Raumpatrouille - Am Rande der Unendlichkeit

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 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?

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Temari
Chromageborene, Wissenschaftlerin und Kommandantin der SAGITTARIUS
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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Di 26 Feb 2013 - 6:55

An Bord der SAGITTARIUS...

...ist die erfreuliche Meldung eingegangen, dass die Verbindung zur SPHINX wieder hergestellt ist. Inzwischen befindet sich Leutnant Kira auf Eintauchkoordinanten in den Lancetschacht des wendigen kleinen Chromakreuzers. Sie ist mit ihrer Mission recht zufrieden und vor allem um eine Erfahrung reicher was den Umgang mit den Männern von der Erde betrifft. Sie hätte es sich schlimmer vorgestellt.

Nur kurz ist Temari von den Bildern auf dem Zentralschirm abgelenkt, schon konzentriert sie sich wieder voll auf die Daten, die nach und nach eine Sternenkarte zeichnen.

"Paul, gib mir das bitte als 3-D-Projektion!"
"Sofort."

Als Kira den Lift verlässt, wird sie gerade noch Zeuge davon, wie sich in der Mitte der Kommandokanzel ein Bild manifestiert, genauer eine Blase, in der es von Lichtpunkten und Nebelschwaden wimmelt, in welcher man durch Rot-Blau-Verschiebung feststellen kann, welche Himmelskörper sich von welchen entfernen bzw. sich ihnen nähern. Das Gebilde beginnt zu rotieren. Immer wieder neue Sterne erscheinen durch ein kurzes Aufblitzen und bereichern dieses Abbild eines fremden Universums, das zwar einerseits vertraut erscheint, andererseits jedoch unheimlich.

Andächtiges Schweigen breitet sich unter der Mannschaft aus. Temari geht langsam um den Zentralschirm herum, über welchem die mit Sternen angereicherte Blase zu schweben scheint.

"Es sieht so vertraut aus", murmelt sie. "Und doch - ich erkenne rein gar nichts wieder."

Samana nickt andächtig. "Wir sind tatsächlich in einem anderen Universum gelandet. Eine Parallelwelt zu unserer. Das ist nicht einfach nur eine Dimensionsblase."

"Ganz und gar nicht", stimmt Temari ihr zu. "Es ist schlicht und einfach das benachbarte Universum. Die Theorien darüber - sind nicht länger Theorien."

Die Kommandantin holt tief Luft.

"Paul, wo befinden wir uns?"

Ein kurzer Knopfdruck, und innerhalb der Projektion, man könnte sagen am südlichen inneren Rand, erscheint ein Punkt, neben welchem die Bezeichnung "ChrS1" leuchtet. Dann erscheinen weitere Punkte, welche die Positionen der ORION, der HEISENBERG und der ATLANTICA bezeichnen.

"Und jetzt", fährt Temari fort, "zeige uns, woher die Signale, die wir unaufhörlich empfangen, stammen."

Zwölf der nächstgelegenen Sterne erhalten daraufhin eine grüne Markierung.

"Das sind nicht alle", erklärt Leutnant Cushing, "es handelt sich lediglich um die nächstgelegenen."

"Das dürfte für den Anfang genügen. SAGITTARIUS an Flottenverband: Mein Astrogator und Kommunikationsoffizier übersendet Euch jetzt eine Kopie der Sternenkarte, die die SAGITTARIUS anhand der gesammelten Daten erstellt hat. Bitte gleicht sie mit Euren Aufzeichnungen ab, Ergänzungen sind natürlich erwünscht."

Kurz hintereinander treffen Bestätigungen der angerufenen Schiffe ein. Dann fährt Temari fort:

"Wenn Ihr meine Meinung zu unserer Situation hören wollt: Wir sind unfreiwillig und unter Einwirkung ungeklärter Kräfte in dieses Nachbaruniversum gezogen worden. Offensichtlich gibt es hier mehr als einen zivilisierten Planeten oder zumindest Himmelskörper, auf denen sich Sendeanlagen befinden. Da wir bisher keinen direkten Weg zurück in unser Heimatuniversum finden konnten, schlage ich vor, einige der nächstgelegenen Sendeanlagen anzufliegen und zu versuchen, Kontakt zu -- wem auch immer aufzunehmen. Mit Hilfe der Boje wird es uns möglich sein, ständig mit der SPHINX in Verbindung zu bleiben, die noch auf der anderen Seite der galaktischen Membran steht. Möglicherweise wird von der Erde eine weitere Staffel losgeschickt, um uns zu suchen. Die da unten dürften inzwischen bemerkt haben, dass etwas nicht stimmt. Es ist also durchaus möglich, dass auch Hilfe von der anderen Seite kommt. Dennoch halte ich es nicht für angebracht, hier an Ort und Stelle auszuharren."

Gespannt wartet Temari die Antworten der Anderen ab. Unwillkürlich muss sie an ihren Freund und Kollegen Manuel denken - der jetzt womöglich in einem öden Hörsaal hockte und trockene Theorie pauken musste. Was würde sie darum geben, ihn bei diesem Abenteuer an ihrer Seite zu haben...
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Cliff McLane
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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Mi 27 Feb 2013 - 4:19

Irgend etwas an der sonst so makellosen Sternenkarte der SAGITTARIUS gefällt ihm nicht und McLane fährt unwillkürlich mit der Hand zum Kinn – ein Zeichen, dass er etwas ausbrütet. Lai Mant Chu dreht sich um, als sie ihren Chef so nachdenklich hinter sich stehen sieht:

„Ist noch etwas unklar oder haben wir etwas übersehen, Cliff?“

McLane zuckt mit der Schulter und zeigt mit dem ausgestrecktem Zeigefinger auf fünf winzige Punkte, die auf der anderen Seite der Planeten stehen, die die SAGITTARIUS entdeckt hatte: „Was sind das da für Objekte?“

„Oh die! Das sind wahrscheinlich weit entfernte Sonnen. Soll ich versuchen, sie zu identifizieren?“

„Brauchst du nicht mehr“, mischt sich Fähnrich Panga ein. „Das sind die Signale, die uns Commander Wagner von der Γ gemeldet hat.“

„Sind Sie sicher?“

„Ja, Sir.“

„McLane an Commander Wagner auf dem Jäger ORION γ: Ronald, empfängst Du die Signale noch, die Du uns kürzlich gemeldet hast?“

„Ja, Cliff. Mit scheint sogar, dass diese Objekte näher kommen. Inzwischen mit einem Affenzahn. - Moment … Du Cliff, … das sind ja Schiffe!!!“

„Schick die Bilder rüber, die du hast!“

Innerhalb von Sekunden erscheint auf dem großen Wandmonitor der ORION ein etwas verzerrtes Bild, wo bei einer weiteren Vergrößerung in der Mitte fünf kugelförmige Objekte zu sehen sind.

„Kugelraumer!“ entfährt es Panga.

McLane wirft Panga einen kurzen Blick zu. „Was sagst du da? - Objekte in eigene Ortung nehmen.“

„Objekte zeichnen. Cliff, sie kommen näher!“

„Auf den Schirm. - Entfernung?“

„2,31957 Parsec - wenn der Schmetterling exakt arbeitet.“

„Das sind Kugelraumer von uns!“ erwidert Panga staunend. „Wie kommen denn die hier her?“

„Das kann nicht sein.“ McLane schüttelt bestimmend den Kopf. „Dann hätten wir lange vorher schon Informationen von Arret erhalten. - Sicherheitsalarm an alle Schiffe!“

„Cliff, sie kommen schnell näher und die HEISENBERG steht dem Angriff am nächsten. Wir müssen was tun!“

„Beruhige dich, Mädchen, wir werden auch was tun.“ Dann stellt er sich vor dem Wandschirm: „McLane an Oberst Krikorow. Es nähern sich uns fünf Schiffe unbekannter Herkunft. Ziehen Sie sich mit der HEISENBERG hinter unserer Linie zurück und übernehmen, da die LACERTA verschwunden ist, den Schutz der FA-2790. Halten Sie sich aus eventuellen Kampfhandlungen heraus und beschützen Sie das Fettauge mit allen Ihnen zur Verfügung stehenden Kräften. - Die ATLANTICA zur ORION in einer Verteidigungslinie, die SAGITTARIUS dahinter und Kontaktaufnahme übernehmen. Alfons: Grußbotschaft auch von der ORION.“

Es wird still an Bord, während die anderen Schiffskommandanten die Befehle befolgen...



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Temari
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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Mi 27 Feb 2013 - 7:29

In windeseile hat Temari die SAGITTARIUS auf die befohlene Position manövriert. Knapp und präzise kommen ihre Befehle an die Mandantschaft.

"Kira, das Schiff in Alarmbereitschaft versetzen. Overkill bereit, TTG bereit, aber keine offensichtliche Kampfhandlung andeuten! Paul, Grußbotschaft auf allen Frequenzen - Code Neun-Neun-Null für diplomatische Annäherung. Samana, du übernimmst solange die Raumüberwachung, Miri, bring das Elektronengehirn zum Schwitzen, ich will alle Daten über arretische Kugelraumer, einschließlich sämtliche uns bekannte Registriercodes. Paul, sobald du eine Antwort empfängst, prüfen, ob diese mit Registriercodes gesendet werden und Abgleich mit unseren Daten!"


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C. F. Sanchez
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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Mi 27 Feb 2013 - 8:18

Rückblick:

Atlan schrieb:
„Von
Fomalhaut wussten wir schon lange, dass dort auf zwei Planeten eine
Flora am gedeihen ist. Vorbeifahrende Erzfrachter entdeckten dieses und
die HEISENBERG konnte es bestätigen und gleichzeitig die Ursache heraus
finden. Wega wurde von solchen Routen nicht behelligt, weil dort früher
auch menschliche Wesen gelebt haben und es dadurch noch ein tabuisiertes
Gebiet ist. Nur weil wir dort in den alten Ruinen der vielleicht
ausgestorbenen Weganer etwas suchen wollten, fuhren wir den dortigen
Planeten an und erkannten, als reinen Zufall, eine üppige Pflanzenwelt
mit ihren gefräßigen Abarten. Dass aber diese so genannten
Mörderpflanzen erwachsene Exemplare der Sporen sind, die die HEISENBERG
auf Fomalhaut entdeckte, hat unser Labor erst später feststellen können
und ist sicherlich kein Zufall und von meiner Sicht aus sehr
erschreckend anzusehen. Habe ich was vergessen?“

„Ja, die Art des
Tötens!“ Major Altus, der auf Wega-Alpha auch Kommandant der
Jägerstaffel war, zuckt alleine bei dem Gedanken daran schon zusammen
und er muss mehrmals schlucken.

Archäologe Dr. Lindsay, der von
der Erde stammt und seit nunmehr einem Jahr zur Besatzung des
Prinzenschiffes gehört, stimmt Major Altus nickend zu: „Das ist wahr. Es
ist grausam und ich bin überzeugt davon, dass diese Pflanzen es waren,
weshalb es keine lebenden Weganer mehr gibt. Es muss so begonnen haben
wie auf Fomalhaut F035: Zuerst waren sie noch klein und als Sporen
hefteten sie sich über die Atmung an jeden Eiweißbaustein, den sie
fanden. Dem Lebewesen wurde die Lunge zerstört und von innen her
gefressen oder aufgelöst. Je mehr lebendiges Eiweiß, desto größer und
gefräßiger. Oberst Krikorow hat noch mal Glück gehabt. Aber bei anderen
und zukünftigen Opfern steht kein Professor Dong zur Verfügung!“

„Aber
sie kamen irgendwo her“, mischt sich jetzt Professor Dong ein, der
soeben in seiner flinken Art die Brücke betritt, „und danke für die
Blumen, Dr. Lindsay.“ Er nickt freundlich in die Runde und fährt fort:
„Vergessen wir nicht die Leitstrahlen und die Projektionen intelligenter
Echsen, die die Pflanzen bekämpften. Sie wurden von irgendwo her
gesteuert.“ Er macht wieder eine kleine Pause und schaut Atlan dabei an:
„Und jetzt erkenne ich auch, worauf Prinz Atlan hinaus will, wenn er
meint, dass es da nur eine einzige Antwort gibt: Es wurde gezüchtet, ist
ausgebrochen, und nun versucht man, die Kolonien zu zerstören, damit es
sich nicht weiter im All ausbreitet. - War es das, was Sie meinten,
mein Prinz? Und meinten Sie als Züchter die Weganer, die deshalb
geflohen sind?“

Atlan nickt beklommen. Aber bevor er antworten
kann, spricht Major Gator eine Frage aus, die eigentlich keiner hören
will: „Und was ist, wenn sich schon irgendwo anders eine Mutterpflanze
gebildet hat?“


Auf der Erde, im Büro von Generalmajor Sanchez:

Frances sitzt an ihrem Schreibtisch, die Stirn in die Handflächen gestützt, den Blick auf die Akte fixiert, die auf der Tischplatte liegt. Vorfall Tau 12 ist noch immer nicht gelöst. Und drüben im großen Konferenzsaal haben sich wieder alle versammelt. So wie an jedem Tag. Der Ausschuss tagt sozusagen in Permanenz, und die Schlinge um den Hals der jungen Spanierin zieht sich enger und enger. Irgendwo hatte mal wieder jamand nicht dicht gehalten, und nun kursieren die wildesten Spekulationen über die Forschungsergebnisse von Oberst Krikorow und Prinz Atlan von Arret. Halbwahrheiten verbreiteten sich. Der GSD würde am liebsten sofort eine Flotte nach Fomalhaut schicken und dort "auräumen". Zu ihrem Glück befindet sich Oberst Meo zur Zeit in sationärer Behandlung, und Oberst Karl Brandt, sein Stellvertreter, besitzt nicht genügend Schneid, um eigenmächtig die nötigen Befehle zu erteilen.

Dennoch besteht Frances' große Hoffnung in der Besonnenheit und Kompetenz eines jungen GSD-Offiziers, zu welchem sie Kontakt aufgenommen hat. Es ist ein guter Freund und Vertrauter von Cliff McLane, eine schillernde Heldengestalt aus den Abenteuern der ORION 17, dem obendrein auch noch gewisse "Geschichten" in Bezug auf Majoroberst Temari nachgesagt werden. Frances kann sich keinen besseren für die Aufgabe vorstellen, die erledigt werden muss.

Der Türsummer geht.

"Ja, bitte."

Das metallische Schleifen der Tür, Schritte, dann eine bekannte Stimme:

"Du hast mich gerufen, hier bin ich."

Frances lächelt, nach langer Zeit das erste Mal von Herzen.

"Manuel, vielen Dank, dass du so schnell gekommen bist!"
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Cliff McLane
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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Mi 27 Feb 2013 - 11:35

„Cliff, Ziele erfasst. Soll ich ZEUS aktivieren?“

„Warte noch einen Augenblick, Harald. Wir müssen abwarten, wie die Bemühungen von Majoroberst Temari ausgehen und außerdem warten, bis die HEISENBERG ihre Position eingenommen hat. - Bedenke: Wir sind fremd hier in diesem Universum. Im Grunde sind nämlich wir die Angreifer!“

Gespannt beobachtet er die Annäherung der Schiffe, die knapp unterhalb der Lichtgeschwindigkeit fliegen. Dann seufzt er etwas in Richtung seines Armierungsoffiziers: „Vielleicht hast du recht, Harald. - Kommandant McLane an die Jäger ORION α und ORION β: Commander Mbasa und Commander North: Raus mit euch und unterstützt die ORION γ. Commander Wagner wird euch für eure Geselligkeit dankbar sein. Wartet dort auf meine Befehle. Verstanden?“

„Verstanden, General!“

Auf einem kleinen Monitor sieht man die beiden eleganten, doppelrümpfigen, weißen Jäger aus dem Schacht der ORION austreten und sich in einiger Entfernung ihrem Kameraden anschließen.



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Hochrangiger Wissenschaftler des Science Center und Kommandant der HEISENBERG
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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Mi 27 Feb 2013 - 15:25

"Sofort die Befohlene Position einnehmen, Kampfstand besetzen " Befiehlt Oberst Krikorow seinen Leuten und wenig später beschleunigt die HEISENBERG auf vollen Impuls und fliegt in einer rasanten Parabel um den Schmetterling herum mit direktem Kurs auf den Versorger.

Für dieses Manöver braucht das Schiff nur ca 5 Minuten danach stoppt der Diskuss und schirmt Fettauge wie Befohlen ab.

Da die Daten des Teleskopes auch der HEISENBERG zur Verfügung stehen nehmen Luke und die Brückenoffiziere erstaunt zur Kenntniss, das es sich bei den Anfliegenden Raumschiffen um Kugelraumschiffe handelt. Die Zeichnende Ortung führt eine Typidentifikation durch und Michiko schüttelt ungläubig den Kopf

" Luke, wenn unsere Ortung nicht spinnt und uns der Schmetterling nicht an der Nase herumführt sind das Arretische Schiffe "
" Wo auch immer diese Schiffe ihren Heimathafen haben, wir müssen abwarten und uns notfalls wehren. Obwohl, wenn diese Dinger mit Arretischer Technik ausgestattet sind überrennen die uns schneller als ihr ORB Buchstabieren könnt. Und spielt nicht mit der Zielauffassung herum. Wenn in dieser Situation einer Mist baut, sitzen wir in der grössten Flottenschlacht seid
Tsushima " beruhigt der Oberst seine Leute.

_________________
Zufälle sind das Ergebnis uns zum Eintritt eines Ereignisses treffende Zusammenspiel  unbekannter Faktoren,
je tiefer wir in die Materie eindringen und mit dem Entdecken solcher Faktoren verliert der Zufall sein Überraschungsmoment. ( Lukenko Krikorow,Wissenschaftler im Science Center und Kommandant der HEISENBERG )
Hängt als Spruch im Esszimmer des Kapitäns
……………………………………..

Wir können nicht beobachten, ohne das zu beobachtende Phänomen zu stören, und die Quanteneffekte, die sich am Beobachtungsmittel auswirken, führen von selbst zu einer Unbestimmtheit in dem zu beobachtenden Phänomen. ( Werner Heisenberg)
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Atlan
Prinz vom Planeten Arret und Kommandant der ATLANTICA - Auf der Suche nach dem Ursprung
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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Do 28 Feb 2013 - 1:08

Schweigend werden die Befehle des Generals ausgeführt, ohne dass einer der Befehlshaber der ATLANTICA einen zusätzlichen Befehl erteilen muss. Einzig die Zivilbesatzung wird von Zivilkommandant Oberst House informiert und vorbereitet auf eine mögliche Kampfsituation.

Langsam nähert sich, vorbei an der HEISENBERG, das riesige arretische Prinzenschiff als Kampfkreuzer mit schon vordefinierten Waffen der vorgegebenen Position. Und erst, als Oberst Thorens sieht, dass die ORION ihre drei Abfang- und Kampfjäger draußen hat, befiehlt er der ersten Staffel seiner Kampfjäger Bereitschaft.

Heimlich beneidet er die ORION um ihre neuartigen Kampfjäger. Es sind zwar nur drei, aber technisch wiegen sie mindestens das dreifache der gleichen Anzahl seiner Jäger auf. Alle drei haben Overkill an Bord und dabei sogar, als Prototyp, das neue System ZEUS, die leistungsstärkste Vernichtungswaffe, die es je gegeben hat. Kein Raumschiff der Konföderation, außer der ORION 18 und seine Jäger, hat so eine Tod und Vernichtung bringende Waffe an Bord. So etwas konnte sich auch nur die Erde einfallen lassen! - Er schaudert und seufzt gleichzeitig: Dann muss eben die geballte und überlegende Schlagkraft der ATLANTICA einsetzen. Und notfalls könnte, mit einer kleinen Prise Energiezufuhr zusätzlich, auch die Waffe „Unsichtbar“ hervor gezaubert werden und damit die ATLANTICA urplötzlich inmitten der Angreifer auftauchen lassen.


Ein Signal ertönt als Bestätigung, dass sich die ATLANTICA neben der ORION 18 in Position gelegt hat, und reißt den Oberst damit aus seinen düsteren Gedanken. Erstaunt sieht er dann, dass sich Mediaoffizier Major Rubeta ziemlich überrascht nach Atlan umdreht und verwundert ruft: „Mein Prinz, ich empfange akustische Signale.“

„Oh!“ Atlan zieht die Augenbrauen hoch. „Lassen Sie hören.“

Auf der Brücke ertönt eine Art Sprache, die einem Singsang ähnelt und Atlan wie elektrisiert aufspringen lässt. Gleichzeitig ertönt von Bord der ORION über die Flotten-Kommunikationsleitung ein spitzer Schrei, der sofort von Atlan aufgeregt beantwortet wird:

„Hörst du das auch, Panga? - Die alte Sprache? - Ist es das, was wir suchen?“


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Temari
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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Do 28 Feb 2013 - 7:00

Der Singsang, der aus den Lautsprechern tönt, erfüllt die Kommandokanzel der SAGITTARIUS.

"Übersetzungsprogramm?"
"Negativ, Kommandant. Die Syntax hat vertraute Elemente, einzelne Wörter kann der Computer entschlüsseln. Die Sprache scheint entfernt verwandt zu sein mit Arretisch. Das Übersetzungsprogramm muss erst lernen, aber das dauert einen Moment."

"Entfernt verwandt mit Arretisch - Kugelraumer - es wird immer mysteriöser. Das dürfte bei unseren Prinzen einige Aufregung hervorrufen. SAGITTARIUS an ORION 18 und Flotte: Die Signale, die wir empfangen, laufen gerade durch unser Übersetzungsprogramm. Ich kann deshalb noch nicht sagen, ob es eine Reaktion auf unsere diplomatische Begrüßungsformel ist. Was sagen Prinz Atlan und Panga dazu?"


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Manuel Zava
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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Do 28 Feb 2013 - 10:43

Inzwischen auf der Erde


Oberst Zava schmunzelt, als er die Einladung von Generalmajor Sanchez auf seinem Monitor liest. Dann klickt er auf die von ihr angegebenen Links, die ihn automatisch zu den Seiten bringen, die seine Vermutung bestätigen: Da ist etwas geschehen, was ungeheuerlich und hier von der Erde aus nicht zu klären ist. Er liest von Energieausbrüchen und von seltsamen Zuständen wie Flimmern oder Wabern, welches in den Teleskopen regelmäßig zu Ausfällen führte.

Seufzend lehnt er sich zurück und verschränkt die Arme hinter seinem Kopf. Langsam geht er in Gedanken die einzelnen Bruchstücke durch, soweit sie bekannt sind.

Da ist zuerst einmal der Einsatzbefehl für die ORION 18, ganz einfach nur neue Erzplaneten zu suchen, die für die Versorgung der Konföderation wichtig sind. Es wäre zwar ein Auftrag für Kadetten, würde McLane sagen, aber da es außerhalb der von der Erde kontrollierten 900-Parsec-Raumkugel liegt, kommt ein Kadettenschiff nicht in Frage.

Weiter: Die neue Flotte, die Cliff ins Leben gerufen hat, reist aber entgegen den Befehl nach Fomalhaut, um dort zu forschen. Naja, so wie Zava seinen Chef und Freund kennt, hat der bestimmt seine Gründe ... und es kribbelt ja sicher auch in den Fingern, wenn man ein solches Forschungsschiff wie die HEISENBERG dabei hat. Auch die Wege von Prinz Atlan - Manuel muss schmunzeln, als er an das gemeinsame Abenteuer in Alexandria zur Zeit des Brandes der Bibliothek, Atlan gab sich als Abdullah aus, zurückdenkt - sind unergründlich, was aber nur ihn selber angeht.

Was stutzig macht, ist der Abflug der nagelneuen TAU-12, mit sogar Oberst Cunningham an Bord, zu einer geheimen Mission. Oberst Cunningham – er war ihm einmal begegnet und seine Einschätzung von dem Mann und seine Bewunderung über ihn war über alle Maßen hoch angesiedelt. Zava kann sich lebhaft vorstellen, dass dieser Spezialist der richtige Nachfolger von Oberst Meo sein könnte.

Aber was ist der Auftrag der TAU-12 gewesen?! Das muss doch irgendwie rauszufinden sein!

Seufzend erhebt er sich, rauft sich nochmal die Haare, und schaut zu der einen Tür, die ins Zentralarchiv des GSD führen. Ins Heiligtum praktisch. Nachdenklich greift er in die Tasche und holt einen Schlüsselbund hervor. Trotz aller Elektronik gibt es nämlich immer noch Türen, die trotz mit Passwort, Karte und Augenscan gesicherten Schließvorrichtungen immer noch zu knacken sind. Aber dafür hat man sich der Technik der Jahre um 1900 herum bedient und wieder Sicherheitsschlösser zugelassen, deren Code wie damals nur mechanisch zu knacken sind.

Der hier könnte passen. Beherzt steckt er den Schlüssel ins Schloß und tatsächlich: Es macht ganz kurz „Klack“ und die Tür öffnet sich. Er muß unwillkürlich lächeln, denn er hatte als Kind eine Geschichte längst vergangener Zeiten gelesen, der Titel war … Moment … richtig: „Alibaba und die 40 Räuber“ gewesen. Da war auch so ein Spruch vorgekommen. Warte mal … „Sesam, öffne dich!“ - Der Raum halt wider, als er über diese Erinnerung laut lachen muss.

Dann schreckt er aber auf, als plötzlich eine kalte Computerstimme fragt: „Was wünschen Sie?“

„Informationen über den Auftrag der TAU-12 unter GSD-Order und unter dem Kommando von Oberst Cunningham.“

„Informationen sind zusammengestellt unter dem Aktenzeichen „389/7-Z-R/GSD“ und dem Zusatz „Raumblase“.

Zava horcht auf, als er das Wort „Raumblase“ hört. Trotzdem sagt er ganz artig „Danke Computer“ und begibt sich zum angegebenen Schrank mit den Daten.

Es dauert Stunden, bis er endlich alles verdaut hat und sich mit neuem Wissen ins Büro von Generaloberst Sanchez begibt, mit der er eigentlich schon länger per Du ist. Freundlich wird er begrüßt, nimmt Platz und beginnt mit den Ergebnissen seines Besuches im GSD-Archiv.

„Okay, ich weiß jetzt alles. Was soll ich also für Dich tun?“



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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Fr 1 März 2013 - 4:51

Zusammen mit Prinz Atlan geschrieben.


„… und ich sage Dir: die sind nicht von uns. Atlan, überlege doch vernünftig: Hast Du irgendwo, irgendwie eine Mitteilung bekommen, das welche von unseren Kugelraumern verschwunden sind?“

„Nein“, muss Atlan zugeben. „Aber das können wir gleich feststellen, woher die kommen.“

„Und wie? Aber beeile dich, die Dinger kommen schnell näher.“

„Du hast doch noch den Chip, wo du die alte Sprache mal gespeichert hast, um sie zu lernen. Oder?“

„Ja, er liegt in dem kleinen blauen Fach in meinem Zimmer. In einem kleinen Karton.“

„Gut. Warte.“

McLane und der Rest der Mannschaft verhalten sich still, während man hört, wie Atlan die Brücke verlässt, einen Lift betritt, der sich mit jeweils einen sanften „Klock“ in Bewegung setzt und wieder anhält. Dann das Zischen einer Tür, das Wörtchen „Aah“, das Öffnen einer kleinen Holztür und den Satz „Da ist er. Panga, ich hab ihn.“ - Die ganze Prozedur rückwärts und Atlan betritt wieder die Brücke. „Major Rubeta, spielen Sie das einfach mal ab, auf allen Kanälen, die machbar sind.“

Kurz danach hört man auf der ORION wieder diesen eigentümlichen Singsang, nur diesmal von der ATLANTICA ausgehend.

„He!“ meldet sich Alfons Müller plötzlich. „Cliff, die Annäherung der Schiffe wird verzögert … jetzt stoppen sie den Flug … Himmel, was ist das???“

Aus den Bordlautsprechern hört man jetzt eine knarrende Computerstimme: „Allzoi … Jubesch … Trangar … Fübien ...

„Was soll das?!“ will McLane wissen.

„Buhemk … Aljoschin ...“

„Der Computer testet alle Sprachen durch, die er kennt!“ antwortet Panga.

„Woschu … hudel … Hadel … Kuhla … kahlo … kallo … Hallo … Wirdschenek … Hier ist … tralala … kunitschek … Compadres Kollegen tralala Hopsassa … Hier … Hier … Hier ist der Raumer Ares … Ich begrüße die Fremdlinge, die in meiner Sprache reden können … Wer seid ihr?“


Automatisch will McLane antworten, aber Atlan kommt ihm zuvor: „Wir kommen in friedlicher Absicht. Unser Heimatplanet befindet sich nicht in diesem Universum ...“

OH …!“, wird er kurz und heftig unterbrochen.

„Hm … ja“ Atlan wirkt abgelenkt und unsicher.
Panga springt ein: „Kommt ihr vom Planeten Atlantis?“

Es entsteht eine Pause, der Lautsprecher schweigt, es ist still auf der Brücke. Alle warten gespannt und Cliff McLane juckt schon der Finger, weil ihm die Antwort zu lange dauert. Dann endlich kommt sie - diesmal hörbar von einer menschlichen Stimme gesprochen:


„Ja.“



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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Fr 1 März 2013 - 8:49

Inzwischen auf der Erde


Frances und Manuel Zava sitzen sich gegenüber, in der Mitte der blankpolierten Schreibtischplatte liegt die Vorfall Tau 12- Akte (natürlich handelt es sich nicht um eine Akte aus echtem Papier, wie sie im 21. Jahrhundert noch üblich waren! Papier wird inzwischen synthetisch hergestellt, da man versucht, die Wälder wieder aufzuforsten und daher kein Baum mehr für die Papierherstellung gefällt werden darf).

"Wir haben uns lange nicht gesehen, Manuel. Leider haben wir keine Zeit, um das Wiedersehen zu feiern. Vorher musst du mir bei einer wichtigen Sache behilflich sein", kommt Sanchez zur Sache. "Auf diesem Datenchip", sie schiebt ihm ein kleines Plättchen zu, "findest Du Informationen zum Vorfall Tau 12, die sich nicht in den Archiven befinden. Nur die oberste Chef-Etage des GSD, der Oberbefehlshaber, Oberst Cunningham und meine Wenigkeit wissen hierüber Bescheid. Es geht um den Auftrag, den die Tau 12 ausführen sollte."

Ihre langen, schlanken Finger trommeln auf dem Aktendeckel, ihre Miene ist ernst.

"Ich will mich kurz fassen. Du kennst sicher die Theorien über parelle Universen, die sich wie Blasen aneinanderreihen, wodurch es zu Berührungspunkten von möglicherweise sogar mehreren Universen kommt?!? Natürlich kennst du sie. Schon seit vielen Jahren, sogar über Dekaden, haben Beobachtungssonden der Erde immer wieder Raumbeben aufgezeichnet, deren Ursprung ungeklärt blieben. Offiziell hat man sie als Folgeerscheinungen von Sonnenstürmen deklariert. Intern jedoch hat man im Science Center immer vermutet, dass die Beben vermehr an den universellen Berührungspunkten entstehen. In jüngster Zeit waren diese Beben häufig im Nachbarquadranten des Adlernebels beobachtet worden. Die Aufzeichnungen hierüber findest du ebenfalls auf dem Chip. Während sich die Wissenschaftler noch die Köpfer hierüber zerbrachen, hat Oberst Meo die TAU 12 unter dem Kommando von Oberst Cunningham losgeschickt, um vor Ort festzustellen, ob diese Beben tatsächlich ein natürliches Phänomen sind, oder vielleicht künstlich hervorgerufen wurden, z.B. durch eine außerirdische Rasse aus dem vermeintlichen Nachbaruniversum. Naja, die übliche Paranoia des GSD. Man befürchtet ständig einen neuen Invasionsversuch."

Beide lachen leise, dann werden sie wieder ernst.

"Den Rest der Geschichte kennst du. Die TAU ist von den Schirmen verschwunden. Cliff McLane hat offensichtlich einen seiner Extratouren gestartet, um sie zu suchen, und, abgesehen von der SPHINX, ist nun auch noch der von Cliff neu begründete Flottenverband verschollen, inklusive des Superliners HEISENBERG und des Protoschiffes SAGITTARIUS von Chroma. Und nun meine Frage: Wie schnell kannst du mit der HYDRA starten?"



Zuletzt von Admin am Fr 1 März 2013 - 10:23 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Überschrift zugefügt)
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Manuel Zava
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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Fr 1 März 2013 - 12:10

Immer noch auf der Erde:


Beide lächeln sich an. Und beide wissen, dass da eigentlich noch etwas anderes existiert zwischen zwei Menschen, die nicht nur dienstlich miteinander zu tun haben. Früher, als die Flotte noch militärisch aufgestellt war, wurde es mit hohen Strafen bedacht. Aber heute, besser: seit Cliff Allister McLane einen der höchsten Posten bekleidet, ist es lockerer geworden zwischen den Beziehungen, egal, welchen Geschlechts, egal welcher Zuneigung.

„Schade, dass solche Besprechungen immer nur eine dienstliche Nuance haben“, bemerkt Zava trocken und wendet sein Glas, was nicht mit Gin oder Sherry, sondern mit Wasser gefüllt ist, in der Hand hin und her. „Aber ich würde sagen, ich starte so schnell wie möglich, wenn Du nicht noch etwas anderes außerdienstliches im Kopf hast.“

Er wartet kurz und antwortet, als ihm außer einem bezaubernden Lächeln nichts weiter entgegen kommt, mit einem Seufzer und: „Nagut. Allerdings hätte ich da noch etwas. Keine Bitte, sondern eine Bedingung!“

Als Frances die Augenbrauen fragend hochzieht, stellt Zava seine Bedingungen:

„An Bord möchte ich folgende Personen haben. 1. Den Sohn von Mario de Monti, der den gleichen Namen wie sein Vater trägt, als 1. Offizier und Maschinisten. 2. - Maggie Niven. Sie war die Anführerin der Protestbewegung gegen die irdische Dominanz, wirtschaftlich und politisch. Gelernt hat sie auf dem GSD-Kreuzer TAU-11 unter Oberst Cunningham. Und Oberst Cunningham ist ja wohl, wie McLane, für seine Eigenheiten bekannt. Oder? Sie hätte ich gerne als Offizier der Verteidigung – 3. Djira-Zinka. Sie ist zwar eine Frauenrechtlerin von Chroma, aber eine vehemente Verteidigerin der Rechte der Männer. Sie brauche ich für die Raumüberwachung. - Und zum Schluss den Toni, den Sohn von Helga Legrelle, als Astrogator. - Alle sind einschließlich Beförderung an Bord der HYDRA II zu beordern. - Wenn ich diese Personen nicht bekomme, starte ich nicht!“

Nach einem kleinen schweißtreibenden Seufzer von Frances Sanchez sind sich beide einig.



Schon zwei Tage später startet die HYDRA II unter dem Kommando von Oberst Manuel Zava und der Geheimorder von TRAV und GSD zu einem Rendezvous jenseits der Grenze der galaktischen Konföderation.



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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Fr 1 März 2013 - 13:50

McLane kann es nicht fassen, was sich hier abspielt: Gefangen in einem fremden Universum kommen Raumschiffe auf einem zu, die sich faktisch als Wiedergeburt einer Legende aus Platon's Zeiten offenbaren. Natürlich ordnet er sofort an, die Vorsichts- und Abwehrmaßnahmen herunterzufahren und die Herunterstufung des Sicherheitsalarms auf 0. Aber die arretischen Prinzen hatten ihre Vorfahren eindeutig identifiziert und auch von der Gegenseite war ein eindeutiges Ja gekommen.

Dennoch ist Cliff skeptisch. Denn wie kommen die Vorfahren von Atlan und Panga in ein anderes Universum. Normalerweise werden Söhne, Töchter, Enkel und Nichten nämlich im selben oder zumindest gleichen Kulturkreis innerhalb eines Planeten, einer Föderation, aber ganz gewiss im selben Universum, geboren. Und nicht in einer ganz anderen Raumblase, die rein zufällig an die eigene grenzt. Die Theorie der Mehrfach-Universen einmal als wahr und real voraussetzend.

Nein, das muss zuerst geklärt werden. Entweder in einer Zusammenkunft aller Kommandanten, oder … durch Prinz Atlan alleine, auch wenn es ihm, Cliff McLane, schwer fällt, ihm diese Aufgabe zu überlassen. Aber wenn es wahr wäre, dann wären Atlan und Panga die einzigen Personen, die für eine Klärung in Frage kommen.

Nein. McLane entscheidet kopfschüttelnd gegen seinen zweiten Vorschlag. Es wird eine Zusammenkunft geben, wo sich die Kommandanten der anderen Schiffe erklären müssen. Teile davon haben zwar hier das Hausrecht, aber McLane wäre nicht McLane, wenn er dieses, auf seine eigene Flotte übertragen, zulassen würde.

„Hier spricht General McLane. Kommandant des schnellen Raumkreuzers ORION 18 und der irdischen Flotte, die mit friedlichen Absichten in dieses Gebiet vorgedrungen ist und jetzt vor einer ungeklärten Situation steht. Zur Klärung dieser Situation lade ich alle Kommandanten der beteiligten Schiffe zu einem gemütlichen Plausch an Bord der ORION 18 ein, damit wir die Verhältnisse klären können. Oberst Krikorow: Ich brauche Sie als mein wissenschaftlicher Berater an meiner Seite. - McLane, ORION 18 – Ende.“



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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Fr 1 März 2013 - 16:17

"Bestätige bitte Michiko. Ich starte sofort. Jesiah! Lancet 1 fertig machen. Ich fliege alleine. Petra, das Schiff gehört Dir. "
Mit einem Umweg über seine Kabine um seine Flottenuniform anzuziehen, die für Repräsentationszwecke gedacht ist eilt erin die Lancet.

" Lancet 1 ! TORB abgeschlossen fertig zum Start"

Nach der üblichen Countdownroutine schiesst die Lancet aus dem Schacht und schwenkt sofort auf Kurs zur ORION 18 .

" Lancet 1 der HEISENBERG , Oberst Krikorow an Bord. Ich habe die Grobkoordinaten der ORION 18 Programmiert. Es wäre schön wenn ihr mir einen Leitstrahl schickt. Ich wäre dann in ca 30 Minuten bei euch..........scneller fliegt das Vehikel nun mal nicht! " Grinst Luke in das Visiophon.
Augenblicklich erfolgt die Bestätigung der ORION und mit ihr der Leitstrahl.
Der Oberst lehnt sich zurück und geniesst die Aussicht aus den Fenstern des Beibootes während es sich mit LANCET-Höchstgeschwindigkeit der ORION 18 nähert. Mitten durch den Schmetterling, da das Beiboot klein genug ist.
Die Landung im Hangar ist Flottenroutine.

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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Sa 2 März 2013 - 5:09

Inzwischen auf der Erde

denkt Frances noch immer darüber nach, worauf Manuel wohl mit seiner Bemerkung angespielt hat
Manuel Zava schrieb:
„Schade, dass solche Besprechungen immer
nur eine dienstliche Nuance haben“
Für Frances gehören Dienst und Privatleben streng getrennt - dennoch hat er eigentlich Recht, dieser Job bei TRAV hat ihr bislang wenig Zeit für ein Privatleben gegeben. Zumal drüben im Konferenzsaal schon wieder/ immer noch die Abordnungen von GSD, Science Center und Co. auf sie warten.

Generalmajor Sanchez seufzt tief. Ihr Joker ist nun auf dem Weg. Sie würde also vorläufig versuchen, sich nicht in erster Linie den Kopf um den verschwundenen Flottenverband zu machen, bis sie Nachricht von Oberst Zava bekam. Seine Wunschbesatzung hatte sie letztendlich abgesegnet, wenngleich ihr die Chromadame etwas Kopfzerbrechen bereitete. Chromafrauen auf terranischen Schiffen gingen nicht immer gut. Aber wenn Zava ihr vertraut, würde Frances sich zurückhalten.

Jetzt gilt es, die Gemüter zu beruhigen und zu verhindern, dass eine Flotte von Pflanzenvernichtungsmitteln in Richtung Fomalhaut startet...

wird fortgesetzt
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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   So 3 März 2013 - 6:25

Gespannt stehen Cliff McLane und Lukenko Krikorow nebeneinander vor dem Wandmonitor der ORION 18, während Temari und Atlan gerade aus dem Lift treten, und beobachten den Anflug zweier Jäger des fremden Kugelraumers ARES.

„Die sind etwas kleiner als unsere. Scheinen auch einen anderen Antrieb zu haben. Ich sehe nämlich keine erkennbare Düsenöffnung für einen Plasma- oder Ionenantrieb. Oder Du?“ Er schaut Krikorow an: „Luke, wenn das stimmen sollte, was Atlan vermutet, dann bekommt die gesteuerte universale Panspermie-Theorie neuen Zündstoff. - Und unsere Entstehung auch!“



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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Mo 4 März 2013 - 9:11

"Das mag stimmen, Cliff. Nur leider werden wir diese Erkenntnis nie nach Hause bringen können, wenn wir nicht einen Weg zurück in unser Universum finden."

So sehr Temari von der Ankunft der Kugelraumer aufgewühlt ist, so ist sie doch im selben Maße mit dem Problem ihrer Rückkehr beschäftigt.

"Möglicherweise können uns unsere neuen Freunde ja dabei behilflich sein? Andererseits haben wir berechnet, dass die Lancets der TAU 12 in Richtung der Ursprünge der Signale geflogen sind. Wir haben zwei Koordinaten, die wir überprüfen sollten."
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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Mo 4 März 2013 - 11:37

Atlan hatte sich an die andere Seite von McLane gestellt, um ebenfalls die Annäherung der fremden Jäger zu beobachten, und dreht sich nickend nach Temari um:

„Das stimmt schon, Temari, dass wir einen Weg zurück nach Hause suchen sollten. Aber wir sind nun mal hier und sollten alles unternehmen, um herauszufinden, wieso es mehrere Blasen und damit mehrere Universen gibt.“

Er schaut wieder nach vorne auf den Wandmonitor und zeigt mit dem Kinn in die Richtung: „Und vielleicht können uns die Atlanter ja auch zeigen, wieso und wie sie in diese Blase gelangten. Und wenn sie schon immer drin waren ... können wir dann ihre Nachfahren sein?“


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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Mo 4 März 2013 - 11:56

Cliff hatte stumm zugehört: „Die anderen Signale werden wir uns anschließend vornehmen, Temari, wenn wir wissen, was dieses hier bedeutet. Ich glaube, dass diese Begegnung eine wird, die von unserer Art wird. - Bei der anderen habe ich sehr starke Bedenken. Es sind schließlich Signale, die wir auf Fomalhaut und auf Wega empfangen haben. In unserem eigenen Universum. Nicht in dieser, wo die Quellen sind.“

Er beobachtet, wie Panga näher kommt, seine Hand auf den großen Wandmonitor legt und sie dann mit den beiden Jägern mitführt. „Panga, spürst Du etwas?“

„Freunde“, flüstert der leise, „andere: … Feinde!“



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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Mo 4 März 2013 - 15:14

Oberst Krikorow an Bord der ORION 18:

Luke hört die Worte von Cliff,Temari und Atlan. Sein Blick fällt nach wie vor auf die Jäger der ARES. Eine dunkle Erinnerung an seine Arbeit in einem Hyperlabor einer Terranischen Werft drängt sich ihm auf.

Zunächst ohne zu Antworten geht er zum Ortungsstand des Schiffes :
" Können sie die Niederhyperfrequenten Schwingungen des Antriebes auf genaue Frequenzbreite analysieren? "
"Sie liegen um einem Wert von 60% sehr viel tiefer als bei unseren Antrieben Oberst. und sie erfolgen in einem sehr langsamen Rythmus,ca 30% weniger als unsere Antriebe."
"Danke! " bedankt sich Luke bei dem Offizier und tritt wieder neben Cliff McLane.
" Cliff, diese Jäger nutzen Antriebssysteme, deren Entwicklung wir auf der Erde vor ziemlich genau 550 Jahren, also vor unseren Kriegen mit den Kolonien, als zu unwirksam und anfällig eingestellt haben. Ich habe natürlich keine genauen Daten, allerdings sind die Antriebe, wenn mich nicht alles täuscht Hyperpulsationswellenmotivatoren. Ich will dich keinesfalls mit technischen Einzelheiten Langweilen. Aber auf der Erde wurde die Entwicklung dieser Antriebe eingestellt weill sie zwar weniger Energie verbrauchen als unsere Hyperfeldkonverter aber soviel Lärm machen, das man sie übertrieben gesagt mit einem Radioempfänger Orten kann. Ich lasse mich gerne eines besseren Belehren,offenbar aber haben unsere Gäste die wir erwarten den nächsten logischen Schritt der Antriebsentwicklung nicht mitgemacht oder mitmachen müssen; In Folge fehlender Gegner.. Ich bezweifele wenn das der Wahrheit entspricht ernsthaft, ob sie für die Signale in unserem Universum wirklich wissentlich verantwortlich sind, oder gemacht werden können. Im überigen, die Panspermietheorie ..........dazu kann Ich mich mit den Vorliegenden Fakten nicht äussern. Ich bin Wissenschaftler und kein Orakel. Ich gebe Dir recht, wenn sie sich als Tatsache erweist müssen wir in sehr vielen Dingen umdenken..........dazu brauchen wir aber Fakten, Fakten die wir derzeit nicht haben. "
Luke wendet sich kurz an Temari:
" Ich will und kann ihnen nicht mehr Hoffnung machen als ich selbst verantworten kann...........aber sooo aussichtslos betrachte Ich unsere Lage nicht. Nur lassen sie uns erst mit dem vordringlichsten Problem fertig werden. Meine eigene Auffasssung und Theorie zum öffnen der Universumblase für einen Rückweg möchte Ich gerne in Ruhe besprechen. "
Er tritt wieder neben Cliff und wirft Panga dabei einen unergründlichen Blick zu.

Es fällt ihm plötzlich noch etwas ein:
"Prinz Atlan, wann hat das Volk der Arreter den Einsatz von Hyperpulsatinswellenmotivatoren als Antrieb aufgegeben? Das könnte uns auf eine Ahnung bringen, wielange die Ankömmlinge schon von der Arretischen Kultur entfernt sind und wielange eine mögliche Verbindung schon unterbrochen war."

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Manuel Zava
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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Mi 6 März 2013 - 14:08

Unterwegs im Normalraum


Auch mit mehrfacher Hyperspace braucht die HYDRA II ihre Zeit, um die Koordinaten zu erreichen, von dem die TAU-12 und auch die Flotte um die ORION 18 herum zum letzten Mal geortet wurde. Deshalb verbringt Oberst Zava die meiste Zeit damit, den Datenspeicher, den Frances Sanchez ihm zugeschoben hatte, zu durchforsten.

Das, was er dort vorfindet, hatte ihn schon vorher interessiert. Schon, als er noch auf der Akademie war, mit Cliff McLane, der damals noch Majoroberst war, als Lehrmeister. Die Theorie, dass mehrere Universen nebeneinander existieren, ist aber ja auch eine wunderbare Erklärung für das immer wieder auftauchende Raumbeben, welches auch Frances erwähnt hatte. Diese Raumbeben entstehen, wenn sich zwei Blasen/Universen aneinander reiben. Genauso wie auf der Erde die tektonischen Plattenbewegungen, wo es dann an den Bruchstellen auch Beben, Ausbrüche und sonstige Verschiebungen der Erdkruste bzw. seiner Platten gibt.

Aber eins macht ihn stutzig und er senkt den Kopf näher dem Monitor hin: Denn da steht, dass der Befehl besteht, in einer prekären Situation die TAU-12 mit kontraterräner Energie aufzuladen, damit sie nicht in Feindeshand gerät.

Zava überlegt: Das heißt Zerstörung. Angenommen, und wirklich nur angenommen, die TAU wäre dem Rand einer Blase, wie auch immer die aussehen könnte, zu nahe gekommen …

„Ach Quatsch“. Er steht auf und wischt den Gedanken mit einer ärgerlichen Handbewegung zur Seite. Dann wandert er durch den Kommandostand und bleibt hinter seinem Astrogator Leutnant Toni Legrelle stehen.

„Wie lange noch?“

„Das dauert noch etwas, Oberst. Wenn nichts dazwischen kommt, noch 37 Stunden und 11 Minuten.“

„Gut. Dann stellt den Flug mal auf Automatik, Leute. Wir treffen uns alle im Aufenthaltsraum, um uns näher kennen zu lernen. Und anschließend werden wir noch ein Stündchen schlafen, bevor wir am Ziel angelangt sind. Einverstanden?“

„Und wie ist es im Notfall bei unerwarteten Begegnungen?“ will Armierungsoffizier Leutnant-Commander Maggie Niven wissen.

Zava schmunzelt leicht: „Ich sagte ja: auf Automatik stellen. Der Computer weckt uns schon, bevor wir von den Frogs oder anderen Lebensformen angegriffen werden. - Alles klar?“

„Deine Ruhe möchte ich haben, mein Lieber“, murmelt Maggie noch leise, bevor sie den Lift betritt.



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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Sa 9 März 2013 - 1:10

NSC für Prinz Atlan


Zitat :
"Prinz Atlan, wann hat das Volk der Arreter den Einsatz von Hyperpulsatinswellenmotivatoren als Antrieb aufgegeben? Das könnte uns auf eine Ahnung bringen, wielange die Ankömmlinge schon von der Arretischen Kultur entfernt sind und wielange eine mögliche Verbindung schon unterbrochen war."

Atlan schaut den Oberst nachdenklich an: „Gute Frage, Oberst. Die Antwort dürfte ich wahrscheinlich im Archiv finden. - Das wird sowieso eine heiße Sache, wenn das alles stimmt, was ich vermute!“

Dann schaut er wieder nach vorne, weil McLane ihn auf die Schulter getippt hatte. „Ja, ich seh 's, Cliff: Sie fahren gleich ein. Danke. Dann lasst uns in den Landeschacht gehen, um unsere … Vorfahren? … zu begrüßen. - Komm, Panga“.



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Manuel Zava
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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Mo 11 März 2013 - 6:51

An Bord der HYDRA II - im Normalkontinuum


„Commander, auf genau den Koordinaten, wo die TAU stehen sollte, steht jetzt ein atonidischer Pyramidenraumer.“

„In Bewegung?“

„Nein. Er steht starr im Raum und scheint auf etwas fixiert zu sein.“

„Kontakt aufnehmen.“

Als die Höflichkeitsfloskeln ausgetauscht worden waren und Zava daher informiert ist, dass er es hier mit Admiral Thot, dem Oberbefehlshaber der Raumflotte des Planeten Aton, zu tun hat, fragt er ihn, warum er so regungslos im All steht.

„Weil wir hier vor der Wand einer anderen Raumblase stehen und die Flotte hineingezogen wurde. Wir halten hier die einzige Verbindung zur Flotte.“

„Commander, das scheint zu stimmen. Ich verzeichne einen Anstieg einer unbekannten Energie. In zwei Lichtjahren Entfernung.“ Leutnant Djira, eine Chromanerin, welche die männliche Emanzipationsbewegung auf Chroma unterstützt und eine glühend heiße Verehrerin der SAGITTARIUS-Kommandantin Majoroberst Temari ist, schüttelt ungläubig den Kopf.

„Danke Djira. - Mario, dann leg mal ein Brikett nach und zeige uns, was Deine Maschinen so drauf haben.“

Mario de Monti jun., der angesprochene Maschinist, klatscht fröhlich in die Hände und strahlt übers ganze Gesicht: „Da wirst Du aber Augen machen, mein Lieber!“

Kurze Zeit später wird ihnen klar, vor welch gigantischem Phänomen sie und die SPHINX stehen. Es ist ein stetiges Wabern, was mal bunt und zum Greifen nahe einfach so im Raum steht, dann wieder unsichtbar, und nur die Instrumente sind der Meinung, dass hier eine unglaubliche Form von reiner Energie zu verzeichnen ist, die außerdem so hoch ist, dass sie das Messen längst aufgegeben haben.

„Und da hinein ist die gesamte Flotte verschwunden?“ fragt Zava den Admiral der SPHINX.

„Ja“, nickt Ghiri Thot und schaut den Oberst der HYDRA über den Monitor ins Gesicht. „Aber vorher noch die TAU-12. Das war ja der Grund, warum McLane dem Hilferuf gefolgt ist und nun auch verschwunden ist!“

Bei Zava setzt sich ein Puzzlestein nach dem anderen zu einem Bild zusammen. Dabei fällt ihm siedendheiß ein, dass die Flotte dann ja in großer Gefahr ist. „Ist die Besatzung der TAU noch an Bord?“

„Nein, die sind ebenfalls spurlos verschwunden. Darum konnten ja die ORION und die ATLANTICA den Kahn an die Stelle schieben, damit ich über die Boje die Stellung halten kann.“

„Haben Sie jetzt auch noch Verbindung?“

Admiral Thot nickt. „Über die Boje zur TAU-12 und von da zur ATLANTICA.“

„Und auch die HEISENBERG mit Oberst Krikorow ist da drin?“

„Ich sagte ja bereits: Die gesamte Flotte!“

„Das ist gut. Geben sie eine Meldung durch, höchste Dringlichkeitsstufe: ACHTUNG! - Höchstwahrscheinlich ist die TAU-12, damit sie nicht in fremde Hände gerät, mit kontraterräner Energie aufgeladen worden. Warum sie bisher nicht zerstrahlt wurde, entzieht sich meiner Kenntnis. Aber sie stellt innerhalb der Flotte und der Sicherheit, zurückkommen zu können, eine nicht einzuschätzende Gefahr dar. Sie ist praktische eine tickende Zeitbombe. Wenn Oberst Krikorow die Mittel an Bord hat und eine Möglichkeit sieht, diese Bombe zu entschärfen, dann ist Eile geboten. Denn es könnte auch sein, dass Oberst Cunningham sie auf eine bestimmte Verweildauer nach Verlassen des Schiffes eingestellt hat. Es kann aber auch sein, dass die Bombe nur dann funktioniert, wenn Fremde an Bord kommen. - Entschärfen Sie diese Bombe, Oberst Krikorow, unter Einhaltung aller erdenklichen Sicherheitsvorschriften, insbesondere der GSD-Order E501, welche die Notausrüstung inpunkto Schutzkleidung bei explosiven Einsätzen betrifft. General McLane: Unterstützen Sie und die Flotte diesen Einsatz, indem Sie den Ort mittels Magnetstrahlen hermetisch abriegeln, falls wider Erwarten doch noch eine Zerstrahlung erfolgen sollte. Dies ist ein Befehl des Galaktischen Sicherheitsdienstes. Ich erwarte eine Rückmeldung des Oberbefehlshabers der Flotte. - Gezeichnet: Oberst Manuel Zava, Mitglied des Führungsstabes des GSD, Kommandant des schnellen Raumkreuzers HYDRA II. - Ende.“



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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Mo 11 März 2013 - 10:50

Temari, noch immer an Bord der ORION um das Empfangskommittee für die Fremden zu bilden, hört den Funkspruch, der durch die SPHINX von einer Raumblase in die andere transportiert wird - und spürt mit einemmal einen heftigen Druck in der Magengegend, abwechselnd mit heißen und kalten Schauern, die über ihren Rücken rauf und runter jagen:

Die TAU 12 ist möglicherweise mit kontraterräner Energie aufgeladen - was bedeutet, dass ihre Armierungsoffizierin und Chef-Maschinisten Kira während ihres Bergungseinsatzes auf der TAU in größter Lebensgefahr geschwebt hatte.


Und auch eine andere Erkenntnis bringt sie innerlich völlig aus dem Häuschen: Die Nachricht stammt vom GSD-Raumer HYDRA II, unter dem Kommando von Manuel Zava! Einerseits freut sie sich, dass Manuel endlich wieder zu ihnen gestoßen ist. Andererseits - Manuel, beim GSD??? Fassungslos wirft sie Cliff einen intensiven Blick zu, der gerade mit seiner typischen ausdruckslosen Miene die Meldung quittiert.

"Cliff, ich bitte um Erlaubnis, auf die SAGITTARIUS zurückkehren zu dürfen", sagt Temari heiser.
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BeitragThema: Re: 3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?   Mo 11 März 2013 - 11:52

An Bord der ORION 18:

Oberst Krikorow hört den Funkspruch der HYDRA II über den einzigen Weg in ihr Heimatuniversum und auf seinen Armen bilden sich die Pusteln des Entsetzens, je mehr er von dem Spruch hört.

Mit Starrem Gesicht wendet er sich an General McLane und gleichzeitig an alle anwesenden Offiziere:

"General! Wie es aussieht bin Ich zu der Begrüssung der Delegation nicht anwesend. Ich bitte darum, sofort auf mein Schiff zurückkehren zu dürfen. Ferner .........lassen sie alle Schiffe, auch die der Fremden, auch wenn wir sie nur bitten können, auf einen Sicherheitsabstand von 1,5 Lichtjahren gehen. Ich halte die Magnetabschirmung für Nutzlos, wenn es zu einer anhiliation kommen sollte nutzen auch die Magnetschirme der ATLANTICA nichts!"
Er wirft Prinz Atlan einen entschlossenen Blick zu.

" Sie sind mit ihrem Schiff absolut wichtig Prinz Atlan, um eine eventuelle Rückkehr zu ermöglichen. Die Theorie dazu habe Ich mit einer Wissenschaftlerin an Bord der HEISENBERG besprochen. Ich werde ihr Instruktionen geben,....für den Fall eines Totalverlustes der HEISENBERG und sie mit einer LANCET im Austausch bei meiner Ankunft auf der HEISENBERG zur ORION 18 schicken. ...........Ich möchte das eine Meldung an die HEISENBERG abgesetzt wird. Ich kehre sofort auf das Schiff zurück! Alle Wissenschaftler des Hyperlabors und des Antimaterielabors sollen unmittelbar zu meiner Rückkehr im Taktischen Besprechungsraum anwesend sein. Das bitte als Befehl weitergeben. Ferner.......wenn freigabe durch General McLane erfolgt kommt das Schiff der LANCET entgegen um Flugzeit zu sparen. / General..........Fettauge muss dort sofort weg. Das Risiko einer Zerstörung durch unsere Gäste dürfte jetzt zu vernachlässigen sein, gegenüber dem Risiko, das die gesamten Vorräte des Verbandes verloren gehen. Mit ihrer Erlaubniss General starte Ich jetzt sofort."

Etwas ruhiger wendet er sich nocheinmal an McLane:
"Cliff, es muss kein weiteres Schiffdes Verbandes in Gefahr gebracht werden..........spielt mir jetzt bloss nicht die Helden. Es reicht, wenn die HEISENBERG in Gefahr kommt.........wenn sich das nicht vermeiden lässt, schicke Ich sie und die Notbesatzung der TAU 12 vorher zu euch, bevor wir auf irgendwelche Knöpfe drücken.Zur Evakuierung der nicht benötigten Besatzung der HEISENBERG haben wir jetzt keine Zeit. Du findest in meiner Kabine mein Tagebuch mit Briefen an meine Tochter Ekaterina. Sie arbeitet als Leiterin eines Renaturalisierungsprojektes im Ozeanographischen Institut Terra/ Sidney."

Noch einmal wendet er sich an Prinz Atlan.

" Wenn es geht, möchte Ich den Mann ihrer Besatzung mitnehmen, der Kurzzeitig die Position des Hochprofessors innegehabt hat. Er ist ein Spezialist...........wenn alles gutgeht, wird er sicher wieder Achtung bei seinem Volk erlangen"


_________________
Zufälle sind das Ergebnis uns zum Eintritt eines Ereignisses treffende Zusammenspiel  unbekannter Faktoren,
je tiefer wir in die Materie eindringen und mit dem Entdecken solcher Faktoren verliert der Zufall sein Überraschungsmoment. ( Lukenko Krikorow,Wissenschaftler im Science Center und Kommandant der HEISENBERG )
Hängt als Spruch im Esszimmer des Kapitäns
……………………………………..

Wir können nicht beobachten, ohne das zu beobachtende Phänomen zu stören, und die Quanteneffekte, die sich am Beobachtungsmittel auswirken, führen von selbst zu einer Unbestimmtheit in dem zu beobachtenden Phänomen. ( Werner Heisenberg)
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3. Abschnitt, gefangen in einer Raumblase?
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