidet sie sich, schnell zu handeln. Ein Geistesblitz durchfährt sie und sie weiß, dass sie möglichst schnell handeln muss, bevor Prinz Panga ihr Vorhaben erahnt und seinen Kommandanten warnt.

"General McLane, Cliff, Du wirst feststellen, dass die SAGITTARIUS einen Energiewerfer auf den Antriebsblock der ORION gerichtet hat! Gemäß Raumdienstvorschrift..." sie wirft einen Blick auf den kleinen Monitor der Konsole und liest ab: "Abschnitt 1, Unterabschnit 3.1, Paragraph 15 Absatz 2 groß D ist ein kommandierender Offizier dazu berechtigt, mit allen verfügbaren Mitteln einen anderen Offizier von einer Handlung abzuhalten, die diesen selbst, die Mannschaft, das Schiff oder die Mission gefährdet, auch wenn der entsprechende Offizier diesem übergeordnet ist. Den Rest der Vorschrift spare ich mir. Cliff, wenn Du dem Jäger jetzt nachfliegst, bringst Du uns alle möglicherweise in Gefahr, vor allem aber dich selbst! Brich die Startsequenz des Jägers ab, oder ich schmelze das Antriebssystem der ORION zusammen!"

Sprachlos mit offenen Mündern starren die Besatzungsmiglieder ihre Kommandantin an. Gespannt warten sie auf eine Reaktion des Generals.
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Cliff McLane
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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Mo 10 Dez 2012 - 8:31

Wie vom Schlag getroffen bleibt Cliff McLane vor dem schon offenen Lift stehen und starrt diesen an. Tausend Worte gehen ihm ungeordnet im Kopf herum, geistern mal hier, mal dort, bis sich ganz langsam ein Gedankenblitz festsetzt, sich erweitert und aus dem Gedankenwirrwarr eine Erkenntnis macht. Ruhig steht er noch einen Moment da, bevor er sich umdreht und in das sonst nette, jetzt aber wütende Gesicht auf dem Monitor schaut.

„Das kann sie nicht machen, Cliff, sie macht uns nicht nur manövrierunfähig, sondern...“

„Lass gut sein, Alfons. Sie hat ja recht. - Harald, Jäger 2 wieder ins Dock. - Und..." er schaut in das jetzt wieder lächelnde Gesicht auf dem Monitor: "Fahr die Waffen wieder ein, Temari.“

Ruhig läuft er auf seinen Platz zu, bleibt aber davor stehen. „Kinder, hört mal zu: Bevor die Flotte eintrifft, müssen wir wissen, ob die Besatzung von Jäger 1 noch lebt. Panga, steht die Drohne immer noch an den gleichen Koordinaten?“

„Ja, Sir.“

„Harald, wir werden den Mediastrahl der SAGITTARIUS mit Sigma-Energie verstärken, such dir die genauen Daten raus. - Temari, übermittle uns die exakten Daten Deiner Kommunikationsleitung für die Drohne. Und dann programmiere einen neuen Suchauftrag: Alle Ebenen nach dem Jäger absuchen. Du bekommst von Harald die Daten des Jägers und er wird Dir auch bei der Programmierung helfen. - Los Kinder, wir haben keine Zeit für weitere Versuche.“

Quälende Minuten vergehen, bis endlich die Sigma-Verbindung zwischen beiden Schiffen steht: ein dunkelgrüner, dünn wie ein Haar messender Strahl mit Energie, die den Mediastrahl der SAGITTARIUS um ein vielfaches verstärkt.

„Sensoren auf höchste Sensibilität!“ McLane wartet gespannt auf das erste Ergebnis, als sich Panga plötzlich meldet:

„Ich spüre etwas, Commander. Etwas … Unerwartetes“

„Etwas Unerwartetes? Eine Reaktion auf unseren Suchstrahl?“

„Nein Sir, etwas ganz anderes.“

„Nun sagen Sie schon, Fähnrich. Spannen Sie mich nicht auf die Folter.“

„Das war ein Sprichwort von der Erde, nicht wahr?“ Als McLane nur seufzend nickt, fährt er fort: „Dann habe ich auch ein Sprichwort für mein Gefühl.“

McLane seufzt nochmal: „Und was für eines, bitteschön?“

„Es ist, als wenn wir dabei sind, schlafende Hunde zu wecken, Sir“



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Zuletzt von Cliff McLane am Mo 10 Dez 2012 - 8:54 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Mo 10 Dez 2012 - 8:53

ACHTUNG HIER IST DER GSD KREUZER SCIAFARILLA! MAJOR LI CHIN ! iCH befehle ihnen sofort zu stoppen !! DIES IST EINE ALPHA ORDER!! SOLLTEN SIE DIE HEISENBERG NICHT SOFORT STOPPEN , WERDE ICH DAS BEI MEINER DIENSTSTELLE UND DER ORB ZUR MELDUNG BRINGEN !"

Der Oberst fährt, wie von der Tarantel getochen, aus seinem Sitz und ist mit wenigen Schritten am Funkstand.

" Major, wir folgen einem direkten Dringlichkeitsbefehl des Kommandeurs der Flotille,General McLane . Ich werde nicht Stoppen..............sie können ja versuchen uns zu folgen...........ach ja, ihre Geschwindigkeit reicht dafür nicht aus. In wenigen Minuten werden wir ihren Funkbereich verlassen haben. Ich werde mich nach Rückkehr von unseren Koordinaten und auf der Erde vor einer Kommission der ORB Rechtfertigen.Ich folge einer Vorschrift laut RDV der ORB, §
VS ( für Verbandsstruktur) 37 Beta 7. Bis dahin wünsche Ich ihnen einen schönen Tag ..........SIR !.......HEISENBERG ENDE "

Das hatte der Oberst in einer für ihn ungewöhnlichen Authoritären Schärfe in den Äther gesprochen. Auf ein Zeichen dreht Michiko die Funkleistung des Lichtspruchgerätes herunter.

" HEISENBERG an ATLANTICA. DAs ist eine Sache der Erde , Prinz Atlan. Ich bin mir bewusst, es wird eine Anhörung geben, möglicherweise werde Ich Disziplinarisch belangt. Das ist mir aber Egal. Ich bin es leid, mir von irgendwelchen Laffen wie diesem Major, Vorschriften machen zu lassen. Daher sind aufgrund der Befehlskette alle beteilligten Schiffe der Terranischen Föderation an diesen Befehl Weisungsgebunden, durch meinen Ausdrücklichen Befehl gedeckt. Der ATLANTICA und Fettauge kann sowieso niemand etwas anhängen. Ich gehe lieber mit einer Degradierung in den Ruhestand, als mit der üblen Gewissheit Leben zu müssen, einem in Not geratenen Raumschiff, nicht geholfen zu haben. Lesen sie Bitte § VS 37 Beta 7 der ORB.Besser kann man es nicht formulieren, Mein Prinz. Krikorow an Bord der HEISENBERG, ENDE "

Luke kehrt an den Kommandosessel zurück und betätigt das Bordbuch.

" Kommandant an Bordbuch. Aufgrund eines Rufes mit höchster Dringlichkeit des Verbandskommandierenden General Cliff McLane habe Ich in eigenverantwortung die ALPHA ORDER eines GSD Kreuzers missachtet. Nach Beendigung des Einsatzes oder auf Befehl des Generals werde Ich mich der Verantwortung stellen. Ich berufe mich auf Raumdienstvorschrift § VS ( Generelle Regelungen der Verbandsstruktur ) 37 Beta 7 der Obersten Raumbehörde Terras, wonach dem Hilferuf eines Schiffes, welches zur Verbandsstrukur eines mit einem Operationsbefehl ausgestatteten Verbandes gehört,auch dann Folge zu leisten ist, wenn andere und höher angesiedelte Befehle erfolgt sind. Diese Verordnung regelt die Situation, ein geschlossenes Handeln eines Verbandes sicherzustellen,wenn zu befürchten ist, das durch wegfall einiger Einheiten eine existenzielle Bedrohung des Restverbandes zu befürchten ist und ein entgegengesetzter Befehl die Sicherheit des Verbandes gefährden könnte. Die gemeinsame Operation ist unbedingt einzuhalten. Ausnahmeregeln existieren werden von dieser Situation aber nicht Berührt. "

Der Oberst nimmt die Teetasse vom Pult, die er zu Beginn dieses Funkscharmützels dort abgestellt hatte auf und trinkt einen Schluck.

" Herrlich diese Assam Mischung mit Orangenschalen. Ein wunderbares Aroma.Wesentlich klarer, als der Befehl ,auf den Ich mich Berufe ,Freunde."

Grinst er seine geschockten Brückenbesatzungsmitglieder an.



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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Di 11 Dez 2012 - 4:38

Eine Reihe von fünf Raumschiffen ist kurz vor dem Eintauchen in den Hyperraum: Zuerst die LACERTA, als schneller und wendiger Raumkreuzer an der Spitze des Verbandes. Am Ende die ATLANTICA, als Großkampfschiff für die Sicherheit der Schiffe verantwortlich, welche in der Mitte fliegen. Und das sind das große terranische Forschungsschiff HEISENBERG mit ihrer 1000-jährigen wertvollen menschlichen Fracht an Bord, und der Versorgungsfrachter FA-2790, ein arretischer Kugelraumer, der mit seinen 10 km Durchmessern ein leichtes Ziel für jede feindliche Macht abgeben würde. Gerade unterhält sich Atlan mit Admiral Ghiri Thot vom Planeten Aton, welcher der ATLANTICA mit dem Pyramidenraumer SPHINX in einiger Entfernung folgt.

„Du solltest aber dabei sein, denn dieses ist ein interplanetarischer Verband, zu dem Aton auch gehört.“

„Ich weiß, mein Junge. Ich werde auch bis zum vorläufigen Ziel mitfahren, weil es mich ganz gewaltig interessiert. Ich war nämlich noch nie so dicht ran an den Säulen der Schöpfung. Aber dann muss ich wieder zurück und darauf achten, dass kein Aufstand bei uns entsteht.“

„In Ordnung. Dann erzähle ihnen aber noch, dass General McLane als Leiter dieses interplanetaren Raumverbandes und Majoroberst Temari als Botschafterin Chromas auf eurer Seite sind.“

„Das werde ich tun. Hoffentlich werden wir dann bald die Macht der terranischen Wirtschaftsregierung brechen, damit wieder Demokratie und Frieden einkehren kann.“

„Dein Wort in Aton's Ohr, Ghiri. - Aber jetzt lasst uns eintauchen und beschleunigen. Wir seh'n uns später...“




Anhang: Die Säulen der Schöpfung im Adlernebel


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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Fr 14 Dez 2012 - 3:26

„Nochmalige Struktur-Analyse des Raumes vor uns, Leutnant Lai.“

„Soll ich auf etwas besonderes achten, Cliff?“

„Da muss es irgendeine Veränderung geben oder gegeben haben. Und zwar jedes mal, wenn wir reagieren. Nimm Alfons zur Hilfe und sag Fähnrich Panga: wenn er zurück ist, soll er in sich gehen und versuchen, gedanklich einzudringen.“

Das leise Zischen des Liftes ertönt. „Bin wieder da, Commander. Und ich habe es schon gemacht.“

„Mit welchem Ergebnis?“

„Das ist schwer zu sagen. Ich sprach ja schon mal von den schlafenden Hunden. Es könnte auch sozusagen ein Zerberus sein.“

„Sie meinen den dreiköpfigen Höllenhund aus der altgriechischen Götterwelt???“

„Ja Commander. Ich meine damit: Wir stehen vor etwas, was uns mit dem einen Kopf hergeholt hat, mit dem anderen festhält und mit dem dritten bald fressen wird.“

McLane wirbelt herum und starrt Panga entsetzt an. „Sie meinen das durchaus nicht bildlich. Oder Fähnrich Panga?“

„Nein Sir.“

McLane eilt zu seinem Platz: „Kommandant an Maschine: Harald, Alarmstart!!! - Volle Kraft zurück!!!“

„Wird gemacht, Cliff.“ Dann hört man das plötzliche Hochfahren der Aggregate mit anschließendem Abfallen des Hörpegels. Dann erneutes Hochfahren mit anschließendem Abfallen. Aber auch nach weiteren fünf Versuchen geschieht nichts, nicht mal ein Ruckeln. „Nichts, Cliff. Da tut sich nichts!“

McLane schaut Panga an, der selber ratlos zu ihm rüber schaut. „Das war der zweite Kopf, Panga. Nicht wahr?“

Panga wird kreidebleich im Gesicht, schluckt und nickt nur unmerklich.

„McLane dringend an Majoroberst Temari: Ihr habt's gehört. Versucht dasselbe. Schnell bitte!“






Info: Zerberus siehe http://wissenszeit.wordpress.com/2012/05/06/woher-kommt-die-redensart-wie-ein-cerberus-uber-etwas-wachen/

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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Fr 14 Dez 2012 - 6:13

Commander Wirich hetzt seine Besatzung, insbesondere LW Lt. Rodelind, während des ansonsten ereignislosen Hyperraumfluges von Übungsalarm zu Übungsalarm. Zwischendurch gibt es immer wieder gemeinsame Auswertungen und Besprechungen und Überlegungen betreffs der verschiedenen Möglichkeiten dessen, was sie bei dem vor ihnen liegenden Einsatz möglicherweise erwarten können. Die Besatzung ist einerseits mit professionellem Ernst und andererseits mit lässiger Entspanntheit dabei. Neben den Übungsalarmen und Besprechungen achtet der Commander auch auf eine ausreichende Ruhephase, verbunden mit geselligem Beisammensein und einem guten Schluck, damit seine Besatzung auf der Höhe ihrer Leistungsfähigkeit einsatzbereit bleibt. Ansonsten verläuft der Hyperraumflug der LACERTA bisher unspektakulär.
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Lukenko Krikorow
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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Fr 14 Dez 2012 - 10:21

"Gibt es Hinweise auf das was uns am Ziel erwartet Sir?"
Comander Monning spricht aus, was alle auf der Brücke als Antwort erwarten.

" Nein Commander! Es gibt keine Hinweise auf das, was uns erwartet. Daher Befehle Ich ! Gefechtsbereitschaft aufrechterhalten. Alle Wissenschaftler der Stationen -Sonnenforschung_ Hyperraumforschung_ Gravitationsforschung , gehen 20 Minuten vor erreichen unseres Zieles in erhöhte Alarmbereitschaft. Alle Stationen des Schiffes gehen auf Gefechtsstationen. LACERTA Informieren, BEI ERREICHEN DER ANGEGEBENEN POSITION ! Gefechtsbereitschaft!! KEIN!!! Ich wiederhole KEIN Feuerbefehl ohne Bestätigung durch Brücke ; Durch ORION 18, Durch SAGITTARIUS, ATLANTICA!HEISENBERG Brücke! Sollte die LACERTA bei eintreffen bei Koordinaten angegriffen werden .............ABWEHR mit Overkill genehmigt...........Rücksprache erforderlich. Es wird genug Zeit sein. Scanner auf Maximale Leistung!! Sicherheitsalarm!!"

" Sir , Ich bitte um ein Gespräch" fordert Commander Monning.
Der Oberst führt sie in sein Büro.

" Was besorgt Dich Petra?"
"Luke.........Du hast sehr viel riskiert in den letzten Stunden. Hast Du mir was zu sagen?"

" Petra..........Ich kenne den General seid Jahren. Ich bin seid Jahrzehneen sein Fan und befürworter"..........der Oberst lehnt sich in seinem Sessel zurück,
" Wenn McLane einen Riecher hat, dann ist das immer eine grosse Sache. Ich habe Dich und die anderen in der Befehlskette rausgehalten..........falls er sich irrt. Aber Ich glaube das nicht. Es passiert etwas grosses ..............und wir sind dabei.!"

Der Oberst steht auf und geht zu seinem ersten Offizier, nimmt sie in den Arm und schaut sie sehr , sehr ernst an.

" Petra! wenn Ich unrecht haben sollte, mit allem was Ich bisher in den letzten Tagen Befohlen habe...............DU wirst dann Kommandantin der Heisenberg! Doktor Klingenberg und Professor Bienlein wissen um deine Qualitäten. Führe das Schiff, auch wenn Trav mich Kaltstellen SOLLTE . Keine Touren meine Reputation zu retten..........das wird Dich nur behindern. Und arbeite mit McLane, Temari, Atlan, Admiral Thot UND wIRICH ZUSAMMEN. sie wissen um deine Qualitäten.versau es nicht durch ehrenhafte aber unangebrachte Loyalität"

Der Oberst geht an sein Bücherregal, streicht über einige der alten Werke und dreht sich mit einem feuchten Glitzern in den Augen um.........

" Hau jetzt ab an deinen Dienst .................LOS!!"
Verwirrt und mt Tränen in den Augen verlässt Commander Monning den Besprechungsraum des Kommandanten.

"Kommandant an Bordbuch: Alle bisherigen Befehle sind auf meine Authorität zurückzuführen. Keiner der Offiziere und Wissenschaftler ist verantwortlich für die von mir gegebenen Befehle. Ich übernehme die volle Verantwortung für die Missachtung der Alpha Order des GSD Kreuzers SCIAFARILLA. Wenn es TRAV/ ORB wünscht, trete Ich als Kommandant der HEISENBERG zurück und übergebe das Kommando an Commander Petra Monning. Sollten sie Probleme mit meiner Integrietät als Wissenschaftler des Science Center haben emerretieren sie meine Professur und nehmen sie zur Kenntniss, das Ich um politisches Asyl im Reich ARRET ersuche.Doktor der Weltraummathematik Krikorow, Professor in Anwartschaft der Professur für Hypertechnik der Universität Terra. Lukenko , Gregoriwitsch Krikorow , Ende!"




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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Sa 15 Dez 2012 - 0:38

Die LACERTA, in diesem Fall vertreten durch ihre stellvertretende Kommandeurin, zugleich auch die I WO und Kommunikationsoffizierin Lt.-Cdr. Wunna nach deren Rückfrage bei Cdr. Wirich, bestätigt den eintreffenden Funkspruch der HEISENBERG und trifft die entsprechenden Vorkehrungen. Dabei setzt der Schnelle Raumkreuzer seine Reise durch den Hyperraum an der Spitze der kleinen Flottille unbehelligt und störungsfrei fort.
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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Sa 15 Dez 2012 - 7:21

NSC für SAGITTARIUS, Majoroberst Temari


Temari sieht auf dem Monitor, wie die Mannschaft der ORION sich abmüht, das Schiff zu bewegen. Sie erstarrt bei dem Anblick und fühlt, wie eine rauhe tausendfingrige Hand ihren Rücken hochkrabbelt. Wie durch einen Wattebausch hört sie, wie Cliff McLane ihr laut eine Bitte - nein, einen Befehl zuruft:

Zitat :
„McLane an Majoroberst Temari: Ihr habt's gehört. Versucht dasselbe. Schnell bitte!“
Hören, reagieren und handeln werden bei ihr eins: „Kommandant an Maschine: Alarmstart! SOFORT!!!“

Aber ungläubig muss Temari nach mehreren Versuchen erkennen, dass die SAGITTARIUS in derselben Falle steckt, wie die ORION, und Prinz Panga wieder mal recht hatte.

„Cliff, es geht nicht. Wir sitzen hier fest. Sag mir: was passiert hier?!!“


ML

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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Sa 15 Dez 2012 - 7:29

McLane will auf die Frage von Majoroberst Temari antworten, aber er muss feststellen, dass seine zur Schau gestellte Cool'n'Correctness just in dieser Situation versagt. Zum Glück kommt ihm Panga zuvor:

„Unsere Freunde nähern sich, Commander“

„Stimmt“, bestätigt Lai Mant Chu. „Sie sind schon ziemlich nahe und müssten in knapp fünfzehn Minuten auftauchen.“

„Sind sie mit voller Energie aufgeladen?“

„Das kann nur Panga fühlen, Cliff. Technisch kann ich das nicht feststellen, wie Du weißt, da sie noch im Hyperraum sind.“

„Ja, ist mir klar, Chu. Wie sieht es aus, Fähnrich?“

„Alle kann ich nicht erfassen, Sir. Ich spüre nur das erste Schiff. Es scheint die LACERTA zu sein. Sie hat auch ihre Waffen hochgefahren.“

„Danke Fähnrich. - Alfons, versuche sie zu erreichen. Sie sollen ihre Energie sparen. Schildere ihnen den Notfall, dass wir in einer Raumfalle stecken. Sie müssen mit vereinter Kraft versuchen, uns und die SAGITTARIUS aus diesem undefinierbaren Energiestrahl zu befreien. - Und noch was: sie sollen sich auf einen außergewöhnlichen Anblick gefasst machen.“ Leise fügt er noch hinzu: „...damit sie keinen Schock bekommen, wenn sie auftauchen.“



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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Sa 15 Dez 2012 - 12:43

Die empfindlichen Funk und Massetaster der HEISENBERG reagieren auf winzige Materie oder Energieansammlungen. Im Hyperraum liegen die Feldstärkeanzeigen im Normalfall bei nahe Null . In diesem Fall aber kann Leutnant Hayashi einen deutlichen Anstieg der abtastung des vor ihnen liegenden Bereiches erkennen. Sie muss grinsen...........vor ihnen ist im Hyperraum ein ziemlich relativer Begriff .

" Brücke an Kommandant! Ich habe soetwas wie eine Ortung und jemand versucht uns zu erreichen. Ich versuche das Signal klarzukitzeln aber das könnte noch Stunden dauern. "

" Ich komme auf die Brücke Michiko. Wir kehren sowieso in kurzer Zeit ins Einsteinsche Kontinuum zurück , bleib dran."

Kurze Zeit darauf betritt der Kommandant die Brücke , die unvermeidliche Teetasse in der Hand.

" Oberst, es scheint die Orion 18 zu sein, die versucht uns zu erreichen..........normalerweise müsste der Funkspruch wie ein Gewitter aus den Lautsprechern ballern, aber das Signal ist so schwach als wären sie hunderte von Lichtjahren entfernt. Moment gleich hab Ich ein paar zusammenhängende Brocken gefiltert."

Aus den Lautsprechern kommt knarzen und Interferrenzen , dazwischen immer wieder Wortfetzen.

" Leutnant.........orio.......zehn . Sind in einer Art ......giestrahl .....fange.......Versuchen sie mit vereinten Kräften beide Sch....e aus der Rau....le zu lö.en Spart eure Energie und macht euch ...........einen Unge......lichen A..........blick ......fasst.. Ion 18 ..nde"


Oberst Krikorow denkt nicht lange nach.

" HEISENBERG an alle Schiffe des Verbandes! Mit unseren starken Wissenschaftlichen Funk und ortungsempfängern haben wir einen Ruf der ORION 18 empfangen,
Der Inhalt besagt folgendes: Orion und Sagittarius scheinen in einem Energiestrahl gefangen zu sein. Die ORION berichtet von einer Raumfalle. Wir sollen unsere Energie sparen uns auf einen ungewöhnlichen Anblick gefasst machen und die gefangenen Schiffe befreien. Also, was auch passiert..........kein Schiff setzt Overkill ein und verschwendet anderweitig Energie.
Prinz Atlan..........geben sie mir recht, das es sicherer ist erst die Art des Strahles zu Analysieren bevor wir unseren Verband dem Risiko aussetzen ebenfalls in diese sogenannte Raumfalle gesogen zu werden? Heisenberg bleibt auf Empfang."



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je tiefer wir in die Materie eindringen und mit dem Entdecken solcher Faktoren verliert der Zufall sein Überraschungsmoment. ( Lukenko Krikorow,Wissenschaftler im Science Center und Kommandant der HEISENBERG )
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Wir können nicht beobachten, ohne das zu beobachtende Phänomen zu stören, und die Quanteneffekte, die sich am Beobachtungsmittel auswirken, führen von selbst zu einer Unbestimmtheit in dem zu beobachtenden Phänomen. ( Werner Heisenberg)
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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   So 16 Dez 2012 - 2:19

„Commander Wirich an HEISENBERG und ATLANTICA. Bestätige Nichteinsatz von Overkill und Energiesparmaßnahmen. Habe die Besatzung auf unbekannte Überraschungen vorbereitet. Soweit das bei Unbekanntem überhaupt möglich ist.
Unsere Chefwissenschaftlerin Lt. Rodelind läßt fragen, wie wir ohne Einsatz von Energie die ORION 18 und die SAGITTARIUS aus der Falle rausbekommen sollen?
Unser Bordingenieur Lt.-Cdr. Otwin vermutet, daß unsere Schleppkabel bei Schiffen dieser Größenordnung und unter diesem überstarken fremden Einfluß wohl kaum ausreichen werden.
Oder doch? Was sagen eure Messungen? Wißt ihr schon, wie wir das bewerkstelligen können?
Empfangsbereit, Ende."
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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   So 16 Dez 2012 - 5:28

Oberst Thorens hatte die drei Meldungen von Leutnant Müller, Oberst Krikorow und Commander Wirich gehört und macht sich seine Gedanken. Auch ihm bereitet die Situation Kopfzerbrechen. Was soll das für eine Raumfalle sein? Er schaut nochmal auf seinen kleinen Monitor, wo der Computer die fehlenden Wortbrocken durch sinnvolle ersetzt hatte:
Zitat :
„Hier spricht Leutnant Müller von der ORION 18. Sind in einer Art Energiestrahl gefangen, aus der wir uns, ORION und SAGITTARIUS, nicht aus eigener Kraft befreien können. Wenn Sie auftauchen, versuchen sie mit vereinten Kräften beide Schiffe aus der Raumfalle zu lösen. Spart eure Energie und macht euch auf einen ungewöhnlichen Anblick einer wabernden Raumblase gefasst. ORION 18 Ende
Dann drückt er zögernd auf die Sprechtaste an seinen Kommandantensessel, die ihn mit der HEISENBERG und der LACERTA verbindet.

„Oberst Krikorow, Commander Wirich, hier spricht Oberst Thorens von der ATLANTICA. Unser Bordcomputer hat den verstümmelten Lichtspruch repariert. So klingt es sinnvoller. Ich übermittle...“. Ein weiterer Tastendruck auf der Konsole der Eingabeeinheit schickt den Lichtspruch an die beiden Schiffe. „Dieser Satz „Spart eure Energie“ soll sicher heißen: „Spart eure Energie für das Rettungsmanöver auf, Waffen sind nicht nötig“. Aber ich bin mir nicht ganz sicher und würde deshalb vorschlagen, dass die LACERTA und die ATLANTICA dennoch Overkill bereithalten.“

Er macht eine kleine Pause, während er sich mit Oberst House und Oberstmajor Amaro unterhält und Befehle gibt.

Dann wendet er sich wieder Oberst Krikorow zu: „Und ich muss Ihnen recht geben, Oberst, mit der sofortigen Analyse. Ich schlage vor, dass Sie sich darauf vorbereiten, um sofort mit dem Auftauchen aus dem Hyperraum mit der Analyse zu beginnen, während die LACERTA und die ATLANTICA ihnen den Rücken freihalten. Ich hoffe, dass auch Sie, Commander Wirich, mit dieser Vorgehensweise einverstanden sind. Unter diesen Umständen ist sicher auch ein Einsatz von irgendwelchen Schleppkabeln, die dann außerdem noch die FA-2790 liefern müsste, sinnlos, weil es sich hier, wie Sie durch den berichtigten Lichtspruch jetzt erkennen konnten, um eine Energiefalle handeln muss, die wir nur durch den Einsatz schwerer Magnetspannungen knacken können. Die HEISENBERG und die ATLANTICA haben je einen Magnetkonverter an Bord.“

Ein rascher Blickwechsel mit Prinz Atlan genügt, um dessen Zustimmung sicher zu sein. „Oberst Krikorow, Commander Wirich, bitte bestätigen Sie oder machen andere Vorschläge, die wir aber in Ermangelung der Zeit schnellstens besprechen müssten. ATLANTICA Ende“.


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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   So 16 Dez 2012 - 6:44

"HEISENBERG hier. Ich gebe ihnen recht Oberst Thorens . Sowie wir aus der Hyperspacephase gekommen sind werden wir einen Breitbandscanner einsetzen welcher die Feldbreite des Energiestrahles abschätzt. Ich bin mirnicht sicher, aber sollte die sogenannte Raumfalle dem Prinzip der Falle folgen welche ein gewisser Wissenschaftler derzeit auf MURA konstruiert hat, oder sollte sie ähnlichkeit haben mit den Energiefallen unserer Freunde , der Frogs , besteht die Möglichkeit das Energiefeld zu Neutralisieren.
Die Magnetkonverter unserer beiden Schiffe sind in der Lage ähnliche Felder wie schnell wechselnde Gravitionelle Felder zu erzeugen. Dazu benötigen wir die Auswertungen der Feldstrahlungen und eine genaue Abstimmung der Konverter. Nun, wenn wir dann noch die Zeitliche Abstimmung hinbekommen..........also beide Impulsfelder mit ihren unterschiedlichen Schwingungen gleichzeitig einsetzen, müsste so ein Feld in sich zusammenbrechen. Und zwar solange, wie es nötig ist zwei schnelle Raumschiffe aus der gefahrenzone zu bringen. "

Der Oberst blickt dennoch etwas besorgt in die Kamera..........

" Wenn allerdings das Feld aus etwas anderem besteht, müssen wir diesen Versuch sofort abbrechen..........wenn wir soetwas versuchen ohne das es ein Magnetfeld ist oder ein Hypermagnetfeld, fliegen uns die Konverter um die Ohren. Aber wir haben genügend reaktionszeit........beginn der Scans unmittelbar nach rückfall in den Normalraum. HEISENBERG bleibt auf bereitschaft. "

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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   So 16 Dez 2012 - 8:03

An Bord der SPHINX


Admiral Ghiri Thot ist sehr skeptisch dem gegenüber, was an Bord der HEISENBERG und der ATLANTICA jeweils besprochen wird. Er schüttelt leicht den Kopf und grübelt, wobei er seine lange Hakennase kratzt ... wie immer, wenn er erregt ist.

„Leutnant Amentet, gibt es noch andere Möglichkeiten von Raumfallen? Sie waren doch vor kurzem auf einem Lehrgang der Akademie.“

„Ja Admiral. Von den natürlichen wären die häufigsten natürlich die Schwarzen Löcher, aus denen es kein Entrinnen gibt. Dann wären da noch die Sterne selber, wo wir selbst schon mal Probleme hatten bei Inak, der ein roter Riese ist und auf terranisch Gacrux heißt. Und Wurmlöcher wären auch noch zu nennen und...“

„Das genügt mir schon, Leutnant. Können Sie sich vorstellen, dass eines dieser natürlichen Fallen hier auftritt?“

Amentet, die den Namen der altägyptischen Totengöttin des Westens trägt, zögert etwas mit ihrer Antwort: „Möglich wäre es, Kommandant. Aber wahrscheinlich hätte es dann die ORION so deklariert.“

Admiral Thot nickt verstehend: „Das sehe ich auch so. Also muss es etwas anderes sein. - Maschinenraum: wir verlassen den Hyperraum. Jetzt. Wir werden uns mit langsamerer Geschwindigkeit dem Ziel nähern.“

„Wollen wir die ATLANTICA informieren?“

„Nein. Die haben genug zu tun und werden es merken, wenn wir nicht mit ihnen auftauchen.“



Langsam lässt sich der riesige Pyramidenraumer zurückfallen, um zwei Minuten später aus dem Hyperraum zu verschwinden.


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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Mo 17 Dez 2012 - 7:22

An Bord der ORION herrscht rege Betriebsamkeit, die ohne die in der gesamten Raumflotte vorherrschende eiserne Disziplin in reinstes Chaos hinabrutschen würde. Seit Stunden diskutieren die gesamten Mann- und Frauschaften der ORION und der SAGITTARIUS, wie diese Fessel zu lösen ist, und natürlich die grundlegende Frage, wie man überhaupt zu dieser Fessel kommt, wenn kein offensichtlicher Grund zu erkennen ist.

„Wir wissen immer noch nicht richtig“, meint Harald Svensson gerade, „was in so einer Blase wirklich passiert oder was da drin steckt.“

„Ich bin da ein Verfechter der Theorien von Fähnrich Panga und Leutnant Kira, die sagen, dass dort drinnen ein ganzes Universum steckt“, ereifert sich Alfons Müller.

„Mit kleinen grünen Männchen, die uns hier festgenagelt haben, oder was?“ witzelt Leutnant-Commander Stephen McNamarra böse, da er als Maschinenraum-Techniker momentan die größten Probleme hat. „Die ORION ist der beste Kreuzer, der jemals von der Erde gebaut wurde … und hat trotzdem nicht die geringste Chance, aus dieser Umklammerung freizukommen!“

„Wie lange können wir uns denn hier noch halten?“ will Bordarzt Dr. Illya Woloshyn wissen.

„Ja genau“, ergänzt die Schiffsköchin Leutnant Franka Dorn. „Der Proviant reicht auch nicht ewig! - Ich kann zwar mehr Synthetik verwenden, aber...“

Commander Michael North, der Pilot des Abfangjägers ORION β, schlägt kräftig auf die Armlehnen seines Sessels: „Verdammt nochmal, ich kann dieses sinnlose Gequassel nicht mehr hören. Wir sitzen hier auf unerklärliche Weise fest, die Energie reicht nicht aus, um uns zu befreien, und ihr habt nur synthetische Nahrung im Sinn. Ich will jetzt Lösungen zu unserer Befreiung. Hat schon mal jemand daran gedacht, die verbliebenen zwei Jäger als Ochsen vor den Karren zu spannen? Oder sich mit der SAGITTARIUS mit einem Traktorstrahl zu verbinden und dann gemeinsam ...“

„Das hat keinen Sinn!“ unterbricht ihn McLane. „Wir verschwenden auf diese Art viel zu viel Energie, die uns dann an anderer Stelle fehlt. Außerdem naht die Flotte mit drei starken Schiffen, die uns bestimmt befreien können. - Aber etwas anderes könnte auf uns zukommen, worauf wir uns besser jetzt schon mental einstellen sollten. Wenn es nicht eintreffen sollte, dann haben wir zumindest vorgesorgt. Fähnrich Panga, erklären Sie bitte.“

Panga erklärt zuerst die Blasentheorie und erneuert die Vermutung, dass innerhalb der Blasen Universen sind, die aussehen wie unser eigenes. Als er dann zu seinem Vergleich mit dem Zerberus kommt, der bald zugreifen könnte, und die Bemerkung fallen lässt, dass er glaubt, dass ein Jemand mit den Schiffen, Ihren Besatzungen und vielleicht sogar ihrem Universum spielt, ist es mucksmäuschenstill im Mannschaftsraum.

Cliff McLane beendet das Schweigen: „Nehmt jetzt wieder eure Plätze ein. Leutnant Lai Mant Chu: Passe genau den Augenblick ab, wo die Flotte wieder in den Normalraum taucht und sende den Schiffen gleich die Datenbankadresse, von wo sie sich alle erforderlichen Daten runterladen können.“

Genau in dem Moment, wo Chu bestätigen will, schreit Alfons Müller von seinem Kontrollpult her: „ACHTUNG - CLIFF: Die Blase bewegt sich wieder!!!“




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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Mo 17 Dez 2012 - 9:10

Inzwischen ist die Mannschaft der SAGITTARIUS fieberhaft damit beschäftigt, einen Ausweg aus der vermeintlichen Raumfalle zu finden.

"Miri, wie sieht's bei Dir aus?"
"Bislang kein Energieverlust. Konverter arbeiten einwandfrei, ich kann Dir volle Schubkraft anbieten."

Temari schüttelt den Kopf.

"Und trotzdem kommen wir nicht hier weg. Zumindest scheint aber diese Raumfalle nicht von unserer Energie gespeist zu werden. Mit dieser Art Raumfalle hat Cliff ja einige Erfahrungen. Aber Kontraterräne Energie wird uns hier nicht weiterhelfen. Nur, WAS hält uns dann fest?"

"Kommander, die Raumblase scheint überhaupt nicht mehr zur Ruhe zu kommen!" Paul scheint allmählich seine ansonsten stoische Ruhe zu verlieren.

Temari hetzt wieder von der Instrumententafel an den Monitor.

"Oh mein Gott", murmelt sie, "ich habe da ein ganz blödes Gefühl."

Das Wabern, Ausdehnen und Zusammenziehen scheint sich zu verstärken. Wieder und wieder fährt ein Virbrieren im Rhythmus des Ausdehnens und Zusammenziehens durch den eleganten Schiffskörper der SAGITTARIUS.

"Cliff, unsere Messungen zeigen, dass die Blase mit jeder Ausdehnung näher kommt. Unsere Maschinen arbeiten einwandfrei, aber wir scheinen wie festgenagelt. Wenn das so weitergeht..."
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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Mo 17 Dez 2012 - 21:50

Lukenko Krikorow schrieb:
" Wenn allerdings das Feld aus etwas anderem besteht, müssen wir diesen Versuch sofort abbrechen..........wenn wir soetwas versuchen ohne das es ein Magnetfeld ist oder ein Hypermagnetfeld, fliegen uns die Konverter um die Ohren. Aber wir haben genügend reaktionszeit........beginn der Scans unmittelbar nach rückfall in den Normalraum. HEISENBERG bleibt auf bereitschaft. "

Oberst Thorens schmunzelt, als er die besorgte Stimme von Oberst Krikorow hört:“Ich bin mit Ihrer Vorgehensweise vollständig einverstanden, Oberst. Aber verzeihen Sie mir bitte mein Lächeln bezüglich Ihrer Bedenken in Ihrem letzten Satz. Da kann ich Sie nämlich beruhigen. Denn wahrscheinlich können Sie gar nicht wissen, dass der HEISENBERG – vermutlich erst auf der Werft kurz vor dem Abflug – ein arretischer Magnet-Konverter der allerneusten Generation eingebaut wurde. Ihr Schiff ist diesbezüglich nach der ATLANTICA das zweite Schiff mit dieser Ausrüstung, und das erste terranische, wo ein … „Unfall“ vollkommen ausgeschlossen ist.“

Er unterbricht kurz, um die Zeit abzufragen: „Computer, wieviel Zeit bis zu den angegebenen Koordinaten verbleibt uns noch?“

„Ach Liebchen, Deine Stimme hat mich lange nicht mehr gefragt“, säuselt der Computer zuckersüß. „Es sind noch genau zwei Minuten.“

„WARUM...“ Oberst Thorens ist sauer und dreht sich zur Mannschaft „... ist das Programm immer noch nicht berichtigt?!!“ - Dann wendet er sich wieder der HEISENBERG zu: „Oberst, Sie haben das Kommando. Wir wachen über Sie. - Viel Glück.“



/out: Abstimmung mit der Spielleitung ist erfolgt.
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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Di 18 Dez 2012 - 8:38

Commander Wirich drückt einen Knopf der Bordsprechanlage und schaltet damit den Maschinenraum frei, um anzuordnen: „Otwin, hier Brücke, halte dich für plötzliche Lageänderungen bei den Maschinen und dem Schiffsstatus bereit, Ende."

„Bin bereit, Maschinen sind bereit."

„Danke", dann ein weiterer Knopfdruck: „Lt. Rodelind, Kampfstand besetzen, Bereitschaft für Overkill. Nur Bereitschaft. Feuer nur auf mein Kommando, Ausführung jetzt, Ende."

„Bin schon unterwegs, Commander", beeilt sich die junge Offizierin zu antworten.

„Danke." Für seinen Astrogator, der mit ihm auf der Brücke seinen Dienst versieht, braucht Wirich keine BSA: „Noting, nach dem Verlassen des Hyperraums verstärkte Raumüberwachung mit Schwerpunkt HEISENBERG, um dem Oberst den Rücken freizuhalten."

Lt.-Cdr. Noting nickt: „Verstanden, Commander."

Wirich hat nichts anderes erwartet, er hat seinen Kopf schon in Richtung seiner Stellvertreterin gedreht und sagt: „Wunna, ebenfalls verstärkte Sensorsondierungen und Auswertungen, Schwerpunkt unsere Begleitschiffe und die Raumschiffalle. Laß deinen elektronischen Helfer mal ein bischen schwitzen. Von unserer Schnelligkeit und einwandfreien Arbeit können unter Umständen Leben abhängen."

„Ist klar, Commander." Ein ausdrucksstarke Stimme.

Der Commander nickt, dann schaltet er noch einmal die BSA ein: „Commander an alle: gleich erfolgt Auftauchen. Ab dann 100%iger Einsatz erforderlich. Keine Entschuldigungen mehr. Volle Aufmerksamkeit, volle Leistung."
Das kurze Knacken der BSA zeigt allen an, daß diese Durchsage beendet ist.

„Commander, hier Rodelind. Kampfstand besetzt, Anlage hochgefahren, Overkill in Bereitschaft, Feuern nur auf ihren Befehl, Kampfstand Ende."

„Danke, verstanden, Bereitschaft aufrechterhalten, volle Konzentration", antwortet der Angesprochene. Dann wendet er sich erneut an Wunna: „So, jetzt kannst du die Bestätigungsmeldungen an unseren Verband rausschicken."

„In Ordnung, Commander." Und schon informiert die mitdenkende und gut vorbereitete Kommunikationsoffizierin der LACERTA explizit die Schiffe des zur Hilfe eilenden Verbandes über den aktuellen Stand auf dem Schnellen Raumkreuzer.
„LACERTA, Rundruf. Bestätigen Bereithalten von Overkill. Bestätigen, der HEISENBERG während derer Analyse nach dem Auftauchen aus dem Hyperraum den Rücken freizuhalten."
Die ausdrucksstarke Stimme von Lt.-Cdr. Wunna dringt durch den Raum, als sie in Abstimmung mit Cdr. Wirich die Bestätigungsmeldungen der LACERTA durchgibt und daran anschließend, leicht lächelnd und mit unüberhörbarem Amüsement in ihrer Stimme, auch noch die folgende Information.
„An Oberst Thorens von der ATLANTICA: die LACERTA hat übrigens eigene Schleppkabel an Bord. Damit haben wir auch die BG-1, das Schläferschiff des „Tausendjährigen", geborgen. Auch wenn unsere Schleppkabel vermutlich weder so lang noch so stark sind wie die der „Fettauge". Denn die FA-2790 mit ihren über 2 Kilometern Durchmessern kann ja auch viel, viel, sehr viel größere Kabeltrommeln beherbergen."

In diesem Moment schaltet sich die Astrogation und Raumüberwachung ein. Lt.-Cdr. Noting meldet unverzüglich laut und deutlich.
„Raumüberwachung an alle: die SPHINX ist soeben aus dem Hyperraum verschwunden. Ist mit denen alles in Ordnung? Warum fällt Admiral Thot jetzt schon aus dem Hyperraum? Und warum hat er uns darüber nicht informiert? Ist denn nicht wenigstens eines seiner Kommunikationssysteme einsatzbereit? Ich würd' ja sogar Blinksignale oder Morsezeichen nehmen, aber da kommt gar nichts von denen."

Ein rascher Blickaustausch der Brückenbesatzung untereinander, dann ist der LACERTA-Mannschaft klar, daß von ihnen keiner Informationen über den aktuellen Status der SPHINX hat geschweige denn wüßte, warum der riesige Pyramidenraumer ohne irgendwelche Informationsweitergabe an den Rest des Verbandes den Hyperraum verlassen hat.

Jetzt schaltet sich wieder Cdr. Wirich persönlich ein: „LACERTA, Rundruf. Habt ihr mitgehört? Die SPHINX hat soeben den Hyperraum ohne vorherige Ankündigung oder sonstige Erklärung verlassen. Was ist mit denen los? Ist was passiert? Kümmert sich wer um Admiral Thot? Weiß jemand, warum? Wir haben hier keine sonstigen Anzeigen. Wie sollen wir die ORION 18 und die SAGITTARIUS da rausholen, wenn wir uns auch noch um den Admiral zu kümmern haben? Zeit ist ein wesentlicher Faktor. Kann sich die „Fettauge" d'rum kümmern, während wir den Eingeschlossenen zu Hilfe kommen? Kommen."
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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Di 18 Dez 2012 - 8:43

Die HEISENBERG fällt aus dem Hyperraum ohne das es spürbar ist.
Sofort beginnen die Scanner zu arbeiten. Viel Interessanter aber ist derzeit für alle vor dem Zentralschirm der Brücke, was da vor ihnen liegt.Ein Gebilde, welches nur zu sehen ist, weil es die Sterne dahinter verdeckt. Aber bei einer leichten Phasenverschiebung der Lichtfrequenz der Kameras erkennt man ein ziemlich seltsames Beutelartiges Gebilde.. Nun, natürlich nur annähernd.
"Was zum Teufel ist das denn?? "
Der Ausruf ist Petra spontan entfahren.
Der Oberst sitzt selbst einige Minuten Sprachlos vor der Projektion.

Leise summen die Aggregate der HEISENBERG, und die Lüfter der Brücke.

" Soetwas habe Ich bisher nur als hunderte von Metern lange Formel auf der Tafel unseres Astrophysiklehrsaales gesehen, als Ich im 5ten Semester Theoretische Dimensionsmathematik belegen musste um eine Maschinistenlizens für Grossraumschiffe zu bekommen" keucht der Maschinist laut auf.

" Etwas sehr sehr sehr Instabiles, zumindest Relativ.......ja, sie haben recht. Das was da vor uns liegt ist etwas von dessen Existenz wir seid 1000 Jahren wissen. Als Mathematische Theorie. Ich wage hier mit eingeschalteten Simultanfunkanlagen kaum auszusprechen, was ich da vermute"

Der Oberst lehnt sich besorgt in senem Sessel zurück und schaut in Richtung Kamera.

" Als Ich ein kleiner Junge war, fand Ich es faszinierend Seifenblasen zu Pusten. Eine meiner ersten Arbeiten in Physik die Ich damals noch an der Elementary School in Sidney als halbjahresarbeit einreichte beschäftigte sich mit dem Phänomen das eine nur durch die Oberflächenspannung der sie umgebenden Hülle, eine Seifenblase ihren notwendigerweise höheren Innendruck behält.
Wir experimentierten damals Wochenlang mit allen möglichen Dingen herum um etwas in das Innere der Blase zu bekommen ohne das die extrem instabile Hülle, nur zusammengehalten von der Oberflächenspannung ihre Strukturelle Integrität verlor und ein schlagartiger Druckausgleich alles zerstörte.

Es gelang uns damals nicht. "

Der Oberst steht nun auf und geht neben den Schirm

" Wenn mich nicht alles täuscht meine Damen und Herren, haben wir eine Dimensionsblase vor uns . Wir dürfen unter keinen Umständen die Hülle oder Haut verletzen. Wobei verletzen nicht wirklich Mechanisch sein muss.

Um unsere gefangenen Kameraden aus der Blase , bzw der diese umgebenden Hülle zu befreien, müssen wir ein Kraftfeld erzeugen, welches ein Loch und einen Tunnel in der Hülle generiert ohne das das Komplexe System der Hülle Kollabiert und in einer Kettenreaktion, ähnlich dem Strukturellen Hüllenbruch einer Seifenblase ........das da vor uns zerstört. Die Folgen davon sind im Moment unabschätzbar.

Ich habe eine Idee aber Ich möchte, da sie auf eben dieser eben erläuterten Annahme basiert, ihre Kollegialen Meinungen hören bevor wir uns für eine weitere Vorgehensweise entscheiden. "


Noch während der Oberst Antworten erwartet, meldet Commander Wirich, das die SPHINX aus dem Hyperraum verschwunden ist.

" Commander. Der Admiral weiss sicher was er tut. Ich nehme an er möchte ein wenig Abstand haben, falls wir etwas unüberlegtes tun ...........aber er kann alles mithören und Ich nehme an, auch er wird sich zu Wort melden."











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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Di 18 Dez 2012 - 9:03

„LACERTA an HEISENBERG, haben verstanden, Oberst, Danke. Sind mit euch aus dem Hyperraum gekommen. Halten euch den Rücken frei. Weiterhin in Bereitschaft, Raumüberwachung und Sensoren aktiv", ertönt Commander Wirichs Stimme durch den Raum, während der eingeschaltete Simultanfunkzustand dafür sorgt, daß gleichzeitig auch alle anderen Schiffe des Verbandes diese Informationen bekommen. „Wollen hoffen, daß die SPHINX sich bald meldet. So 'was aber auch. LACERTA Ende."
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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Di 18 Dez 2012 - 10:09

An Bord der SPHINX


Ein Lichtjahr vor den vereinbarten Koordinaten war die SPHINX aus dem Hyperraum gefallen und nähert sich jetzt mit knapp doppelter Lichtgeschwindigkeit einem auf dem gesamten Wandmonitor zu sehenden Gebilde, was wabert wie die Oberfläche von Wackelpudding – einer von der Erde übernommenen Spezialität - und tiefschwarz ist wie die Nacht ohne Sterne. Direkt davor und gefährlich nahe der plasmaähnlichen Struktur zwei Punkte – Schiffe der Konföderation: ORION und SAGITTARIUS. Trotz fassungslosem Staunen auf der gesamten Brücke kommen die Befehle präzise:

„Geschwindigkeit weiter senken.“

„Jawohl, Admiral.“

Dann wird das Bild etwas getrübt durch die helleren Punkte der anderen Schiffe, die just in diesem Augenblick aus dem Hyperraum auftauchen. Gleich darauf hört Ghiri Thot die Antwort auf eine Frage, die wahrscheinlich im Hyperraum gestellt wurde. Außerdem eine fassungslose Beschreibung der Struktur und der Vermutung, dass die beiden fehlenden Schiffe in der Struktur gefangen sind. Das muss er natürlich berichtigen:

„Oberst Krikorow, hier spricht Admiral Thot von der SPHINX. Ja natürlich haben sie recht: Wir sind nicht geflohen, es war nur eine Art Sicherheitsmaßnahme. Womit Sie allerdings nicht recht haben, ist Ihre zweite Vermutung. Tatsache ist, dass die SAGITTARIUS und die ORION nicht in, sondern an der Raumblase festhängen – denn um eine solche handelt es sich hier tatsächlich – und von da nicht mehr wegkommen. Versuchen Sie, die Schiffe zu befreien. Ich werde als Sicherheits-Achtel fungieren und Ihnen zu Hilfe kommen, wenn es erforderlich ist. Beeilen Sie sich aber, denn die Blase kommt weiter auf die beiden Schiffe zu. - SPHINX Ende.“

Die SPHINX stoppt ihren Antrieb und geht auf Warteposition.


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Lukenko Krikorow
Hochrangiger Wissenschaftler des Science Center und Kommandant der HEISENBERG
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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Di 18 Dez 2012 - 10:34


"HEISENBERG an SPHINX. Natürlich haben sie recht Admiral. Es macht aber für die Gefährlichkeit der Situation keinen Unterschied, ob Objekte in der Hülle oder auf ihr festkleben. Aber die Tatsache, das die beiden Schiffe sich noch nicht in der Hülle befinden, erleichtert unsere Vorgehensweise.

HEISENBERG an ORION 18 und SAGITTARIUS. Wir übermitteln ihnen in kürze eine Kette von Daten. Mit diesen können ihre Maschinisten etwas anfangen. Wir haben die Spannungsfrequenz der Aussenhülle der Blase untersucht. Wenn sie mit den übermittelten Daten ihre Magnetkissen programmieren, müsste ein Antipoliges Kraftfeld entstehen, welches ihre beiden Schiffe soweit von der Hülle entfernen das sie mit ihren Impulstriebwerken eine Gefahrlose Entfernung von dem Objekt wagen können. Das wird sie eine Menge Energie kosten, dürfte aber für die Masse ihrer Schiffe ausreichend sein..................Für ihren Jäger McLane müssen wir etwas komplizierteres anwenden.

Frage.........reicht die TORB Energie aus um 10 Stunden zu überbrücken?

HEISENBERG Standby"








_________________
Zufälle sind das Ergebnis uns zum Eintritt eines Ereignisses treffende Zusammenspiel  unbekannter Faktoren,
je tiefer wir in die Materie eindringen und mit dem Entdecken solcher Faktoren verliert der Zufall sein Überraschungsmoment. ( Lukenko Krikorow,Wissenschaftler im Science Center und Kommandant der HEISENBERG )
Hängt als Spruch im Esszimmer des Kapitäns
……………………………………..

Wir können nicht beobachten, ohne das zu beobachtende Phänomen zu stören, und die Quanteneffekte, die sich am Beobachtungsmittel auswirken, führen von selbst zu einer Unbestimmtheit in dem zu beobachtenden Phänomen. ( Werner Heisenberg)
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