Raumpatrouille - Am Rande der Unendlichkeit

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 Schneller Raumkreuzer ORION 18

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Cliff McLane
T.R.A.V. Terrestrische Raumaufklärungsverbände, Kommandant ORION 18
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BeitragThema: Schneller Raumkreuzer ORION 18   Di 21 Feb 2012 - 9:57

Die ORION 18 war früher mal als WEGA II bekannt, welche ein Prototyp einer neuen Kampfkreuzer-Generation sein sollte. Nachdem sie sich aber bewährt hatte, und in der gleichen Zeit die ORION 17 ausgemustert wurde, erhielt das Schiff dann den neuen Namen „Schneller Raumkreuzer ORION 18“ und wurde gleichzeitig das Flaggschiff der Terrestrischen Raumaufklärungsverbände, kurz TRAV genannt. Die ORION gehört damit jetzt auch zu einer anderen Raumschiff-Klassifizierung als die vorherigen ORION’s. Da nämlich die Alpha-Klassen alle belegt waren, entschied man sich, die neue Klasse „Wega-Klasse“ zu nennen (nach einem erdnahen Stern), obwohl auch diese neue Klasse die typische Diskusform hat.

Die ORION 18 ist allerdings mit 320 m Durchmesser etwas mehr als doppelt so groß als die ORION 17, hat aber nur 45 m Höhe, die dadurch entstanden ist, dass man Rampen für Jäger einbaute. Die ORION 18 besitzt also jetzt nur noch eine Lancet, die aber knapp doppelt so groß ist wie die Lancets der Alpha-Klasse, weil sie repräsentativen Zwecken und der Beförderung mehrerer Personen oder sperriger bzw. schwerer Gegenständen dient. Die anderen drei Lande- und Startschächte wurden im Gegensatz zur ORION 17 umgebaut zu Lande- und Starteinrichtungen für doppelrümpfige Abfang- bzw. Kampfjäger. Was natürlich auch zu einer größeren und umfangreicheren Mannschaft führte.

Die Antriebe sind ähnlich der ORION 17, nur dass die drei Photonentriebwerke wegen der Größe der neukonstruierten ORION 18 mit arretanischer Technik (neuartige Isohydrogenkristalle, die mit Hydrogenmetallen durchweben sind) auf höhere Belastbarkeit ausgelegt sind. Der Bordcomputer entstammt ebenfalls der Schmiede von Arret und wurde von Technikern der ATLANTICA eingebaut. Es ist ein Prototyp auf biologischer Weise, der wie ein Mensch denkt und spricht, McLane aber jetzt schon zur Weißglut gebracht hat und deshalb mit abgeschalteten Lautsprechern arbeitet.

Die Bewaffnung besteht aus 18 Lichtwerferbatterien und 26 Antimateriebomben-Kanonen. Fünf Overkill-Projektoren der 5. Generation, die unabhängig voneinander entweder vom Armierungsoffizier und/oder vom eigenen TVG-1 (Taktischer Verteidigungs-Generator) gesteuert werden, komplettieren die perfekte Verteidigung gegen fast jede Art von feindlichen Angriffen. Alle Rechner, auch der Bordcomputer, werden basisgesteuert vom ZTG-3 (Zeittunnel-Generator), der nach Testen auf der ORION 18 in alle Schiffe der SRV (Schnelle Raumverbände) eingebaut werden soll.



Die Besatzung besteht aus:

Kommandant...
General Cliff Allister McLane
1. Offizier und Maschinist...
Leutnant-Commander Johnny van Hallen
Armierungsoffizier, Verteidigung...
Leutnant Harald Svensson
Raumüberwachung/Funkoffizier...
Leutnant Alfons Müller
Astrogatorin...
Leutnant Lai Mant Chu
Brückenleitstelle / Pilot...
Fähnrich Panga (männlich, 14 Jahre)
Anmerkung: Fähnrich Panga ist eigentlich ein arretischer Prinz und
der kleinere Bruder von Atlan. Er ist hochintelligent und nimmt
eher die Stellung eines Beraters ein.



Weitere wichtige Mannschaftsmitglieder:

Bordarzt...
Major Dr. Illya Woloshyn
Schiffsköchin/Casino...
Leutnant Franka Doorn
Techniker Maschinenraum...
Leutnant-Commander Stephen McNamarra
Pilot Abfangjäger ORION α
...
Commander Soncháki "Sonya" Mbasa
Pilot Abfangjäger ORION β...
Commander Michael North, Copilot: Leutnant Marejke Iken
Pilot Abfangjäger ORION γ...
Commander Ronald Wagner, Copilot: Leutnant Hoshito Wang

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Zuletzt von Cliff McLane am So 7 Apr 2013 - 1:09 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Schneller Raumkreuzer ORION 18   Mo 21 Mai 2012 - 13:37

Neue Information:

Die WEGA II war grundsätzlich als Prototyp für neue Gattungen konzipiert worden und ist jetzt nach der umfangreichen Testerprobung umbenannt worden in "Schneller Raumkreuzer ORION 18". Sie wird als Flaggschiff der TRAV und Mitglied der neuen Forschungsflotte die fünfte Mission anführen.

Die Geschichte des Rollenspiels ist der Fernsehserie von 1966/67 also angeglichen worden, indem ein Cliff McLane wieder eine ORION führt. Ich will hoffen, dass ich dem als Autor gerecht werden kann.

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BeitragThema: Die Abfang- und Kampfjäger der ORION 18   Mo 13 Aug 2012 - 11:17

Wie weiter oben schon beschrieben, sind die Jäger der ORION 18 zweirümpfig ausgestattet. Die Pilotenkanzel ist in der Mitte angeordnet. So sehen sie in etwa aus:


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BeitragThema: Das Aussehen der Brücke der ORION 18   Di 22 Jan 2013 - 12:05

Während bei allen Vorgängermodellen bis zur ORION 17 vom Leitstand gesprochen wurde, wie es auch in der Serie üblich war, heißt es ab der ORION 18 Brücke. Und auch das Aussehen hat sich geändert. Das hat seinen Hauptgrund natürlich darin, dass die ORION 18 einen Tick größer ist als seine Vorgänger, und damit in der Klassifizierung auch nicht mehr zur Alpha-Klasse gehört, sondern zur neuen Klassifizierung der Wega-Klasse. Denn die neue ORION war ja ursprünglich als Kampfkreuzer WEGA II geplant, wie ganz oben zu lesen ist.

Beim Leitstand der 1966er-Serie als ORION 7 bzw. -8 und auch bei unserer Fassung ORION 17 war der Zentralmonitor etwa in der Mitte angeordnet und flach, von oben zu betrachten, und war praktisch das Arbeitsfeld des Kommandanten. Die anderen Pulte (Astrogator, Raumüberwachung, Maschinisten-Pult etc.) waren seitlich angeordnet mit dem Mittelpunkt Lift und Computer, der einer Stachelbirne glich. - So ähnlich sind auch noch alle anderen Schiffe der Alpha-Klasse aufgebaut, zu der auch die LACERTA und mit kleinen Abweichungen die SAGITTARIUS gehört. Sogar die HEISENBERG ist nach ähnlichem Schema aufgebaut.

Die Brücke der heutigen ORION 18 hat damit nur noch wenig zu tun. Sie ähnelt mehr der ATLANTICA. Angefangen damit, dass die Pulte und Consolen der Raumüberwachung, des Maschinisten und auch der Kampfstand an der Wand des erheblich größeren Raumes angeordnet sind, bis zum Piloten-Pult und dem Pult des Astrogators, die beide vor dem riesigen Bildschirm stehen, der einen ziemlich großen Teil der Wand einnimmt und einen ungehinderten Blick in Flugrichtung erlaubt. Der Sessel des Kommandanten steht praktisch frei in der Mitte hinter dem Pilotenpult, mit zwei zusätzlichen Sesseln an jeder Seite, die meistens unbesetzt sind und in Gefahrensituationen von z.B. dem Bordarzt oder dem 1. Offizier eingenommen werden können. Die Wand hinter dem Kommandanten nimmt der Computer ein, der ein Bruder des Computers der ATLANTICA ist. Er ist fast nicht sichtbar, erscheint als eine schwarze Fläche und hat nur eine kleine versteckte Console, die als Duplikat an allen anderen Consolen zu finden ist. Er ist mit Sprache ausgestattet und hört deshalb auf akustische Befehle, die ihm meist vom Kommandanten oder dem 1. Offizier gegeben werden.


... Fortsetzung folgt ...



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